Das ADL bietet flexible Flächen und technische Ausstattung für den gesamten Entwicklungsprozess, von der ersten Idee über den Prototyp bis zur Präsentation und zum Nutzerfeedback. Die Bereiche lassen sich je nach Format als Workshopraum, Prototyping-Umgebung, Testing-Fläche, Präsentationsbereich oder hybrider Kollaborationsraum nutzen. Ergänzend stehen im direkten Umfeld des ADL mehr als zehn Einzelarbeitsplätze sowie zwei separate Besprechungsräume für fünf und acht Personen zur Verfügung.
Kollaboration, Präsentation und hybride Zusammenarbeit
Das ADL ist vollständig für hybride Veranstaltungen, Workshops, Lehrformate und Präsentationen über Microsoft Teams ausgestattet. Der gesamte Raum kann über Handmikrofone, Bügelmikrofone, Catchbox und zwei Kameras eingebunden werden. In diesem Bereich befinden sich auch der 85-Zoll-Clevertouch und die Tribüne mit rund 40 Sitzplätzen. Bei Bedarf kann der Raum zusätzlich bestuhlt oder für Arbeitsphasen mit Tischen, Gruppenarbeit und parallelen Projektformaten umgebaut werden.
Ergänzend gibt es eine separate Besprechungsecke innerhalb des ADLs mit acht Sitzplätzen, Whiteboard, TV und Microsoft Teams Anbindung. Dadurch lassen sich auch kleinere Meetings, Projektabstimmungen und hybride Besprechungen direkt im ADL durchführen. Für informellen Austausch steht eine bequeme Lounge mit vier Plätzen, kleiner Küche, Kaffeeecke und TV zur Verfügung. Sie eignet sich für Pausen, kurze Abstimmungen, Gespräche mit Gästen und den Austausch zwischen Arbeitsphasen.
Digitale Fertigung und Prototyping
Für die schnelle Umsetzung von Ideen stehen 3D-Drucker (Creality K2Plus und K1C), ein Lasercutter (Creality Falcon F1 Pro), Werkbankplätze inkl. Werkzeuge, Foamboard, Materialien und Demonstratoren zur Verfügung. So können Konzepte früh greifbar gemacht, Varianten verglichen und erste Prototypen direkt vor Ort erstellt werden.
Elektronik, Sensorik und Testing
Für technische Versuche, Funktionsmuster und interaktive Demonstratoren bietet das ADL Elektronikkomponenten, Sensoren, Arduino, Raspberry Pi, Lötstationen, VR-Brillen und Testing-Möglichkeiten. Dadurch lassen sich Produktideen nicht nur darstellen, sondern auch funktional erproben und mit Nutzerinnen und Nutzern testen.