Willkommen auf der Homepage des Instituts für Wasserbau!

 

Anschrift:

Institut für Wasserbau
Prof. Dr.- Ing. Peter Fröhle
Denickestraße 22
21 073 Hamburg
Tel.: +49 40 428 78-3761
Fax: +49 40 428 4273 10199
wasserbau.office(at)tuhh.de

A k t u e l l e s


28. März 2019: Girls´Day 2019 am Institut für Wasserbau der TUHH

Auch das Institut für Wasserbau der TUHH öffnete am 28. März 2019 wieder seine Türen und beteiligte sich am deutschlandweiten Girls´ Day. Mitarbeiter/innen unseres Instituts stellten den teilnehmenden Schülerinnen und auch Schülern die zahlreichen spannenden Arbeitsfelder, Forschungs- und Lehraktivitäten im Bereich Wasserbau vor.

In einem einführenden Wasserbau-Quiz bekamen die Mädchen einen Überblick über die Tätigkeiten am Institut und stellten ihr eigenes Wissen unter Beweis. Dass der Begriff „Warft“ einen künstlich aufgeschütteten Siedlungshügel beschreibt, war schon vielen jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen bekannt. Genauso konnten sie sehr gut die Zahl, der in den überflutungsgefährdeten Bereichen Hamburgs lebenden Menschen abschätzen.

Anschließend erfuhren die Teilnehmerinnen, warum das Wandern für viele Fische lebensnotwendig ist, auf welche Probleme sie bei ihren Wanderungen stoßen und wie wir Menschen den Fischen helfen können. An einem der Wirklichkeit nachempfundenem Modell einer Fischtreppe beobachteten die Schülerinnen die Fische beim Auf- und Abstieg.

Zum Schluss führten Institutsmitarbeiter anhand von Modellversuchen in der Strömungsrinne vor, wie man im Wasserbaulabor die Wirklichkeit im Kleinen anschaulich nachbilden kann.

Am Girls'Day sind Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland beteiligt. An der TUHH erhalten Schülerinnen im 6. – 8. Schuljahr einen Einblick in die Vielfalt der technischen Berufs- und Forschungsbereiche der Universität.


10. November 2018: 2. Maritime Nacht an der TU Hamburg

Am Sonnabend, den 10. November fand die 2. Maritime Nacht an der TU Hamburg statt. Etwa 4000 Interessierte an Wissenschaft und Technik konnten sich einen ganzen Abend lang von maritimen Themen begeistern lassen. In über 100 Vorträgen und zahlreichen anschaulichen Praxisbeispielen und Modellen an den Ständen der ausstellenden Unternehmen und Forschungsinstitute wurde das Leben, Arbeiten und Forschen am und im Wasser veranschaulicht und erläutert.

Der Auftritt des Instituts für Wasserbau wurde auf eine breite Zielgruppe ausgerichtet. So konnten sich junge Nachwuchswissenschaftler am Kids-Quiz beteiligen oder eine Herausforderung beim Schwimmstabilitätskontest suchen. Für fortgeschrittene Wasserbauinteressierte gab es neben einer herausfordernden Profi-Quizvariante auch die Möglichkeit die Umströmung von Körpern am wasserbaulichen Modell zu erleben. Die Präsentation der vom Institut entwickelten operationellen numerischen Modelle zur Wellenausbreitung in der Nordsee, zur Niederschlags-Abflussentwicklung im Einzugsgebiet der Kollau sowie zur Wasserstandsvorhersage in der Unterelbe rundeten den Auftritt des Instituts für Wasserbau ab. 

Vom Institut für Wasserbau waren Josef Oberhofer, Saskia Nagrelli, Angelika Gruhn, Tobias Teich, Dörte Salecker und Justus Patzke vor Ort beteiligt. 

Im Laufe des Abends gab es viele angeregte Gespräche mit kleinen und großen Besuchern zu wasserbaulichen Themen. Somit kann die Veranstaltung als Erfolg für das Wasserbau-Institut gesehen werden.

Zu einem Artikel in  harburg-aktuell.de


1. Oktober 2018: Institut für Wasserbau der TUHH ist Partner im Exzellenzcluster CliCCS

Im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder wird der Hamburger Exzellenzclusters CliCCS "Climate, Climatic Change, and Society" über einen Zeitraum von 7 Jahren gefördert. Der Forschungscluster ist initiiert und wird koordiniert von der Universität Hamburg. Daneben sind weitere Universitäten und Forschungseinrichtungen aus Hamburg und der näheren Umgebung involviert. Im Forschungscluster CliCCS arbeiten über 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Hamburg zusammen. Die TUHH ist ebenfalls beteiligt. Prof. Fröhle und sein Team vom Institut für Wasserbau werden in den Teilprojekten C1 „Sustainable adaptation scenarios for Urban Areas - water from 4 sides“ und C3 „Sustainable adaptation scenarios for Coastal Systems“ mitarbeiten. Im Teilprojekt C3 ist Prof. Fröhle zudem einer der 4 Teilprojektleiter.