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SAVE THE DATE

Der 5. Tag des Maschinenbau findet am
Donnerstag, den 5. November 2026 statt.

Die Seite wird zur Zeit überarbeitet. 
Ganz unten finden sich Bilder vom 1. Tag des Maschinenbaus.


Bevor du zu deiner Tour durch die Institute startest:

Hol dir als Erstes ein Namensschild. Dann kannst du auch Ringschips sammeln, und die Ringchips bei den verschiedenen Stationen auch gleich gegen Wurst und Getränk tauschen.

Dein Namensschild bekommst du hier:

  • Foyer des Audimax 1 (Gebäude H)

  • Foyer des Technikums (Gebäude O)

 

 


Das sind die Stationen


Gebäude C

Gebäude C: 09:30 Uhr bis 13:30 Uhr
Untergeschoss
(Versuchshalle)

+++ Konstruktion und Festigkeit von Schiffen +++

Im Rahmen von Forschungsprojekten oder Industrieaufträgen führen wir verschiedene Strukturfestigkeits-, Ermüdungs- und Bruchmechanikversuche, Messungen von Eigenspannungen und Strukturschwingungen sowie Versuche zur Eisbelastung durch. Mit unserer Ausrüstung sind wir in der Lage, kleine bis hin zu großen Proben mit einer maximalen Belastung von 4000 kN zu prüfen. Dazu führt das Institut jährliche Polarexpeditionen zum Nordpol durch, um sowohl Eiseigeschaften als auch das Schiffverhalten zu messen und somit Grundlagen für die Validierung von Simulationen zu schaffen. Darüber hinaus bearbeitet das Institut für Schiffbaukonstruktion und -analyse ein breites Spektrum an Fragestellungen im Zusammenhang mit der Konstruktion von Schiffs- und Offshore-Strukturen.

(M-10: DSc. von Bock und Polach)


Gebäude C: 09:30Uhr - 13:30 Uhr
Untergeschoss
(Versuchshalle)

+++ Konstruktion und Festigkeit von Schiffen +++

Unser Schwerpunkt in Forschung und Lehre liegt auf der Entwicklung und Anwendung von numerischen Simulationsmethodenfür komplexe Aufgabenstellungen im Maschinenbau/Schiffbau.   Die computergestützten Berechnungsmethoden werden dabei zur Lösung von Mehrfeld- und Mehrskalenproblemen entwickelt. Die Anwendungen reichen von der Simulation der Fluid-Struktur-Interaktion, wie zum Beispiel bei der dargestellten schwimmenden Windenergieanlage, bis hin zur Berechnung von Materialien mit komplexer Mikrostruktur.

(M-10: AG Numerische Strukturanalyse: Prof. Düster)


Gebäude H

Gebäude H: 09:30 Uhr - 17:00Uhr
Foyer des Audimax 1

+++ Flugzeug-Systemtechnik +++

Die Flugzeuge von morgen benötigen innovative Systemlösungen, um unter den herausfordernden Bedingungen wirtschaftlich und umweltverträglich betrieben werden zu können. Unsere Forschungsarbeiten fokussieren entsprechend auf mechatronische Flugzeugsysteme wie sie für das zukünftige “More-Electric-Aircraft” und die Transformation zum elektrifizierten “Grünen Flugzeug” benötigt werden.

Das Technologiezentrum Hamburg-Finkenwerder bietet aufgrund der unmittelbaren Nähe zum AIRBUS-Standort eine optimale Ausgangsbasis für die Zusammenarbeit mit allen Bereichen der Luftfahrtindustrie, Forschungseinrichtungen und Behörden. Zudem können wir auf eine moderne und umfangreiche Versuchstechnik zurückgreifen und so Systemkonzepte bzw. Komponenten experimentell erproben, Simulationsmodelle und deren Parameter validieren sowie neue Technologien bewerten. Eine Schlüsselrolle spielen zudem die durchgehenden modellbasierten Entwicklungsmethoden und deren Digitalisierung.

(M-07: Prof. Thielecke)


Gebäude H:
Foyer des Audimax 1

+++ EU-Projekt "Faster-H2" - Airbus + 3 Institute +++

Gegenstand des Projekts ist die Integration eines Wasserstofftanks in einen Flugzeugrumpf. Um einen klimaneutralen Flug zu ermöglichen, müssen sich Flugzeuge für kurze und mittlere Entfernungen auf hocheffiziente, auf thermischer Energie basierende Antriebstechnologien stützen, die nachhaltige Kraftstoffe verwenden. Neben dem Antrieb sind die Integrationsaspekte der Treibstofftanks und des Verteilungssystems sowie nachhaltige Materialien für den Rumpf und das Leitwerk von wesentlicher Bedeutung, um eine übergreifende Klimaneutralität des Luftfahrtsektors zu erreichen. Umweltfreundliche Antriebs- und Treibstofftechnologien werden einen großen Einfluss auf den gesamten Rumpf haben, einschließlich des hinteren Rumpfes, der Leitwerkstruktur sowie der Kabinen- und Frachtarchitektur, soweit es um die Integration von Speichern und die Integration von Systemen für die gewählte Energiequelle geht (H2, Direktverbrennung, Brennstoffzelle). Die spezifischen Eigenschaften von Wasserstoff machen nicht nur eine Neubetrachtung typischer Flugzeugkonfigurationen erforderlich, was die Formulierung neuer Konstruktionsprinzipien und grundlegende Validierungen erfordert, sondern werfen auch eine große Anzahl wichtiger Folgefragen in Bezug auf die Wasserstoffverteilung unter realistischen Betriebsbedingungen und Sicherheitsaspekten auf.

(M-07: Prof. Thielecke, M-08: Prof. Rung, M-24: Prof. Kriegesmann)


Gebäude K

Gebäude K: 13:00 Uhr - 17:00 Uhr
Innenhof

+++ Forschungswerkstätten Maschinenbau und Elektrotechnik +++

Die Forschungswerkstätten (FW) Maschinenbau (FWM) und Elektrotechnik (FWE) sind Serviceeinrichtungen im Bereich Forschung und Transfer. Zu unseren Dienstleistungen zählen:

  • Beratung
  • Konstruktive Hilfestellung
  • Entwicklung individueller Hard- und Softwarelösungen, PCB- Design
  • Professioneller Schaltschrankbau
  • SPS- Steuerungen
  • Entwicklung elektronischer Kleingeräte
  • Entwicklung von Prozessor- und Controllerschaltungen, Sensorschaltungen sowie intelligente Schnittstellensteuerungen für industrielle, technische und automatisierte Anwendungen
  • Fertigung von Werkstücken und Apparaturen für Forschung und Lehre
  • Reparatur

Unser moderner Maschinenpark mit CNC Fräs-, Dreh- und Erodiermaschinen, aber auch konventionellen Werkzeugmaschinen, sowie Schweißtechnik und Blechbearbeitung stellt ein umfassendes Leistungsangebot für alle Institute der TUHH zur Verfügung. Von der Konzeptionierung über Prototyping und Programmierung bis hin zur Inbetriebnahme begleiten wir Projekte mit technischem Know-how, Innovationsgeist und einem hohen Qualitätsanspruch.
 

An unserem Stand können Sie sich an einer CAD/CAM Programmierungausprobieren und mit etwas Glück ein Fertigungsteil auf der Fräsmaschine personalisieren. Außerdem wird die Elektrotechnik eine SPS- Steuerung zum Anfassen aufbauen. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!

(FW: Claudia Orlikowski)


Gebäude K: 9:30 Uhr - 17:00 Uhr
Treffpunkt für Führungen im Innenhof von Gebäude K
(LNG-betriebener Großmotorprüfstand mit kryogener Flüssiggasanlage)
+++ Schiffsmaschinenbau +++

Mit unserer wissenschaftlichen Ausrichtung verfolgen wir das Ziel, die Effizienz und Betriebssicherheit des Gesamtsystems "Schiff" zu steigern. Im Fokus stehen hierbei die Antriebsanlagesowie die üblichen Hilfsanlagen. Da wir von der Zukunftsfähigkeit von Erdgas bzw. LNG als Schiffskraftstoff überzeugt sind, leisten wir umfangreiche Forschungsarbeiten zum Thema Gas- und Zweistoffbetrieb an unserem mittelschnell laufenden Einzylinder-Forschungsmotor.
Schiffsmaschinen und -anlagen unterscheiden sich von Landanlagen durch besondere Anforderungen. Diese lassen sich einerseits auf die Schiffsbewegungen zurückführen. Andererseits erfordert das System "Schiff" stets eine Manövrierfähigkeit auch bei widrigen Bedingungen. Da Schiffe autark sind, stehen die Ausfall- und die Betriebssicherheit der Anlagen im Vordergrund.

(M-12: Prof. Wirz)


Gebäude K: 09:30 Uhr - 17:00 Uhr
K2548 und K2550: Oberflächenvermessung, Druckverteilung beim Gang, Laserscanning
+++ Biomechanik +++

Der Fokus des Instituts liegt auf der Entwicklung und Prüfung von
Implantaten für den menschlichen Körper, wobei sowohl rechnerische als auch
experimentelle Ansätze verwendet werden. Dies erfolgt in enger Kooperation mit den
Herstellerfirmen und den Ärzten und Ärztinnen, die diese Implantate im klinischen Alltag
verwenden. 

(M-03: Prof. Checa)


Gebäude K: 9:30 Uhr - 17:00 Uhr
K0560
(Versuchshalle)
+++ Produktionsmanagement und- technik +++

Das Institut für Produktionsmanagement und -technik (IPMT) erforscht grundlegende Produktionsprobleme und entwickelt Modelle, Methoden und Verfahren für die industrielle Praxis. Neben der experimentellen und modellgestützten Forschung bietet es Beratung und unabhängige Prozessvalidierung an.
Der Bereich Produktionsmanagement befasst sich insbesondere mit der Organisation und Informationstechnik von Produktionsprozessen. Die Produktionstechnik entwickelt innovative Methoden und Geräte zur Verarbeitung moderner industrieller Werkstoffe.

(M-18: Prof. Dege, Prof. Lödding)


Gebäude L

Gebäude L: 13:00 Uhr - 17:00 Uhr 
L0047
(Versuchshalle)
+++ Produktentwicklung und Konstruktionstechnik +++

Die Schwerpunkte in Forschung und Lehre des Instituts für Produktentwicklung und Konstruktionstechnik (PKT) umfassen die methodische Produktentwicklung sowie die Strukturanalyse und Versuchstechnik. Im Forschungsbereich Methoden zur Entwicklung modularer Produktfamilien werden Methoden zur Gestaltung modularer Produktfamilien erforscht, weiterentwickelt und anhand industrieller Anwendungsbeispiele validiert. Hierzu zählen unter anderem Anwendungen aus den Bereichen Flugzeugkabinen, Aufzugssysteme und Ventiltechnik. Zunehmend rücken dabei auch Aspekte der Nachhaltigkeit, der modellbasierten Entwicklung auf Grundlage von SysML sowie die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in den Mittelpunkt. Der Forschungsbereich Strukturanalyse und Versuchstechnik konzentriert sich auf die Entwicklung, Konstruktion und den Betrieb verschiedener Sonderprüfstände, darunter der Hexapod- und Wasserpumpenprüfstand. Ergänzend werden numerische Simulationen mithilfe der Finite-Elemente-Methode (FEM) und Topologieoptimierungen durchgeführt. Darüber hinaus werden anisotrope Bauteile aus Sandwichstrukturen oder kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) für Leichtbauanwendungen unter ein- und mehrachsiger Belastung experimentell untersucht.

Die Forschungsbereiche werden in den drei Anwendungsfeldern Luftfahrt, Maschinen- und Anlagenbau sowie Medizintechnik zusammengeführt. Im Anwendungsfeld Luftfahrt stehen die Leichtbauentwicklung von Kabinenkomponenten, die Auslegung von Kabinenprodukten sowie die Entwicklung modularer Leichtbaukonzepte in Kooperation mit Lufthansa Technik, Airbus und Diehl Aerospace im Vordergrund. Im Maschinen- und Anlagenbau wird der Integrierte PKT-Ansatz zur Entwicklung modularer Produktfamilien im Rahmen von Industriekooperationen, beispielsweise mit BMW, Körber und Siemens, angewendet und weiterentwickelt. Darüber hinaus werden Maschinenelemente dynamisch geprüft, um ihr Lebensdauer-, Reibungs- und Verschleißverhalten zu untersuchen. In der Medizintechnik liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der methodischen Entwicklung medizinischer Simulationsmodelle für die Aus- und Weiterbildung. Weitere Forschungsbereiche sind die Entwicklung von Phantomen für die medizinische Bildgebung sowie die Gestaltung individualisierter Medizinprodukte in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

 (M-17: Prof. Krause)


Gebäude L: 09:30 Uhr - 17:00 Uhr
L0061
(Versuchshalle)
+++ Flugzeug-Produktionstechnik +++

An der TU Hamburg gehört das IFPT zu den vier Instituten mit einem klaren Schwerpunkt im Luftfahrtbereich und ist ein wesentlicher Bestandteil des Forschungsschwerpunktes (FSP) Luftfahrttechnik.
Das IFPT forscht konkret in der robotergestützten Produktionsautomatisierung für diverse Aufgaben aus Fertigung, Montage und Qualitätskontrolle und hat vier Kompetenzfelder aufgebaut. 
1) Ein Schwerpunkt liegt in der Entwicklung mobiler oder ortsflexibler Roboterlösungen
2) Daneben beschäftigt sich das Institut mit der Mensch-Maschine-Kooperation und Hybriden, um insbesondere effiziente Lösungen für die flexible Teilautomatisierung zu generieren. 
3) Um veränderte Randbedingungen zu erkennen oder den tatsächlichen Ist-Zustand eines Objektes quantitativ zu ermitteln, wird intensiv für die produktionstechnische Nutzung neuartiger Sensorsysteme gearbeitet. 
4) Ein verbindendes Element für die genannten Kompetenzfelder stellt das letzte Kompetenzfeld dar. Um mit hochflexiblen, örtlich variablen und teilautomatisierten Lösungsbausteinen tatsächliche Produktionsaufgaben zu lösen, bedarf es der Bündelung aller verteilt vorhandener Informationen in adaptiven Modellen der Umgebung oder des Produktes im Sinne einer digital, vernetzten Produktion.

(M-23: Prof. Schüppstuhl)


Gebäude L: 13:00Uhr - 17:00Uhr
Innenhof von Gebäude L
+++ Smarte Entwicklung und Maschinenelemente +++

Wie entstehen smarte Produkte von morgen? Am Stand des ISEM wird Produktentwicklung live erlebbar. Entdeckt aktuelle Forschungsprojekte, innovative Lehrveranstaltungen und vielfältige Demonstratoren aus unserer Arbeit.

Von virtueller Produktentwicklung und Robotik mit unserem Roboterhund über Nudging in der Produktentwicklung bis hin zu einem Prüfstand für die Blechfertigung zeigen wir nur einen Ausschnitt dessen, womit wir uns am ISEM beschäftigen. Ein weiteres Highlight ist der in der Lehrveranstaltung „Generational Sheet-Metal Development“ entwickelte Oberhitzegrill.

Und weil Produktentwicklung manchmal auch schmecken darf: Es gibt frisch gegrillte Steaks zum Probieren.

Ihr wollt selbst mitmachen? Informiert euch über aktuelle Bachelor- und Masterarbeiten sowie HiWi-Jobs und kommt direkt mit unserem Team ins Gespräch.

(M-19: Prof. Bursac)


Gebäude M

Gebäude M: 13:00 Uhr - 17:00 Uhr
Treffpunkt: Jede volle Stunde in Raum M1558

  • Stahlschmelzen mit Mikrowellen

  • Präparation von Nanschwämmen aus Gold

  • Elektronische Anregung von nanoporösem Gold

+++ Werkstoffphysik und Werkstofftechnologie +++

Nanoporöse Metalle oder wie man metallische Nanomuscheln herstellen kann

Im Institut für Materialphysik und -technologie (M-22) und und der Gruppe für Integrierte metallische Nanomaterialsysteme (MEXK-4) untersuchen Forschende die Eigenschaften von porösen Metallen und deren Anwendung als Funktionsmaterialien.
Die Struktur dieser Werkstoffe ähnelt alltäglichen Schwämmen, jedoch bewegen sich die Porengrößen im Nanometerbereich und sie bestehen aus Metallen wie Gold, Palladium, Platin oder Nickel. Abhängig von Form, Gestalt und Größenordnung der Strukturen (Morphologie) in Kombination mit werkstoffspezifischen Eigenschaften können die Materialien unterschiedliche Funktionalitäten zeigen, die sich drastisch von den Eigenschaften klassischer Vollmaterialien unterscheiden.
Zum Beginn jeder vollen Stunde zeigen wir, wie Legierungen (Treffpunkt Raum 1558) zur Herstellung von nanoporösen Metallen vorbereitet werden, den Herstellungsprozess der nanoporösen Struktur und ein Beispiel einer Funktionalisierung des fertiggestellten nanoporösen Metalls.

(M-22: Prof. Weißmüller)
(M-EXK4: Prof. Shi)


Gebäude M: 13:00 Uhr - 17:00 Uhr
M0562
(Versuchshalle)
+++ Mechanik und Meerestechnnik +++

Die Mehrkörperdynamik ist das zentrale Forschungsthema des Instituts. Die Mehrkörperdynamik ist ein Teilgebiet der Mechanik und beschäftigt sich mit mechanischen und mechatronischen Systemen, welche große nichtlineare Bewegungen ausführen. Am Institut werden dazu methodische Fragestellungen zur Modellierung, Simulation, Optimierung und Regelung starrer und flexibler Mehrkörpersysteme bearbeitet. Die experimentelle Validierung der entwickelten Methoden sowie deren Transfer in technische Anwendungen ist wichtiger Bestandteil der Forschungstätigkeit am Institut. Typische Anwendungsfelder sind beispielsweise Leichtbaurobotik, Fahrzeug- und Maschinendynamik, Automatisierungstechnik, Windkraftanlagen und die Biomechanik. Neben der Mehrkörperdynamik werden am Institut auch traditionell Fragen aus der Meerestechnik behandelt. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf mechatronischen Systemen in der Meerestechnik

(M-13: Prof. Seifried)


Gebäude N

Gebäude N: 09:30 Uhr - 17:00 Uhr
N1071
+++ Strukturmechanik im Leichtbau +++

Forschungsschwerpunkte am Institut für Strukturmechanik im Leichtbau sind die Robustheits- und Topologieoptimierung von Leichtbaustrukturen, insbesondere von Faserverbundstrukturen.

(M-24: Prof. Kriegesmann)


Gebäude N: 9:30 Uhr - 17:00 Uhr
2. Stock
+++ WorkINGLab - Der Makerspace für Studierende der TUHH+++

Willkommen im WorkINGLab, dem von der Gisela und Erwin Sick-Stiftung unterstützten Makerspace der TUHH! Hier habt ihr Zugang zu voll ausgestatteten Arbeitsplätzen für mechanische und elektronische Projekte, einem digital vernetzten 3D-Druckerpool sowie einer Vielzahl von Werkzeugmaschinen zur Prototypenherstellung.

Ob für eigene Projekte, Gruppenarbeiten oder Lehrveranstaltungen – das WorkINGLab bietet euch die Möglichkeit, Ideen praktisch umzusetzen und technische Fertigkeiten zu vertiefen. Schaut vorbei, erkundet die Infrastruktur und sprecht mit dem WorkINGLab-Team über die Nutzungsmöglichkeiten!

Folgt einfach der Beschilderung in den Treppenhäusern von Gebäude N – wir freuen uns auf euch!

(Hr. Osterhus, Hr. Bels)


Gebäude O


Gebäude O:
Treffpunkt Pförtnerloge Gebäude O Erdgeschoss - Rundgänge zur vollen Stunde zwischen 10-16 Uhr möglich (Dauer: 15-20min)
+++ Zentrallabor Chemische Analytik +++

Das Zentrallabor ist eine wissenschaftliche Serviceeinrichtung, die qualitätsgesicherte chemische Analytik für die Forschenden an der TUHH und für externe Unternehmen wie z.B. Startups anbietet. Auf einer Fläche von 450 m² und mit einem interdisziplinären Team bestehend aus 17 Mitarbeitenden der Bereiche Chemie, Geo- und Umweltwissenschaften werden neben den Probenvorbereitungs- und Messtätigkeiten auch Dienstleistungen in Form von Beratungen z.B. zu Probenahmevorgehen, Auswahl von passenden Analysemethoden, Geräteinbetriebnahmen und Qualitätsmanagement im Labor angeboten. Die TUHH bündelt im Zentrallabor sowohl wissenschaftliche Kompetenz zur anorganischen als auch zur organischen Analytik in verschiedenen Matrices. Das Zentrallabor ist als Auftragslabor organisiert, d.h. dass Proben der Kunden und Kundinnen entgegengenommen und nach Absprache des Beauftragungsrahmens analysiert werden. Weiterhin können bei einer ausreichenden Menge an Proben auch spezifische analytische Methoden entwickelt werden. 
Im Auftrag des Technischen Dienstes der TUHH übernimmt das Zentrallabor die Eigenüberwachung der drei Neutralisationsanlagen sowie der Kühlturmwässer der TUHH.


Beispielsweise hat das Zentrallabor für Institute aus dem Bereich Maschinenbau in letzter Zeit folgende Dienstleistungen erbracht:

  • laserinduzierte Plasmaspektroskopie (LIBS) von Glas (M-2 Prof. Huber)
  • Leitfähigkeitsmessungen in wäßrigen Proben (M-4 Prof Kern)
  • Elementanalysen von Kohlenstoffnanotubes (M-11 Prof. Fiedler)

(Zentrallabor: Dr. Siemers, Dr. Elfers und Hr. Schmerberg)



Hier findest du verschiedene Bilder vom 1. Tag des Studiendekanats Maschinenbau, der im November 2022 stattgefunden hat.