Willkommen auf der Homepage des Instituts für Wasserbau!

 

Anschrift:

Institut für Wasserbau
Prof. Dr.- Ing. Peter Fröhle
Denickestraße 22 (Gebäude I)
21 073 Hamburg
Tel.: +49 40 428 78-3761
Fax: +49 40 4273 10199
wasserbau.office(at)tuhh.de

A k t u e l l e s


21. September 2021: Veranstaltungshinweis

am 12.11.20121 findet der 9. BWK-Küstentag "Küstenstädte & maritime Infrastrukturen" statt. Weitere Informationen hier


21. September 2021: Coast & Prevention @ Messe Husum & Congress

Klimawandel und die Herausforderungen für Küstenschutz und Hochwasserprävention – dies sind die zentralen Themen der 2. Coast & Prevention.

Am 27. und 28. Oktober 2021 diskutieren Experten in der Messe Husum & Congress über die Auswirkungen des Klimawandels, speziell im Hinblick auf Küsten, Deiche sowie Starkregen und Hochwasser. Weitere Infos hier


20. September 2021: Stellenauschreibung

Das Institut für Wasserbau sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Laboringenieurin bzw. Laboringenieur (m/w/d). Weitere Infos hier


29. Juli 2021: Hamburg als Schwammstadt - Gründächer sollen vor Starkregen schützen

In einer TU- Pressemmitteilung wird auf Forschungsarbeiten des WB-Instituts unter Realbedingungen auf dem Gebäude B der TU hingewiesen. Weiter Informationen in der Pressemeldung der TUHH


28. April 2021: Klimabeirat des Hamburger Senats nimmt Arbeit auf

Der Klimabeirat besteht aus 15 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen und Einrichtungen in den Bereichen Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel, die TU ist mit 5 Professorinnen und Professoren vertreten. Professor Peter Fröhle befasst sich im Beirat mit den Auswirkungen der Klimaveränderung auf den Hochwasserschutz an der Elbe.
Neben der Unterstützung zur Umsetzung des Hamburger Klimaschutzgesetzes und des Hamburger Klimaplans soll der Klimabeirat für die nächsten fünf Jahre auch Impulsgeber für die Klimapolitik sein.
Weiter Informationen in der Pressemeldung der TUHH


27. März 2021: W wie Wissen Die Flut kommt – todsicher

Sturmfluten und Sturmhochwasser sowie der Schutz von Bevölkerung und Sachwerten gegen Überflutungen sind Themen, mit denen sich Wasserbauingenieure intensiv befassen. Aktuell stellen sich insbesondere vor dem Hintergrund des Klimawandels eine Vielzahl von Fragen zum Hochwasserschutz. Einige dieser Fragen greift die Sendung W wie Wissen in einer spannenden Sendung zu ausgewählten Aspekten des Themenkomplexes Klimawandel und Hochwasserschutz auf.

Das Institut für Wasserbau der Technischen Universität ist mit fachlicher Expertise an der Sendung beteiligt in dem Beitrag zum Thema Sperrwerke und Mega-Dämme.  


03. Februar 2021: Neues Release Kalypso-NA_4.0

Das neue Release des Rechenkerns Kalypso-NA_4.0 steht nun zum Download als 64 und 32 bit Version zur Verfügung: http://kalypso.wb.tu-harburg.de/downloads/. Eine mitgelieferte Textdatei erläutert in Versionsabschnitten die Weiterentwicklungen des Rechenkerns von 2016 bis 2020. Die Weiterentwicklungen erfolgten im Rahmen des BMBF Projektes Stuck (2015-2020: https://www.stuck-hh.de) und der Dissertation von Frau Dr.-Ing. Hellmers (https://doi.org/10.15480/882.2627). Einige wesentliche Punkte sind:

  • Erweiterte Zeitreihen-Ergebnisausgabe für dezentrale Regenwasserbewirtschaftungsmaßnahmen (DRWBM): potentielle und reale Entnahme aus Speicherelementen (hier Zisternen) und Speichervolumen.
  • Ergebnisausgabe der Bodenfeuchte pro Layer im Debug-Modus.
  • Rückstau des Wassers in Bodenschichten und Überlauf von einer Drainage zu einer Speicherschicht innerhalb von DRWBM (Mulden-Rigolen-System).
  • Die hydraulische Leitfähigkeit des Bodens innerhalb von DRWBM wird berechnet mit dem Kozeny-Carman Ansatz.
  • Der Überlauf von DRWBM kann als Option in andere DRWBM entwässern. Neue hydrologische Vernetzung mit Run-on und Run-off Funktionen.
  • Die Menge an WVQ-Beziehungen pro Speicherelement ist jetzt unbegrenzt.
  • In Gewässern mit rückstauenden Verhältnissen (z.B. Sperrwerken, Deichsiel) erfolgt (optional) die Berechnung der Wasserstände im Gewässer und den ausgewiesenen Überflutungsflächen. Von den Wasserflächen erfolgt die Berechnung der Verdunstung.