Bioverfahrenstechnik

Die Biotechnologie liefert die Grundlagen für die nachhaltige Herstellung von Produkten zur Versorgung der Weltbevölkerung mit Nahrungsmitteln, Medikamenten und anderen notwendigen Gütern. Dafür ist die interdisziplinäre Anwendung von Natur- (besonders Biologie und Chemie) und Ingenieurwissenschaften erforderlich. Viele Produkte des täglichen Lebens werden in biotechnischen Produktionsprozessen hergestellt. Biotechnische Stoffumwandlungen werden auch benutzt, um Nebenprodukte und Rückstände im Sinne einer nachhaltigen Produktion zu verwerten und zu minimieren. Um den weltweit steigenden Bedarf an Entwicklung und Betrieb biotechnischer Prozesse für die Herstellung notwendiger Produkte des täglichen Lebens zu realisieren, sind Ingenieurinnen und Ingenieure der Bioverfahrenstechnik mit speziellen biotechnologischen Kenntnissen erforderlich.

Das Masterstudium „Bioverfahrenstechnik” umfasst ein breites (bio)verfahrenstechnisches Fachstudium sowie eine wissenschaftliche Vertiefung der Ausbildung, die konsekutiv auf dem Bachelor-Studiengang „Bioverfahrenstechnik” aufbaut.

Weitere Informationen:

Alle Modalitäten zur Zulassung sind in der Satzung über das Studium geregelt.

Die Studiengangsziele halten die Kompetenzen fest, die mit erfolgreichem Abschluß des Studiums erworben und nachgewiesen wurden. Sie dienen der Selbstverpflichtung und der Transparenz für den Arbeitmarkt. Sie finden diese in den Modulhandbüchern.

Die Modulhandbücher beschreiben die konkrete Ausgestaltung der im Studienplan vorgesehenen Module und deren Lernziele. Sie liefern auch Informationen zu Inhalt, empfohlenen Vorkenntnissen und Literatur zur Vorbereitung.

Einzelne Modulbeschreibungen finden Sie hier.

Die Allgemeine Studien- und Prüfungsordnung (ASPO) und die Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung (FSPO) legen die Rahmenbedingungen für die Prüfungen an der TUHH fest.