Beim dritten Workshop des Forschungsschwerpunkts (FSP) „Biobasierte Prozesse und Reaktortechnologien“ an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) kamen 85 Forschende aus zwölf Instituten zusammen, um aktuelle Forschungsergebnisse vorzustellen und sich fachlich auszutauschen. Mit einem neuen Konzept fand der Workshop einen gelungenen Auftakt im Gebäude B und im LUK.
Der FSP „Biobasierte Prozesse und Reaktortechnologien“ verfolgt das Ziel, die interdisziplinäre Kommunikation zu fördern und insbesondere Forschenden in frühen Karrierephasen eine Plattform zur Vernetzung zu bieten. Laufende Projekte wurden in Form von Vorträgen und Postern präsentiert. In seiner Begrüßungsansprache hob Prof. Mirko Skiborowski, Sprecher des FSP, die Bedeutung der fachübergreifenden Zusammenarbeit sowie den besonderen Nutzen des Workshops für den wissenschaftlichen Nachwuchs hervor. Als dynamische Forschungsuniversität bietet die TUHH hervorragende Voraussetzungen für einen solchen Austausch innerhalb der Ingenieurwissenschaften.
Insbesondere die Postersession bot den Teilnehmenden eine gute Gelegenheit, ihre laufenden Arbeiten vorzustellen und diese in vertiefenden Gesprächen zu diskutieren. Zum Abschluss des Workshops wurden Sri Sannihita Chavali und Hemanth Appala für ihre herausragenden Posterpräsentationen ausgezeichnet. Im Anschluss bestand im Rahmen des nachfolgenden Tags der Verfahrenstechnik die Möglichkeit, die Poster auch interessierten Studierenden sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Industrieunternehmen zu präsentieren.