Kartin Kramms Promotion widmete sich dem Problem, dass sich Milch- Erbsen- und Sojapulver oft nur schlecht in Wasser auflösen. Indem sie Primärpartikel zu größeren Agglomeraten verband, konnte das Auflöseverhalten stark verbessert werden. Durch die von Ihr dabei entwickelten mathematischen Modelle konnte sie zudem zeigen, wie sich diese Struktur vom Labor direkt in den industriellen Produktionsmaßstab übertragen lässt. Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit der Lebensmittelindustrie.
Das Studiendekanat gratuliert Frau Dr. Kramm und den weiteren Preisträger*innen herzlich zu Ihren herausragenden Arbeiten.