Worum geht es?
Künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten für Studium, Lehre, Forschung und Verwaltung. Gleichzeitig wirft ihr Einsatz grundlegende ethische, rechtliche, organisatorische und technische Fragen auf. Damit KI an der TU Hamburg verantwortungsvoll, transparent und sicher genutzt werden kann, braucht es klare Rahmenbedingungen.
Die WG 1 entwickelt dafür Leitlinien, Standards und Governance-Strukturen, die Orientierung geben und zugleich Innovation ermöglichen. Berücksichtigt werden rechtliche Anforderungen, ethische Prinzipien, Datenschutz, Informationssicherheit sowie technische Qualitätsstandards.
Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich gerne bei Julien Wegner, Rechenzentrum, unter: julien.wegner(at)tuhh(dot)de
Ziele & Vorgehen
Ziel der WG 1 ist ein hochschulweiter Orientierungs- und Governance-Prozess, der Projekte mit KI-Bezug frühzeitig erfasst und begleitet. Projektbeteiligte sollen bereits zu Beginn eines Vorhabens dabei unterstützt werden, ethische, rechtliche, organisatorische und technische Fragestellungen strukturiert mitzudenken – von erforderlichen Prüfungen über Zuständigkeiten bis zu Anforderungen an Datenschutz, Transparenz, Sicherheit und Nachvollziehbarkeit.
So entsteht ein Rahmen, der Orientierung bietet und dazu beiträgt, KI-Projekte an der TU Hamburg verantwortungsvoll, rechtskonform und qualitätsgesichert umzusetzen. Die WG 1 durchläuft dazu vier aufeinander aufbauende Phasen: