Willkommen auf der Homepage des Instituts für Wasserbau!

 

Anschrift:

Institut für Wasserbau
Prof. Dr.- Ing. Peter Fröhle
Denickestraße 22 (Gebäude I)
21 073 Hamburg
Tel.: +49 40 428 78-3761
Fax: +49 40 4273 10199
wasserbau.office(at)tuhh.de

A k t u e l l e s


28. April 2021: Klimabeirat des Hamburger Senats nimmt Arbeit auf

Der Klimabeirat besteht aus 15 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen und Einrichtungen in den Bereichen Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel, die TU ist mit 5 Professorinnen und Professoren vertreten. Professor Peter Fröhle befasst sich im Beirat mit den Auswirkungen der Klimaveränderung auf den Hochwasserschutz an der Elbe.
Neben der Unterstützung zur Umsetzung des Hamburger Klimaschutzgesetzes und des Hamburger Klimaplans soll der Klimabeirat für die nächsten fünf Jahre auch Impulsgeber für die Klimapolitik sein.
Weiter Informationen in der Pressemeldung der TUHH


27. März 2021: W wie Wissen Die Flut kommt – todsicher

Sturmfluten und Sturmhochwasser sowie der Schutz von Bevölkerung und Sachwerten gegen Überflutungen sind Themen, mit denen sich Wasserbauingenieure intensiv befassen. Aktuell stellen sich insbesondere vor dem Hintergrund des Klimawandels eine Vielzahl von Fragen zum Hochwasserschutz. Einige dieser Fragen greift die Sendung W wie Wissen in einer spannenden Sendung zu ausgewählten Aspekten des Themenkomplexes Klimawandel und Hochwasserschutz auf.

Das Institut für Wasserbau der Technischen Universität ist mit fachlicher Expertise an der Sendung beteiligt in dem Beitrag zum Thema Sperrwerke und Mega-Dämme.  


03. Februar 2021: Neues Release Kalypso-NA_4.0

Das neue Release des Rechenkerns Kalypso-NA_4.0 steht nun zum Download als 64 und 32 bit Version zur Verfügung: http://kalypso.wb.tu-harburg.de/downloads/. Eine mitgelieferte Textdatei erläutert in Versionsabschnitten die Weiterentwicklungen des Rechenkerns von 2016 bis 2020. Die Weiterentwicklungen erfolgten im Rahmen des BMBF Projektes Stuck (2015-2020: https://www.stuck-hh.de) und der Dissertation von Frau Dr.-Ing. Hellmers (https://doi.org/10.15480/882.2627). Einige wesentliche Punkte sind:

  • Erweiterte Zeitreihen-Ergebnisausgabe für dezentrale Regenwasserbewirtschaftungsmaßnahmen (DRWBM): potentielle und reale Entnahme aus Speicherelementen (hier Zisternen) und Speichervolumen.
  • Ergebnisausgabe der Bodenfeuchte pro Layer im Debug-Modus.
  • Rückstau des Wassers in Bodenschichten und Überlauf von einer Drainage zu einer Speicherschicht innerhalb von DRWBM (Mulden-Rigolen-System).
  • Die hydraulische Leitfähigkeit des Bodens innerhalb von DRWBM wird berechnet mit dem Kozeny-Carman Ansatz.
  • Der Überlauf von DRWBM kann als Option in andere DRWBM entwässern. Neue hydrologische Vernetzung mit Run-on und Run-off Funktionen.
  • Die Menge an WVQ-Beziehungen pro Speicherelement ist jetzt unbegrenzt.
  • In Gewässern mit rückstauenden Verhältnissen (z.B. Sperrwerken, Deichsiel) erfolgt (optional) die Berechnung der Wasserstände im Gewässer und den ausgewiesenen Überflutungsflächen. Von den Wasserflächen erfolgt die Berechnung der Verdunstung.


Dezember 2020: Dissertationsschrift von Herrn Frederik Treuel veröffentlicht

Unter dem Titel "Dynamic Draft of Extraordinary Large Vessels on the Lower Elbe Waterway" ist die Dissertation von Herrn Frederik M. Treuel als Band 24 der Hamburger Wasserbauschriften nun veröffentlicht worden. Die Arbeit ist auf TUHH Open Research (TORE) zum download freigestellt.


16. Dezember 2020: Projektabschluss "wave run-up field measurements" in Estland

Informationen zum Projektabschluss des Kooperationsprojektes zwischen der TU Tallin und dem Institut für Wasserbau hier


15. Dezember 2020: Bund stellt sechs Millionen Euro für zwei Studien bereit, um Hochwasserschutz und Nahverkehr an Hamburgs Elbe zu verbessern

siehe hierzu die Pressemeldung der TUHH


Juli 2020: Dissertationsschrift von Herrn Roland Hesse veröffentlicht

Unter dem Titel "Zur Modellierung des Transports kohäsiver Sedimente am Beispiel des Weserästuars" ist die Dissertation von Herrn Roland Hesse als Band 23 der Hamburger Wasserbauschriften nun veröffentlicht worden. Die Arbeit ist auf TUHH Open Research (TORE) zum download freigestellt.


10. Juli 2020: CoastDoc Workshop 2021

Der CoastDoc Workshop 2020, der ursprünglich im November am Institut für Wasserbau der TUHH stattfinden sollte, wird auf das kommende Jahr verschoben. Der CoastDoc Workshop ‘21 wird vom 06. bis 08. Oktober 2021 in Hamburg stattfinden. Die Veranstaltung richtet sich an alle Promovierenden mit Bezug zur Küstenforschung und bietet Raum für Diskussion, Ideen- und Erfahrungsaustausch unter den Promovierenden. Neben den Vortrags- und Diskussionssessions sind Impulsvorträge, eine Exkursion und Abendveranstaltungen vorgesehen. Ansprechpartner sind Vanessa Sohrt, Philipp Jordan und Tobias Teich.


April 2020: Artikel zum Projetkt "Ostseeküste 2100" im spektum 01/2020

Im aktuellen spektrum 01/2020 - Das Magazin der Technischen Universität Hamburg - wird das WB-Projekt Ostseeküste 2100 vorgestellt.


12. März 2020: EasyGSH-Abschlussveranstaltung muss leider abgesagt werden!

Wir bedauern sehr mitteilen zu müssen, dass die EasyGSH-Abschlussveranstaltung am 17.03.2020 leider entfallen muss!

Der Hintergrund ist zum Einen, dass Veranstaltungen mit der für EasyGSH vorgesehenen Personenanzahl in den Räumlichkeiten der TUHH nicht mehr durchgeführt werden dürfen sowie zum Anderen die Verhaltensempfehlungen des BMVI. Im Hinblick auf die befürchtete weitere Ausbreitung des Coronavirus sehen wir auch davon ab, die Veranstaltung an einen anderen Ort zu verlegen.
Die Teilnehmer müssen jedoch nicht auf die geplanten Inhalte verzichten. Wir werden die EasyGSH-Abschlussveranstaltung auf einer virtuellen Plattform präsentieren. Die geplanten Vorträge werden als  Foliensätze mit zusätzlichen Erläuterungen über das EasyGSH-Portal und das Informationsportal der TUHH zur Verfügung gestellt.
Der Schutz unser aller Gesundheit steht für uns derzeit klar im Vordergrund. Wir bitten um Ihr Verständnis und entschuldigen uns für evtl. entstandene Unannehmlichkeiten.

Dr.-Ing. Andreas Plüß, Bundesanstalt für Wasserbau
Dr.-Ing. Edgar Nehlsen, Institut für Wasserbau, TUHH