KI-Systeme verändern die Art und Weise, wie an Hochschulen gelehrt und gelernt wird – und das mit hoher Geschwindigkeit. Die WG 6 hat die Aufgabe, alle Statusgruppen der TU Hamburg in diesen Wandel aktiv einzubinden: Studierende, Lehrende und Verwaltungsmitarbeitende.
Dazu erhebt die WG systematisch, welche Bedarfe, Kompetenzen und Haltungen in den verschiedenen Gruppen zum Einsatz von KI-Tools in Studium und Lehre vorhanden sind. Auf dieser Grundlage werden zielgruppengerechte Kommunikations- und Fortbildungsangebote entwickelt. Ergänzend fördert die WG 6 den Austausch mit Partnern innerhalb und außerhalb der TU Hamburg.
Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich gerne bei Laura Daldrop, Referentin für Lehrangelegenheiten, unter: laura.daldrop(at)tuhh(dot)de
Die Arbeit der WG 6 gliedert sich in drei aufeinander aufbauende Phasen: In Phase 1 werden Bedarfe an eine TU-Hamburg-spezifische KI bei Studierenden, Lehrenden sowie Verwaltungsmitarbeitenden in separaten Befragungen erhoben. In Phase 2 wird ein Kommunikationskonzept entwickelt. Phase 3 widmet sich der Pilotierung erster Empowerment-Angebote. Alle Statusgruppen werden in alle drei Phasen partizipativ einbezogen:
Die Bedarfserhebung unter den Studierenden ist abgeschlossen – vielen Dank an alle Teilnehmenden! Die Ergebnisse werden derzeit ausgewertet und fließen direkt in die Entwicklung von Angeboten und Rahmenbedingungen an der TU Hamburg ein. Als nächster Schritt folgen vertiefende Fokusgruppen mit interessierten Studierenden.
Leitung | Laura Daldrop, Referentin für Lehrangelegenheiten |
Ziel | Bedarfe aller Statusgruppen erheben, zielgruppengerechte Kommunikations- und Fortbildungsangebote entwickeln |