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Detailansicht des TU-Hauptgebäudes.

Hamburg wird Teil der Allianz „Nationales Hochleistungsrechnen“ - Förderung in Höhe von neun Millionen Euro ebnet Weg für bundesweites Ressourcen- und Kompetenzzentrum

Mit dem heutigen Beschluss der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) wird der Norddeutsche Verbund für Hoch- und Höchstleistungsrechnen (HLRN) in die Allianz …

iLUM-Projekt könnte Blaupause für Metropolregionen werden.

Urbane Mobilität neu denken - Wissenschaftsbehörde fördert Hamburger Verbundprojekt „Innovative Luftgestützte Urbane Mobilität“ mit zwei Millionen Euro

Wie kann urbaner Luftverkehr in den Metropolen in Zukunft konkret aussehen? Haben neue Transportmittel eine echte Chance? Mit welchen Herausforderungen ist die künftige Mobilität konfrontiert? Unter der Leitung des Instituts für Lufttransportsysteme der Technischen Universität Hamburg erforschen und bewerten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Helmut-Schmidt-Universität …

Der Flughafen der Zukunft soll vor allem eines sein - nachhaltig, so auch neue Flugzeugkraftstoffe.

Wie sieht der Flughafen der Zukunft aus? Forschende der TU Hamburg arbeiten an nachhaltigen Lösungen für CO2-neutrales Fliegen

Der Flughafen der Zukunft soll vor allem eines sein - nachhaltig. Wie das gelingen kann, erarbeiten nun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Flughafen Kopenhagen und vierzehn weiteren europäischen Partnern …

Mit Robotik und Mikrochips die Medizin revolutionieren - Ringvorlesung „Tissue Engineering – Regenerative Medizin“ startet am 24. November an der TUHH

Dass das Reparieren von Gewebedefekten mit gezüchteten körpereigenen Zellen oder auch der Einsatz von Robotik und Mikrochips in der regenerativen Medizin keine Zukunftsvisionen mehr sind, beweisen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) in der Ringvorlesung "Tissue Engineering - Regenerative Medizin".

TUHH-Absolventin Mara Fuchs nutzt das Potential neuer Technologien für die Flugzeugentwicklung.

TU-Absolventin Mara Fuchs bringt neue Technologien in die Luft und Menschen komfortabler auf den Boden

Mara Fuchs ist eine begeisterte Ingenieurin. Schon als Kind wollte die junge Wissenschaftlerin mit Technik die Welt verändern und als Astronautin hoch hinaus. Ihre Leidenschaft für die Naturwissenschaften und das Fliegen ließ sie an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) Wirklichkeit werden, wo sie im Master Flugzeug-Systemtechnik mit den Schwerpunkten Lufttransportsysteme und Flugzeugvorentwurf studierte. Nun erhielt die Wissenschaftlerin für ihre Forschung zu …

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Das Wichtigste für ...

Hier finden Sie kompakte Informationen. Auf der folgenden Übersichtsseite haben wir das Wichtigste für Sie zusammengestellt.

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