ECTL Working Paper


Herausgeber der Schriftenreihe: ECTL Working Paper
Technische Universität Hamburg (TUHH), Institut für Verkehrsplanung und Logistik – W8

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Band 56

Gesa Matthes, Maximilian Freude (2022):

Neue Mobilitätsangebote als Teil der kommunalen Mobilitätslandschaft:
Grundlagen für die kooperative Zusammenarbeit der Akteure

1. Werkstattbericht aus dem Projekt KoGoMo mit Ergebnissen der Projektphase I

Das Spannungsfeld zwischen privaten Anbietern, kommunalen Zielen und einem aus der Perspektive von Nutzerinnen und Nutzern optimierten Mobilitätsangebot ist das Thema des BMBF-geförderten Forschungsprojektes „Stärkung der kommunalen Governance für die Umsetzung von neuen Mobilitätsangeboten in Kooperation mit privaten Anbietern“ (Projektakronym: KoGoMo).

Das Projekt geht davon aus, dass Kommunen eine zentrale und aktive Rolle bei der sozial-ökologischen Gestaltung und Diffusion der privatwirtschaftlichen Angebote der Neuen Mobilität einnehmen können und sollen. Das zentrale Ziel des Projektes ist es daher, die kommunale Steuerungsfähigkeit gegenüber privatwirtschaftlichen Mobilitätsanbietern zu stärken sowie Kooperationen mit ihnen zu fördern, um leichter auf eine Mobilitätslandschaft hinwirken zu können, die den Nachhaltigkeitszielen entspricht.

Universitätsbibliothek, TUHH Open Research (TORE): zum PDF-Dokument
Zitierlink: https://doi.org/10.15480/882.4245


Band 55

Julia Wolf, Clara Umland, Linsey Stohr, Liss Böckler (2021):

Konzeption Testzentrum im Projekt "Aufbau eines Testzentrums für automatisiert verkehrende Busse im Kreis Herzogtum Lauenburg – TaBuLa"

Im Projekt „TaBuLa“ (Testzentrum für automatisiert verkehrende Busse im Kreis Herzogtum Lauenburg; Laufzeit: 01/2018 – 12/2020) wurde neben der Inbetriebnahme eines regulären automatisierten Shuttle-Verkehrs im öffentlichen Raum auf einem Gelände mit anspruchsvollen Fahrbedingungen ein weiteres ausdrückliches Ziel festgelegt: Es soll geprüft werden, ob sich diese Strecken für den Aufbau eines Testzentrums für automatisierte Fahrzeuge für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) eignen und wenn ja, wie dieses kommerziell zu betreiben wäre.

Das Testzentrum soll sich bewusst nicht auf einem abgeschlossenen Gelände befinden, sondern in realer Umgebung im öffentlichen Raum liegen (im Mischverkehr und unter Einbezug von Fahrgästen), um gegenüber Tests unter Laborbedingungen Wirkungszusammenhänge und Interaktionen zwischen Verkehrsteilnehmenden sowie Fahrgästen untersuchen zu können, die über reine Funktionstest und hypothetische Konstellationen hinausgehen.
In der vorliegenden Untersuchung wurde ermittelt, ob und in welcher Ausprägung ein Testzentrum unter Realbedingungen entstehen kann, wie dieses potenziell in Lauenburg/Elbe unter Nutzung der dort vorliegenden infrastrukturellen sowie betrieblichen Anforderungen sinnvoll aufgebaut und genutzt werden kann, und ob ein kommerzieller Betrieb möglich erscheint. Dies erfolgte auf Basis vorheriger Arbeiten sowie bereits bestehender Kontakte mit Hersteller:innen, Entwickler:innen, Betreiber:innen, Genehmigungsbehörden und Prüforganisationen.

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Zitierlink: https://doi.org/10.15480/882.3621


Band 54

Matthias Grote, Ole Röntgen (2021):

Kosten autonom fahrender Minibusse. Literaturanalyse ergänzt um Erfahrungen aus dem Betrieb eines Testprojektes und den Ergebnissen einer Expert:innenbefragung

Im ländlichen Raum ist das Angebot des Öffentlichen Personennahverkehrs nicht selten unbefriedigend.

Mit der langsam voranschreitenden Entwicklung des autonomen Fahrens stellt sich die Frage, welches Einsparpotential Busse ohne Fahrer:innen für die Schaffung neuer attraktiver Angebotsformen bieten. Mittels einer Literaturanalyse und einer zweistufigen Delphi-Umfrage, an der sich 36 Expert:innen aus Verkehrsunternehmen, Fahrzeugindustrie, Verwaltung und Forschung beteiligten, konnten neue Erkenntnisse und Einschätzungen zu den Kosten autonomer Minibusse gewonnen werden. Hinzu kommen Erfahrunge aus dem Reallabor TaBuLa in Lauenburg/Elbe, in dem zwei automatisiert fahrende Busse als Ergänzung bestehender Buslinien eingesetzt wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass an die Fahrzeuge des ÖPNV zugunsten der barrierefreien Nutzbarkeit und der besonderen Nutzungsintensität spezielle Anforderungen zu stellen sind, die gegenüber Taxis und privaten Pkw zu erhöhten Investitionskosten führen. Während für den Zeitpunkt der Marktreife – laut Expert:innen zwischen 2025 und 2040 – konkrete Investitionskosten für autonom fahrende kleine Minibusse ermittelt werden können, bleibt es bei den unzähligen Betriebskostenparametern in den Umfragen bei Trends für die individuelle Kostenprognose. Deutlich wird jedoch, dass neben einer großen Ersparnis durch den Wegfall des Fahrpersonals viele Betriebskosten ansteigen könnten. Gemäß Expert:innenbefragung werden in der Literatur die Kosten für IT-Systeme, Technische Leitstelle, Sicherheit von System und Fahrgästen bisher unterschätzt. Dennoch kann im Öffentlichen Personennahverkehr in einem größeren Flottenbetrieb autonomer Fahrzeuge mit einem um ein Drittel niedrigeren Fahrplankilometerpreis gerechnet werden. Weiterhin zeigt sich, dass mit der Automatisierung eine neue Rollenverteilung zwischen Fahrzeugherstellenden, Verkehrsunternehmen und Aufgabenträgern entstehen wird.

Universitätsbibliothek, TUHH Open Research (TORE): zum PDF-Dokument
Zitierlink: https://doi.org/10.15480/882.3621


Band 53

Liss Böckler, Matthias Grote, Julia Wolf (2021):

Genehmigungsprozesse beim Einsatz von automatisierten Shuttle-Bussen im ÖPNV am Beispiel des Projektes TaBuLa in Lauenburg/Elbe

Beim Projekt TaBuLa wurden die Akzeptanz und die Einsatzmöglichkeiten automatisierter Busse im ÖPNV unter realen Bedingungen mit Fahrgästen und im Mischverkehr mit anderen Verkehrsteilnehmenden untersucht.

Dazu wurden automatisierte Kleinbusse in der technisch höchst anspruchsvollen Testumgebung der schleswig-holsteinischen Kleinstadt Lauenburg/Elbe betrieben. Für die Umsetzung sind sowohl rechtliche Vorschriften einschlägig, die für Kraftfahrzeuge im Allgemeinen gelten, als auch speziell für automatisierte Fahrzeuge festgelegte Vorschriften. Eine Besonderheit ergibt sich aus den erforderlichen Genehmigungsprozessen, denn für automatisierte Shuttle-Busse kommt derzeit eine Allgemeine Betriebserlaubnis wie bei serienmäßig homologierten Fahrzeugen nicht in Frage. Die Fahrzeuggenehmigung wird als Betriebserlaubnis für Einzelfahrzeuge nach § 21 StVZO i. V. m. einer Ausnahmegenehmigung nach § 70 StVZO erteilt. Aufgrund des Fehlens einer standardisierten Verwaltungspraxis besteht ein Interesse an der Darstellung der erforderlichen Schritte für die bereits umgesetzten Anwendungsfälle. In dem vorliegenden Working Paper werden die Schritte im Zulassungsverfahren für das Fahrzeug im Projekt TaBuLa beschrieben: Technisches Gutachten, Einzelbetriebserlaubnis/Ausnahmegenehmigung und Zulassungserteilung. Außerdem wird auf das Fahrerlaubnisrecht, die Genehmigungen nach PBefG und BOKraft, Prozesse rund um infrastrukturelle Maßnahmen sowie den Einbezug von BürgerInnen und anderen AkteurInnen eingegangen. Es handelt sich um einen Erfahrungsbericht aus der Verfahrenslage in den Jahren 2019/2020, der einen Einzelfall beschreibt. Da es im Projektzeitraum zu keinerlei Sach- oder Personenschäden mit Dritten gekommen ist, kann geschlussfolgert werden, dass die Genehmigungsverfahren und -auflagen zu einem sicheren automatisierten Fahrgastbetrieb beigetragen haben. Diese Dokumentation verfolgt das Ziel, als Lessons Learned für ähnliche Vorhaben zu dienen und zur Diskussion der Prozesse und Anforderungen anzuregen. Eine zentrale Erkenntnis besteht darin, dass die konstruktive Mitwirkung der öffentlichen Verwaltung sowie das Engagement aller Projektbeteiligten stark für den Erfolg des Projektes ausschlaggebend sind. Es hat sich zudem ein dringender Regelungsbedarf beim Straßenverkehrsrecht, Zulassungsrecht, Personenbeförderungsrecht und bei Versicherungen gezeigt. Unabdingbar ist die Schaffung standardisierter Verfahren bei der Zulassung von automatisierten Fahrzeugen und die Weiterentwicklung der Technologie. Aufgrund der Rechtslage und der technologischen Reife der Fahrzeugsysteme sind die Möglichkeiten, einen regulären Linienbetrieb mit automatisierten Shuttle­­-Fahrzeugen durchzuführen, aktuell noch sehr beschränkt.

Universitätsbibliothek, TUHH Open Research (TORE): zum PDF-Dokument
Zitierlink: https://doi.org/10.15480/882.3498


Band 52
Kerstin Rosenberger und Heike Flämig (2020): Literaturanalyse zum Personenwirtschaftsverkehr: Erkenntnisgegenstände, empirische Grundlagen und Bestimmungsfaktoren.
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Band 51
Flämig, Heike; Lechthaler, Thomas; Matt, Christian (2017): Wirtschaft am Strom. Grundlagen für ein TCO-Berechnungsmodell für das Potential von Elektromobilität in betrieblichen Flotten. Ein Teilergebnis des Verbundvorhabens Wirtschaft am Strom (BMVI-FKZ 03EM0201B).

Band 50
Flämig, Heike; Elmas, Yasin; Fieltsch, Patrick; Matt, Christian; Rosenberger, Kerstin; Steffen, Marcel; Trümper, Sören Christian; Weiner, Thomas; Wolff, Jutta (2017): Wirtschaft am Strom: Beschreibung des Hamburger Wirtschaftsverkehrs durch Fahr- und Energiedaten von Fahrzeugen < 3.5 Tonnen. Ein Teilergebnis des Verbundvorhabens Wirtschaft am Strom (BMVI-FKZ 03EM0201B)

Band 49
Heike Flämig, Yasin Elmas, Christian Matt, Kerstin Rosenberger, Sören Christian Trümper, Christiane Waßmann-Krohn, Jutta Wolff (2020, 2017): Wirtschaft am Strom: Beschreibung des Hamburger Wirtschaftsverkehrs durch Befragung von Projektorganisationen. Ein Teilergebnis des Verbundvorhabens „Innovationen für eine nachhaltige Mobilität, Elektromobilität: Hamburg – Wirtschaft am Strom“.
49 A (2. aktualisierte Auflage: 2020): PDF-Datei ; 49 B (2017): Steckbriefe (67 MB, PDF-Datei über TUHH Cloud)

Band 48
Sonja Löwa, Carsten Gertz (2017): Praktische Erfahrungen beim Einsatz von Verkehrsmodellen in Kommunen. Befragung im Rahmen der Qualitätssicherung des Verkehrsmodells der Freien und Hansestadt Hamburg.
Titelseite. Inhalt PDF-Datei.

Band 47
Sonja Löwa (2017): Arbeitsbericht Empfehlungen für die Bearbeitung der offiziellen Pendlerverflechtungsdaten.
Titelseite. Inhalt PDF-Datei.

Band 46
Sebastian Lührsen (2016): Vergleich von verkehrsreduzierenden Paketzustellungsmethoden mit Hilfe der Planungsanalyse. Bachelorarbeit.
Titelseite. Inhalt PDF-Datei.

Band 45
Gesa Matthes, Carsten Gertz (2014): Raumtypen für Fragestellungen der handlungstheoretisch orientierten Personenverkehrsforschung.
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Band 44
Jacqueline Bianca Maaß (2011): Umweltgerechtigkeit in Hamburg - Eine Untersuchung am Beispiel des Flughafens.
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Band 43
Gesa Matthes (2010): Reurbanisierung in Hamburg und ihre Auswirkungen auf die Verkehrsentwicklung.
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Band 42
Ludwig Korte (2008): Überörtliche Verkehrsplanung in der Region München aus Sicht der Gemeinden.
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Band 41
Philine Gaffron, Christiane Waßmann-Krohn, Jens Benecke (2008):
Port related cargo flows in Hamburg - results from a company survey.
41 B, in english, PDF-File
Das Projekt Northern Maritime Corridor II - Pilotstudie zu Güterverkehrsströmen in Hambur.g
41 B, auf deutsch, PDF-Datei

Band 40
Mustafa Tasaltin (2008): Economic and Environmental Supply of Hydrogen Fuels in Comparison with Conventional Fuels.
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Band 39
Tina Wagner (2008): Analysen der Logistikbranche in der Metropolregion Hamburg. Teil III: Verkehrserzeugung von Logistikgebieten. Ergebnisse von Verkehrszählungen der Gewerbegebiete Allermöhe und Valluhn-Gallin.
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Band 38
Tina Wagner (2008): Analysen der Logistikbranche in der Metropolregion Hamburg. Teil II: Charakteristik und Verkehrsbedarf von Logistikflächennutzungen. Ergebnisse einer Betriebsbefragung.
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Band 37
Tina Wagner, Dmitry Stul, Ricarda Stüwe (2008): Analysen der Logistikbranche in der Metropolregion Hamburg. Teil I: Sektorale und räumliche Verteilung. Ergebnisse statistischer Analysen.
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Band 36
Katharina Krause-Junk (2007): Kommunale Gewerbeansiedlungspolitik im Spannungsfeld fiskalischer Anreize und planerischer Anforderungen.
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Band 34
Max Bohnet, Jens-Martin Gutsche, Axel Menze, Dmitry Stul, Thomas Weiner (2006): GIS-Werkzeuge zur Aufbereitung von Strukturdaten für Verkehrsmodelle.
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Band 33
Max Bohnet, Jens-Martin Gutsche, Axel Menze (2006): Standortabhängigkeit der Verkehrswirkung von Projekten des Wohnungsbaus und des Einzelhandels. Möglichkeiten des Einsatzes von Verkehrsmodellen bei der Standortbewertung für Einzelvorhaben.
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Band 32
Max Bohnet, Jens-Martin Gutsche, Axel Menze (2006): Verkehrswirksamkeit von Regionalplänen - Modellhafte Abschätzungen am Beispiel des Regionalen Raumordnungsprogramms der Region Hannover.
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Band 31
Max Bohnet, Jens-Martin Gutsche, Axel Menze (2006): Verkehrliche Wirkungen unterschiedlicher Siedlungsmuster - Modellhafte Abschätzungen am Beispiel der Region Hannover.
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Band 30
Philine Gaffron, Sylke Streich, Raouf Djekrif, Christophe Racine, Jochen Schneider (2006): Public Private Partnerships around Urban Rail Transit.
Final Report and Case Study Reports

Band 29
Sylke Streich (2004): Seevetal Radverkehrskonzept.
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Band 28
Heike Flämig (2004): Wirtschaftsverkehrssysteme in Verdichtungsräumen - Empirische Analysen, Umsetzungsprozesse, Handlungsempfehlungen. Dissertation, mündliche Prüfung: 08.11.2004, Gutachter: Prof. Dr. Lars Sjöstedt, Prof. Dr. Dieter Läpple.

Band 27
Jürgen Glaser (2004): Handlungsleitfaden zur Konzeption und Einführung eines Standort- und Gewerbeflächenmonitorings.
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Band 26
Jürgen Glaser, Benno Brandstetter (2004): Innerstädtische Standortverlagerung - Das Beispiel Schäfer IT-Systems Ergebnisse der Unternehmens- und der Mitarbeiterbefragungen zur Mobilität 2002 und 2003.
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Band 25
Robert Koch, Axel Stein (2004): Fallstudien einer integrierten Siedlungs- und Verkehrsentwicklung Werkstattbericht aus dem Forschungsprojekt intermobil Region Dresden.
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Band 24
Sung-Gil Kim (2003): Beeinflussung der Wohnstandortentscheidung für ÖPNV-Lagen durch die Anreizstrategie Location Efficient Value (LEV). Dissertation, mündliche Prüfung: 29.10.2003, Gutachter: Prof. Dr.-Ing. Eckhard Kutter, Prof. Dr.-Ing. Thomas Krüger.
bis Kapitel 2 Kapitel 3 und 4.1 Kapitel 4.2 Kapitel 4.3 Kapitel 5 und 6

Band 23
Jens-Martin Gutsche (2003): Verkehrserzeugung potenzieller Standorte für neue Wohngebiete im Großraum Hamburg.
Teil 1, Teil 2

Band 22
Axel Menze, Jürgen Glaser (2003): Ansatzpunkte zur Steuerung unternehmerischer Standortentscheidungen.
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Band 21
Eckhard Kutter (2003): Modellierung für die Verkehrsplanung.
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Band 20
Axel Stein, Robert Koch, u.a. (2003): Siedlungsstrukturelle Leitbilder und Standortpräferenzen - Voraussetzungen für eine Abstimmung.
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Band 19
Natalie Martinez-Hernandez, Kai Gliesmann, Michael Dick (2003): Zwischen Berufsberatung und Fahrplanauskunft: Anspruch und Wirklichkeit von Mobilitätsberatung.
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Band 18
Jens-Martin Gutsche (2003): Fiskalische Auswirkungen neuer Wohngebiete auf die kommunalen Haushalte - Modellrechnungen und Erhebungsergebnisse am Beispiel des Großraums Hamburg. Kurzzusammenfassung, Kapitel 1-5, Kapitel 6-10, Kapitel 11-12, Kapitel 13-15, Kapitel 16-18, Kapitel 19a, Kapitel 19b, Kapitel 19c, Kapitel 19d + Anhang

Band 17
Jens-Martin Gutsche, A. Schmidt (2003): Räumliche Verteilung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Hamburg - Dokumentation einer Modellrechnung mit eigenem Erhebungsteil zur Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten nach Arbeitsort in den Hamburger Ortsteilen 2001.
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Band 16
Jens-Martin Gutsche (2002): Kommunale Investitionskosten für soziale Infrastruktur und äußere Erschließung bei neuen Wohngebieten - Auswertung einer Gemeindebefragung im Herbst 2002.
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Band 15
Jens Rümenapp, Jens-Martin Gutsche (2003): Verbreitung stationärer und mobiler Zugangsgeräte zum Internet in der Bevölkerung - Status Quo und Prognose bis 2015.
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Band 14
Eckhard Kutter (2002): Innovative räumliche Planung - Kernpunkt regionaler Verkehrsgestaltung.
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Band 13
Jens Rümenapp, Paul Overberg (2003): Straßenverkehrsbefragung im Dresdner Südost-Korridor.
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Band 10
Eckhard Kutter, u.a. (2002): Langfristig (inter)mobil in der Region Dresden - ohne geordneten Raum eine Illusion ... Dokumentation Regionaler Planungs- und Mobilitätstag 24.1.2002.
Teil 1, Teil 2

Band 9
Mark R. Nerlich, Thomas Reichling (2002): Telemobilität - verkehrliche Wirkungen von Internet & Co. 
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Band 8
Sven Kleine (2002): Überprüfung des Nachfragepotentials im Schienenpersonennahverkehr an ausgewählten Zugangsstellen der Bahnstrecke Rehna-Schwerin-Parchim anhand eines projektbezogenen Modells. Kapitel 1-3, Kap.4, Kap.5+Anhang

Band 7
Imke Steinmeyer (2002): Betriebsbefragung zum Personenwirtschaftsverkehr - Erste Erkenntnisse aus Dresden.
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Band 6
Jens-Martin Gutsche (2001): Verkehrseffekte des Wohnungsneubaus im Großraum Hamburg. Überarbeitete und aktualisierte Auswertung in ECTL Working Paper 23.
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Band 5
Robert Koch, Axel Stein (2001): Kommunale Entwicklungsstrategien in der Region Dresden: Hintergründe und Bedeutung für die Verwirklichung verkehrssparsamer Siedlungsstrukturen.
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Band 4
Felix Thermann (2000): Die REGION HANNOVER: Eine neue Form der regionalen Kooperation als Vorbild für andere Metropolregionen?
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Band 3
Robert Koch (2000): Der regionale Flächennutzungsplan: eine empirische Untersuchung zur Akzeptanz bei Stadt- und Regionalplanern.
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Band 2
Imke Steinmeyer (2000): Mobilitätsverhalten von Studierenden: Vergleich von quantitativen und qualitativen Erhebungsformen.
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Band 1
Jens-Martin Gutsche (2000): Die Rolle der Gemeinden bei der Umsetzung verkehrssparsamer Raum- und Siedlungsstrukturen.
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