Metallrückgewinnung aus Rostaschen aus Abfallverbrennungsanlagen – Bewertung der Ressourceneffizienz - EdDE

(Teil-)Projektleitung/Mitarbeit:Prof. Dr.-Ing. Kerstin Kuchta
Verena Enzner
Ansprechpartner:Verena Enzner
Institutsteil:Prof. Dr.-Ing. Kerstin Kuchta
Auftraggeber/Fördergeber:EdDE
Laufzeit:05/2014 - 10/2015

Das Projekt ist durch die Entsorgergemeinschaft der deutschen Entsorgungswirtschaft e.V. (EdDE) beauftragt und beschäftigt sich mit der Ressourceneffizienz der Metallrückgewinnung aus MVA Schlacken. Es wird finanziell gefördert durch die Stadtreinigung Hamburg, die Berliner Stadtreinigungsbetriebe, die AWG Wuppertal, TSR Recycling und der ITAD. Das Ziel des Projektes besteht darin, die Ressourceneffizienz der Rückgewinnung von Metallen aus MVA Aschen im Vergleich zur mechanischen Aufbereitung zu bewerten. Dabei werden Einflussparameter auf den Metallgehalt in Aschen ermittelt, der Stand der Technik und weitergehende Verfahren der Ascheaufbereitung dargelegt und die entstandene Metallfraktion aus der Ascheaufbereitung mit der aus der mechanischen Aufbereitung verglichen. Abschließend erfolgt die Bewertung der Ressourceneffizienz der MVA für ausgewählte Erfassungssysteme und Aufbereitungstechniken. So dass im Ergebnis eine Zusammenfassung des Standes der Technik sowie die Bewertung der metallbezogenen Ressourceneffizienz der thermischen Behandlung im Vergleich zur getrennten Erfassung und Separierung der Metalle aus der Wertstofftonne vorliegt.