10Uhr bis 14Uhr: oberer Campusbereich = Gebäude C und H

12Uhr bis 16Uhr: unterer Campusbereich = Gebäude K, L, M, N, O

 

Bevor du zu deiner Tour durch die Institute startest:

Hol dir als Erstes ein Namensschild. Dann kannst Du auch Ringschips sammeln, die du später gegen Wurst und Getränk tauschen kannst.

Dein Namensschild bekommst du hier:

  • Foyer des Audimax 1 (Gebäude H)

  • Foyer des Technikums (Gebäude O)

 

 


Das sind die Stationen

Gebäude C

Gebäude C:
Untergeschoss

(Führung im Windkanal immer zur vollen und halben Stunde)
+++ Fluiddynamik und Schiffstheorie +++

Das Institut für Fluiddynamik und Schiffstheorie ist europaweit führend auf dem Gebiet der Entwicklung von numerischen und experimentellen Verfahren zur Gewinnung erneuerbarer maritimer Energien. Dies dient der Reduzierung der CO2-Belastung und unterstützt die Umstellung auf klimaneutrale Technologien.

Die Forschungsarbeiten am Institut befassen sich u. a. mit der  Entwicklung und Anwendung von numerischen Verfahren  zur Berechnung der aero- und hydrodynamischen Lasten auf  Schiffe und Offshore-Strukturen. Dies betrifft z. B.   die Formoptimierung  zur Reduzierung des Schiffswiderstands in Wellen und damit die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs, sowie die Vorhersage von Schiffsbewegungen in schwerem Seegang, um die Sicherheit an Bord zu erhöhen.

(M-08: Prof. Abdel-Maksoud)


Gebäude C:
Untergeschoss
(Versuchshalle)

+++ Konstruktion und Festigkeit von Schiffen +++

Im Rahmen von Forschungsprojekten oder Industrieaufträgen führen wir verschiedene Strukturfestigkeits-, Ermüdungs- und Bruchmechanikversuche, Messungen von Eigenspannungen und Strukturschwingungen sowie Versuche zur Eisbelastung durch. Mit unserer Ausrüstung sind wir in der Lage, kleine bis hin zu großen Proben mit einer maximalen Belastung von 4000 kN zu prüfen. Darüber hinaus bearbeitet das Institut für Schiffbaukonstruktion und -analyse ein breites Spektrum an Fragestellungen im Zusammenhang mit der Konstruktion von Schiffs- und Offshore-Strukturen.

(M-10: DSc. von Bock und Polach)


Gebäude C:
Untergeschoss
(Versuchshalle)

+++ Konstruktion und Festigkeit von Schiffen +++

Unser Schwerpunkt in Forschung und Lehre liegt auf der Entwicklung und Anwendung von numerischen Simulationsmethoden für komplexe Aufgabenstellungen im Maschinenbau/Schiffbau.   Die computergestützten Berechnungsmethoden werden dabei zur Lösung von Mehrfeld- und Mehrskalenproblemen entwickelt. Die Anwendungen reichen von der Simulation der Fluid-Struktur-Interaktion, wie zum Beispiel bei der dargestellten schwimmenden Windenergieanlage, bis hin zur Berechnung von Materialien mit komplexer Mikrostruktur.

(M-10: AG Numerische Strukturanalyse: Prof. Düster)

Gebäude H

Gebäude H:
Foyer des Audimax 1

+++ Flugzeug-Systemtechnik +++

Die Flugzeuge von morgen benötigen innovative Systemlösungen, um unter den herausfordernden Bedingungen wirtschaftlich und umweltverträglich betrieben werden zu können. Unsere Forschungsarbeiten fokussieren entsprechend auf mechatronische Flugzeugsysteme wie sie für das zukünftige “More-Electric-Aircraft” und die Transformation zum elektrifizierten “Grünen Flugzeug” benötigt werden.

Das Technologiezentrum Hamburg-Finkenwerder bietet aufgrund der unmittelbaren Nähe zum AIRBUS-Standort eine optimale Ausgangsbasis für die Zusammenarbeit mit allen Bereichen der Luftfahrtindustrie, Forschungseinrichtungen und Behörden. Zudem können wir auf eine moderne und umfangreiche Versuchstechnik zurückgreifen und so Systemkonzepte bzw. Komponenten experimentell erproben, Simulationsmodelle und deren Parameter validieren sowie neue Technologien bewerten. Eine Schlüsselrolle spielen zudem die durchgehenden modellbasierten Entwicklungsmethoden und deren Digitalisierung.

(M-07: Prof. Thielecke)


Gebäude K

Gebäude K:
Innenhof

+++ Forschungswerkstatt Maschinenbau +++

Die Forschungswerkstatt Maschinenbau (FWM) ist eine Serviceeinrichtung im Bereich Zentrale Technische Dienste. Zu unseren Dienstleistungen zählen:

  • Beratung
  • Konstruktive Hilfestellung
  • Fertigung von Werkstücken und Apparaturen für Forschung und Lehre
  • Reparatur

Unser moderner Maschinenpark mit CNC Fräs-, Dreh- und Erodiermaschinen, aber auch konventionellen Werkzeugmaschinen, sowie Schweißtechnik und Blechbearbeitung stellt ein umfassendes Leistungsangebot für alle Institute der TUHH zur Verfügung.
Nutzen sie unsere langjährige Erfahrung für ihre Problemlösung!

(FWM: Ralf Siemsglüß)


Gebäude K:
Treffpunkt für Führungen im Innenhof von Gebäude K
(LNG-betriebener Großmotorprüfstand mit kryogener Flüssiggasanlage)
+++ Schiffsmaschinenbau +++

Mit unserer wissenschaftlichen Ausrichtung verfolgen wir das Ziel, die Effizienz und Betriebssicherheit des Gesamtsystems "Schiff" zu steigern. Im Fokus stehen hierbei die Antriebsanlage sowie die üblichen Hilfsanlagen. Da wir von der Zukunftsfähigkeit von Erdgas bzw. LNG als Schiffskraftstoff überzeugt sind, leisten wir umfangreiche Forschungsarbeiten zum Thema Gas- und Zweistoffbetrieb an unserem mittelschnell laufenden Einzylinder-Forschungsmotor.
Schiffsmaschinen und -anlagen unterscheiden sich von Landanlagen durch besondere Anforderungen. Diese lassen sich einerseits auf die Schiffsbewegungen zurückführen. Andererseits erfordert das System "Schiff" stets eine Manövrierfähigkeit auch bei widrigen Bedingungen. Da Schiffe autark sind, stehen die Ausfall- und die Betriebssicherheit der Anlagen im Vordergrund.

(M-12: Prof. Wirz)


Gebäude K:
K0560
(Versuchshalle)
+++ Produktionsmanagement und- technik +++

Das Institut für Produktionsmanagement und -technik (IPMT) erforscht grundlegende Produktionsprobleme und entwickelt Modelle, Methoden und Verfahren für die industrielle Praxis. Neben der experimentellen und modellgestützten Forschung bietet es Beratung und unabhängige Prozessvalidierung an.
Der Bereich Produktionsmanagement befasst sich insbesondere mit der Organisation und Informationstechnik von Produktionsprozessen. Die Produktionstechnik entwickelt innovative Methoden und Geräte zur Verarbeitung moderner industrieller Werkstoffe.

(M-18: Prof. Dege, Prof. Lödding)


Gebäude K:
K0560
(Versuchshalle des Instituts für Produktionsmanagement und -technik)
+++ e-gnition +++

Es war einmal…eine Gruppe von Studierenden mit einer verrückten Idee: “Lasst uns doch mal einen elektrischen Rennwagen bauen.” Zehn Jahre und neun Rennwagen später stand das Team von e-gnition Hamburg wieder vor einer neuen Saison voller Herausforderungen und Erfahrungen. In fast komplett neuer Besetzung entwickelten wir unsere Vision vom egn22. In intensiven Arbeitswochenenden entstand das 3D Modell unseres zehnten Boliden. Das vielversprechende Gesamtkonzept überzeugt mit vielen neuen Konzepten wie beispielsweise ein grundlegend neu konzipiertes Monocoque, überarbeitete und verbesserte Aerodynamik oder eine kleinere Radbaugruppe. Nachdem alle Schnittstellen der verschiedenen Baugruppen zusammengefügt wurden, startete die Optimierungsphase. Technische Zeichnungen wurden angelegt und die einzelen Bauteile gewichtsoptimiert. Anfang 2022 gingen wir in die eigentliche Fertigung des egn22 über. Das Monocoque hat uns einige Probleme bereitet, doch durch die harte Arbeit des gesamten Teams konnten wir rechtzeitig zum Rollout fertig werden. Ende Mai war es dann endlich soweit und der egn22 wurde der Welt präsentiert. Über 500 Gäste haben die Enthüllung live mitverfolgt und weitere hunderte via Livestream auf YouTube. Doch hiermit war die Arbeit noch lange nicht getan. Jetzt ging es erst so richtig los. Nach dem Rollout begann der Elektronikeinbau, bei dem über 500 Meter Kabel eingebaut wurden. Es folgte die Jungfernfahrt des egn22, welche er mit bravour gemeistert hat. Mit der kurzen Zeit, die uns noch bis zum ersten Event blieb, hieß es nun testen, testen und nochmal testen. Ende Juli packten wir dann all unsere Sachen zusammen und machten uns auf die lange Reise nach Österreich zum Red Bull Ring.

(e-gnition)



Gebäude L

Gebäude L:
L0047
(Versuchshalle)
+++ Produktentwicklung und Konstruktionstechnik +++

Die Schwerpunkte in Forschung und Lehre des Instituts für Produktentwicklung und Konstruktionstechnik (PKT) liegen auf der methodischen Produktentwicklung sowie der Strukturanalyse und Versuchstechnik. Der Forschungsbereich Methoden zur Entwicklung modularer Produktfamilien befasst sich mit der Erforschung und Validierung von Methoden zur Entwicklung modularer Produktfamilien anhand von Industriebeispielen, wie Ventile, Aufzüge oder Flugzeug-Bordküchen. Im Forschungsbereich der Strukturanalyse und Versuchstechnik liegt der Fokus auf der Entwicklung, der Konstruktion und dem Betrieb von verschiedenen Sonderprüfständen, u.a. auch des Hexapod-Prüfstandes, inkl. der Simulation und Tests von anisotropen Werkstoffen, wie Sandwich-Konstruktionen oder CFK-Bauteilen.

Die Forschungsbereiche werden in den drei Anwendungsfeldern Luftfahrt, Maschinen- und Anlagenbau sowie Medizintechnik miteinander verbunden. Das Anwendungsfeld der Luftfahrt beschäftigt sich unter anderem mit der Integration und Montage von Flugzeugkabinen, der Entwicklung von Kabinenkomponenten sowie der Strukturanalyse und Versuchstechnik für die Auslegung der Kabinenprodukte. Im Anwendungsfeld des Maschinen- und Anlagenbaus erfolgt die Anwendung und Weiterentwicklung des Integrierten PKT-Ansatzes zur Entwicklung modularer Produktfamilien in Rahmen von Industriekooperationen, z.B. mit Diehl, Trumpf oder LHT, sowie die dynamische Prüfung von Maschinenelementen hinsichtlich des Lebensdauer-, Reib- und Verschleißverhaltens. Im Anwendungsbereich Medizintechnik liegt ein besonderer Fokus auf der methodischen Entwicklung von medizinischen Simulationsmodellen für die Weiterbildung, Phantomen für die medizinische Bildgebung sowie der Gestaltung von individualisierten Medizinprodukten in Kooperation mit dem UKE.

(M-17: Prof. Krause)


Gebäude L:
L0061
(Versuchshalle)
+++ Flugzeug-Produktionstechnik +++

An der TU Hamburg gehört das IFPT zu den vier Instituten mit einem klaren Schwerpunkt im Luftfahrtbereich und ist ein wesentlicher Bestandteil des Forschungsschwerpunktes (FSP) Luftfahrttechnik.
Das IFPT forscht konkret in der robotergestützten Produktionsautomatisierung für diverse Aufgaben aus Fertigung, Montage und Qualitätskontrolle und hat vier Kompetenzfelder aufgebaut. 1) Ein Schwerpunkt liegt in der Entwicklung mobiler oder ortsflexibler Roboterlösungen. 2) Daneben beschäftigt sich das Institut mit der Mensch-Maschine-Kooperation und Hybriden, um insbesondere effiziente Lösungen für die flexible Teilautomatisierung zu generieren. 3) Um veränderte Randbedingungen zu erkennen oder den tatsächlichen Ist-Zustand eines Objektes quantitativ zu ermitteln, wird intensiv für die produktionstechnische Nutzung neuartiger Sensorsysteme gearbeitet. 4) Ein verbindendes Element für die genannten Kompetenzfelder stellt das letzte Kompetenzfeld dar. Um mit hochflexiblen, örtlich variablen und teilautomatisierten Lösungsbausteinen tatsächliche Produktionsaufgaben zu lösen, bedarf es der Bündelung aller verteilt vorhandener Informationen in adaptiven Modellen der Umgebung oder des Produktes im Sinne einer digital, vernetzten Produktion.

(M-23: Prof. Schüppstuhl)


Gebäude L:
L0052: Vorstellung der aktuellen Forschungsprojekte, Versuche mit der Thermographie-Kamera
Weißer Containeraufbau im Hof zwischen Gebäude L und Gebäude K: Sorptionsgestützte Klimatisierung
+++ Technische Thermodynamik +++

Die Technische Thermodynamik beschreibt die Verknüpfung der einzelnen Energien und Energietransportformen und die Grenzen, die den Energiewandlungen bei Prozessen gesetzt werden. Sie ist damit eine grundlegende Ingenieurwissenschaft für die Energietechnik, den Maschinenbau und die Verfahrenstechnik.
Die Forschung des Instituts für Technische Thermodynamik befasst sich mit der Analyse komplexer Energiesysteme. Wir arbeiten dabei sowohl an Grundlagen als auch an stationären und mobilen Anwendungen. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Klimatisierung und die Kühlung unter dem Aspekt eines effizienten Energieeinsatzes. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Analyse gekoppelter Energiesysteme (Gas, Wärme, Strom) und deren Beurteilung bzgl. Wirtschaftlichkeit, CO2-Emissionen und Resilienz.

(M-21: Prof. Speerforck)


Gebäude L
Raum 0039
+++ 
Smarte Entwicklung und Maschinenelemente +++

Das ISEM - Institut für smarte Entwicklung und Maschinenelemente forscht am Systems Engineering, der Produktgenerationsentwicklung und der Validierung für die agile Produktentwicklung. Dabei werden Methoden und Prozesse erforscht, um relevante Probleme der Produktentwicklung zu lösen. So werden beispielsweise Daten aus digitalen Zwillingen von Werkzeugmaschinen genutzt, um die CO2-Emissionen neuer Produktgenerationen von Werkzeugmaschinen zu reduzieren. Das ISEM engagiert sich in der Lehre an GKL - Grundlagen der Konstruktionslehre, VKL - vertieften Konstruktionslehre und GSD - Generational Sheet-Metal Development. In der Lehrveranstaltung GSD wird eine neue Produktgenerationen eines Oberhitzegrills aus Blech konstruiert. An unserem Stand können Sie eine Produktgeneration des Oberhitzegrills kennenlernen und ausprobieren.

(M-19: Prof. Bursac)


Gebäude M

Gebäude M:
M0534: Präparation von Nanoschwämmen aus Gold
M1558: Immer zur vollen Stunde: Stahlschmelzen mit Mikrowellen
+++ Werkstoffphysik und Werkstofftechnologie +++

Forschung und Lehre am Institut für Werkstoffphysik und Werkstofftechnologie (IWW) der TUHH behandeln aktuelle Themen der Metallphysik, der Nanotechnologie und der Wissenschaft von Grenzflächen.
Das noch junge Konzept der Nanomaterialien bietet neue und weitgehend unerforschte Gestaltungsmöglichkeiten bei der Werkstoffentwicklung. Das Materialverhalten wird hier nicht mehr durch die bekannten Eigenschaften der Volumenphasen kontrolliert, sondern durch Grenzflächen- und Größeneffekte, deren Auswirkungen bislang nur in Ansätzen verstanden sind. Schwerpunkt des Forschungsprogramms am Institut für Werkstoffphysik und Werkstofftechnologie (IWW) ist die Aufklärung dieser Zusammenhänge und darauf aufbauend die Entwicklung neuartiger nanoskaliger Funktions- und Strukturmaterialien.

(M-22: Prof. Weißmüller)


Gebäude M:
M0562
(Versuchshalle)
+++ Mechanik und Meerestechnnik +++

Die Mehrkörperdynamik ist das zentrale Forschungsthema des Instituts. Die Mehrkörperdynamik ist ein Teilgebiet der Mechanik und beschäftigt sich mit mechanischen und mechatronischen Systemen, welche große nichtlineare Bewegungen ausführen. Am Institut werden dazu methodische Fragestellungen zur Modellierung, Simulation, Optimierung und Regelung starrer und flexibler Mehrkörpersysteme bearbeitet. Die experimentelle Validierung der entwickelten Methoden sowie deren Transfer in technische Anwendungen ist wichtiger Bestandteil der Forschungstätigkeit am Institut. Typische Anwendungsfelder sind beispielsweise Leichtbaurobotik, Fahrzeug- und Maschinendynamik, Automatisierungstechnik, Windkraftanlagen und die Biomechanik. Neben der Mehrkörperdynamik werden am Institut auch traditionell Fragen aus der Meerestechnik behandelt. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf mechatronischen Systemen in der Meerestechnik

(M-13: Prof. Seifried)




Gebäude N

Gebäude N:
N1071
+++ Strukturmechanik im Leichtbau +++

Die Forschungsschwerpunkte im Institut für Strukturmechanik im Leichtbau sind die Robustheitsoptimierung, Topologieoptimierung und probabilistische Analyse von Leichtbaustrukturen. Ein Fokus liegt dabei auf dem Stablitätsversagen schlanker Strukturen.

(M-24: Prof. Kriegesmann)

Gebäude N:
2. Stock
+++ WorkINGLab - Neuer Makerspace der TUHH +++

Das WorkINGLab, der brandneue von der Gisela und Erwin Sick-Stiftung unterstützte Makerspace für Studierende der TUHH. Hier finden Studierende voll ausgestattete Arbeitsplätze für eigene mechanische und elektronische Arbeiten, sowie einen digital angebundenen 3D-Druckerpool und alle Werkzeugmaschinen zur Prototypenherstellung. Privat und in Rahmen von Lehrveranstaltungen können diese Flächen und die Infrastruktur von Individuen und Teams genutzt werden. Nutzen Sie als ein(e)r der Ersten die Chance, sich die Infrastruktur live vor Ort anzuschauen und mit den technischen Leitungen Hr. Hartmut Gieseler für das Gesamtlabor und Hr. Holger Winter für den Druckerpool zu sprechen. Einfach der Beschilderung in den Treppenhäusern von Gebäude N folgen!

(Hr. Osterhus, Hr. Winter)



Gebäude O

Gebäude O:
Treffpunkt für beide Labore im Foyer an der Beachflag

Power, Sensoren, Haptik & VR
+++ Mechatronik +++

Die führende Richtung für unsere Arbeit kann als "Human-Centered-Engineering" umschrieben werden. Wir folgen diesem Gedanken durch unsere gesamte Forschungsarbeit, insbesondere aber auch in der Lehre. In der täglichen Arbeit bedeutet das, dass wir nicht nur die traditionellen Kompetenzen in der Forschung an elektrischen Antrieben und Systemen sowie der Hardware-in-the-Loop (HIL) Analyse von Regelstrategien für Versorgungsnetze und Lastverhalten für die Komponenten pflegen, sondern auch die neuen Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion insbesondere mit dem visuellen und haptischen Sinn in den Fokus nehmen.

(M-04: Prof. Kern)




Hier findest du verschiedene Bilder vom 1. Tag des Studiendekanats Maschinenbau, der im November 2022 stattgefunden hat.