Worum geht es?
Künstliche Intelligenz kann Studium, Lehre, Forschung und Verwaltung an der TU Hamburg auf vielfältige Weise unterstützen. Damit KI-Anwendungen sicher, zuverlässig und nachhaltig eingesetzt werden können, braucht es eine geeignete technische Infrastruktur. Die WG 2 entwickelt daher eine skalierbare, sichere und zukunftsfähige Architektur für KI-basierte Anwendungen an der TU Hamburg.
Im Fokus stehen technische Plattformen, Schnittstellen, Betriebsmodelle sowie Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit, Verfügbarkeit und Nutzerfreundlichkeit. Ziel ist eine technische Grundlage, die den verantwortungsvollen Einsatz von KI ermöglicht und zugleich flexibel genug ist, um zukünftige Entwicklungen aufzunehmen.
Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich gerne bei Julien Wegner, Rechenzentrum, unter: julien.wegner(at)tuhh(dot)de
Ziele & Vorgehen
Die Entwicklung der Architektur erfolgt schrittweise und in enger Abstimmung mit Akteurinnen und Akteuren aus IT, Lehre, Forschung, Verwaltung und den weiteren Working Groups. Technische Anforderungen werden frühzeitig erfasst und in ein tragfähiges Plattform- und Betriebskonzept überführt.
Bestehende Systeme und Prozesse werden dabei berücksichtigt, um Doppelstrukturen zu vermeiden und eine möglichst nahtlose Integration in die IT-Landschaft der TU Hamburg zu ermöglichen; neue Anforderungen aus dem Einsatz von KI fließen systematisch in die Architekturplanung ein. Die WG 2 durchläuft dazu vier aufeinander aufbauende Phasen: