Welcome to the
WorkINGLab at TUHH
Opening hours: Mon–Fri, 9:00 am–4:00 pm

The WorkINGLab is an open workshop for all TU Hamburg students who want to work on their own projects, repair something, or simply get hands-on experience. Whether you’re developing an idea, working on a course project, or joining one of the student-run workshops — you’ll find the right tools and machines here.

 

If you’d like to use the workshop, just drop by during our opening hours (Mon–Fri, 9:00–16:00). Workshop manager Lennart Osterhus will give you a short introduction, after which you can start working independently. If you just want to take a look around first, you’re also very welcome!

News

03.08.26
Following a successful first edition last year, the second round of our ECIU Challenge will begin this October. The challenge is jointly organized by the Institute of Bioprocess and Biosystems Engineering, the Kinderforscher at TU Hamburg, and WorkINGLab, in cooperation with Elfenwiese School. International student teams will work together to develop innovative solutions to everyday challenges faced by children with special needs. Throughout the challenge, participants will collaborate closely with the future users from the very beginning to ensure that their ideas address real needs. Further information about the challenge, the programme, and the application process can be found on the ECIU platform: https://engage.eciu.eu/learning-opportunity/7a29d43d-8f86-f111-ab0f-7ced8d8f331f/everyday-heroes-innovating-assistive-tools-for-children-with-special-needs To get an impression of last year's challenge, take a look at the recap of the final event: https://www.tuhh.de/tuhh/en/tu-hamburg/newsroom/all-campusnews/2026-01-30-technical-solutions-for-everyday-school-life-with-disabilities We look forward to receiving your applications!
23.06.26
Mein Name ist Noemí-Talia Konkel, ich bin 14 Jahre alt und mache zurzeit mein dreiwöchiges Praktikum im WorkINGlab an der TUHH. Meine erste Woche des Praktikums ist bereits rum, jedoch habe ich in dieser kurzen Woche schon viel erlebt und bekam viele neue Eindrücke zu sehen. Am Mittwoch, dem 17.06.2026, war zum Beispiel das Sommerfest an der TUHH, wo das WorkINGlab sogar seinen eigenen Stand hatte. Wir hatten dort Wolfsköpfe und Taschenlampen zum selber machen angeboten, die ein anderer Praktikant und ich bereits am Vortag probegebaut haben. Am Vormittag haben wir beide auch beim Aufbau des Stands geholfen. Als das Sommerfest um 13h begann, hatten wir Standdienst. Doch etwas später konnten wir ebenfalls das Sommerfest erkunden. Nach einer Weile kam dann auch meine Familie dazu und somit sind wir zusammen auf dem Sommerfest rumgegangen. Zuerst hatte die Sonne sehr schön geschienen und es war sehr warm, fast schon heiß. Mit der Zeit wurde das Fest immer voller. Zuerst waren wir an der Bühne und haben uns  die verschiedenen Künstlerinnen und auch die Studierenden angeschaut, die dort zu verschiedenen Zeiten gesungen und getanzt haben. Wir waren bei einem lateinamerikanischen Essensstand, wo wir etwas gegessen haben, doch es gab auch viele andere internationale Stände. Wir haben uns etwas zu  Trinken gekauft  und wir haben bei einem Stand einen ferngesteuerten Roboter gesehen, der alles mögliche konnte wie winken,einen Fußball schießen und auch normal gehen. Auch andere Stände haben Informationen über die verschiedenen Projekte und das Campusleben gezeigt. Etwas später mussten wir uns unter ein Dach stellen, da es in Strömen angefangen hatte zu regnen und wir weder Kapuzen noch Regenschirme dabei hatten. Trotz des schlechten Wetters, hatte das Fest ein sehr vielfältiges Programm. Ausserdem ist mir aufgefallen, dass viele Mitarbeiterinnen und Studenten dort die Chance hatten, ins Gespräch zu kommen. Gegen 18h sind wir dann losgegangen. Abgesehen von dem Regen war es ein sehr schöner Tag und es war die ganze Zeit eine sehr positive Stimmung auf dem Fest.
12.05.26
Gastbeitrag von Angeline Behrens, Praktikantin im WorkINGLab Es herrscht eine ganz besondere Konzentration im WorkINGLab der TUHH, wenn sechzehn Grundschulkinder gleichzeitig versuchen, Kabel abzuisolieren und Platinen in passgenaue 3D-Druck-Gehäuse einzusetzen. Normalerweise wird hier an komplexen Ingenieursprojekten getüftelt, doch im Rahmen des Off-ICMC-Programms des Ligeti Zentrums verwandelte sich unser Makerspace in eine kleine Manufaktur für futuristische Klänge. Unter dem Motto „Musik ganz ohne Berührung“ durften die jungen Nachwuchstüftler ihr eigenes Theremin bauen. Ein Instrument, das allein durch Handbewegungen in der Luft gesteuert wird und dessen elektronische Signale fast magisch anmuten. Dass Technik keine Grenzen kennt, zeigte sich an diesem Tag nicht nur bei den Bauteilen, sondern auch in der Kommunikation. Geleitet wurde der Workshop von einem internationalen Duo: Luka Đorđević, Student der Fachverbindenden Ingenieurwissenschaften, erklärte die technischen Schritte auf Englisch, während Nadine Schwalb, Absolventin des Kultur- und Medienmanagements, die Brücke schlug und die komplexen Anleitungen ins Deutsche übersetzte. Es war faszinierend zu beobachten, wie natürlich die Kinder mit dieser Zweisprachigkeit umgingen und wie schnell die Sprachbarriere hinter dem gemeinsamen Ziel, das eigene Instrument zum Klingen zu bringen, verschwand. Der Weg zum fertigen Theremin erforderte echtes handwerkliches Geschick. Schritt für Schritt arbeiteten sich die Teilnehmenden, von denen die meisten noch keine zehn Jahre alt waren, durch den Prozess. Es wurden Kabel verbunden, Lautsprecher integriert und schließlich die markanten Antennen befestigt, die später die Handbewegungen in Töne übersetzen. Nach der technischen Präzisionsarbeit kam die Kreativität: Mit Stickern und Farben wurden die Boxen individuell gestaltet, sodass am Ende nicht nur sechzehn Instrumente, sondern echte Unikate auf den Tischen standen. Was uns als Team im WorkINGLab besonders beeindruckt hat, war der soziale Zusammenhalt während der gesamten Session. Obwohl viele Kinder sich vorher nicht kannten, entstand sofort eine Atmosphäre der gegenseitigen Unterstützung. Wer ein kniffliges Bauteil schneller im Griff hatte, half dem Nachbarn; technische Hürden wurden gemeinsam gelöst. Dieser Geist des Teilens und Helfens ist genau das, was wir in unserem Makerspace fördern wollen. Egal, ob es sich um erfahrene Studierende oder neugierige Erstklässler handelt. Am Ende war dieser Tag weit mehr als nur ein Bastelkurs. Er war eine Brücke zwischen der Wissenschaft der Internationalen Computer Music Conference (ICMC) und der Lebenswelt von Kindern. Zu sehen, mit welcher Motivation und Ausdauer die Kleinen bei der Sache waren, zeigt uns, wie viel Potenzial darin steckt, Musik und Technik spielerisch zu verknüpfen. Wenn die Kinder am Ende stolz mit ihren selbstgebauten Thereminen nach Hause gehen, haben sie nicht nur ein Instrument im Gepäck, sondern hoffentlich auch den Mut gefunden, in Zukunft noch öfter mit Technik zu experimentieren.
27.01.26
The first ECIU Challenge in collaboration with Elfenwiese School has been successfully completed: Students from Hamburg University of Technology worked together with the pupils to develop innovative ideas for more inclusive break and leisure activities. Photo: TU Hamburg / Bittcher
21.01.26
19 Schüler:innen der Schule Elfenwiese besuchten die TUHH und nahmen an einer von Studierenden und Mitarbeitenden vorbereiteten Rallye mit praxisnahen Experimenten teil. Vom Rosinen-U-Boot-Versuch bis zur Popcornmaschine gab es spannende Einblicke in Forschung und Studium. Foto: TU Hamburg / Stoll

Supported by the Gisela and Erwin Sick Foundation

The WorkINGLab is supported by the Gisela and Erwin Sick Foundation. We are grateful for their contribution to establishing and further developing the makerspace.