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Forschen gemeinsam: Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des SPP 1740.

Chemische Reaktionen in Blasenströmungen: Neues DFG-Schwerpunktprogramm startet an der TUHH

Medikamente, Kunststoffe, Grundchemikalien: Blasenströmungen werden zur Herstellung vieler Produkte aus unserem Alltag eingesetzt – und sie bergen noch viel Potenzial. Von der Technischen Universität Hamburg (TUHH) initiiert, fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) seit diesem Sommer das Schwerpunktprogramm „Einfluss lokaler Transportprozesse auf chemische Reaktionen in Blasenströmungen“. Für das Programm SPP 1740 stellt die DFG insgesamt rund 10 Millionen Euro zur Verfügung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen an 13 Standorten in Deutschland zu 19 ausgewählten Einzelprojekten. Professor Michael Schlüter, Leiter des Instituts für Mehrphasenströmungen, ist Koordinator des Programms. Gasbläschen steigen in einer Flüssigkeit auf.

Kreuzfahrtschiff der Solstice-Klasse: Die „Celebrity Silhouette“ bei der Passage der Jann-Berghausbrücke in Leer.

Sicher durch ein Nadelöhr: TUHH entwickelt Messsystem für Kreuzfahrtschiffe

Auf dem Weg zur Nordsee haben Schiffsneubauten der Meyer Werft drei Engstellen zu überwinden – eine Meisterleistung der Lotsen die breiten Riesenschiffe sicher hindurchzuleiten. Die Technische Universität Hamburg (TUHH) hat ein neues Mess- und Übertragungssystem für Windrichtung und -stärke entwickelt, das die Navigation erleichtert. Voraussichtlich am 21. September 2014 wird es erstmals bei der Überführung eines der weltweit größten Kreuzfahrtschiffe, der „Quantum of the Seas“, eingesetzt. Das Mess- und Übertragungssystem für Windrichtung und -stärke wurde vom Institut für Messtechnik an der TUHH entwickelt. Die konkrete Problemstellung und ihre Lösung: Auf dem Weg über die Ems zur Nordsee müssen Schiffsneubauten der Meyer Werft drei Engstellen passieren.

In kleinen Gruppen erarbeiten Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam Ergebnisse.

Besser lehren: Das ZLL präsentiert neue Workshops und Werkstätten

Am 1. Oktober startet die neue Veranstaltungsreihe des Zentrums für Lehre und Lernen (ZLL) der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Die hochschuldidaktischen Workshops und Werkstätten richten sich an wissenschaftliche Mitarbeiter, Oberingenieure und Dozenten, die ihre Lehr-Kompetenzen erweitern und sich mit Kolleginnen und Kollegen austauschen möchten. Gestaltet wird die praxisnahe Reihe von Expertinnen und Experten des ZLL sowie der Fachdidaktik für die Ingenieurwissenschaften. 01.10.2014 Forschendes Lernen (Dr. Klaus Vosgerau) „Forschendes Lernen” verzahnt Lehre, Lernen und Forschung in einem didaktischen Konzept. Studierende lernen aktiv und nachhaltig, indem sie an gegenwärtige Fragen, Inhalte und Methoden der Forschung des Fachs herangeführt werden. Zudem kommen sie stärker mit dem aktuellen Geschehen in ‘ihren’ Instituten in Kontakt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Summer School.

International Summer School „Product Architecture Design – PAD“ an der TUHH

Eine Maschine viele Produkte: Vom 16. bis 19. September 2014 richtet das Institut für Produktentwicklung und Konstruktionstechnik der Technischen Universität Hamburg (TUHH) erstmals die International Summer School „Product Architecture Design - PAD 2014” aus. 24 nationale und internationale Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler diskutieren gemeinsam über neuesten Entwicklungen der modularen Produktarchitektur. Hersteller im Maschinen- und Anlagenbau stehen vor der Herausforderung, im Wettbewerb globaler Märkte zu bestehen und die Nachfrage nach verschiedenen Produktvarianten zu bedienen. Dies treibt sowohl Kosten als auch Produktkomplexität in die Höhe. Kunden jeder Branche wünschen sich mehr Produkte, die an ihre spezifischen Anforderungen angepasst sind – und das schnell und günstig.

Konstantin Steinhübel ließ in Gravelines alle hinter sich.

Sportlich, sportlich: TUHH-Student Konstantin Steinhübel gewinnt Studierenden-Ruder-WM

Volle Kraft voraus: Ruderer Konstantin Steinhübel, Student der Technischen Universität Hamburg (TUHH), sicherte sich die Gold-Medaille bei der diesjährigen Studierendenweltmeisterschaft in Frankreich und schloss damit eine überaus erfolgreiche Saison ab. Insgesamt gewann das deutsche Ruderteam zweimal Gold, einmal Bronze und zwei vierte Plätze. Schiffbaustudent Konstantin Steinhübel holte die erste von zwei deutschen Goldmedaillen ins Boot: Nachdem er bereits in den Vorläufen im Leichten Männer-Einer überzeugte, zeigte der 24-jährige Hamburger auch im Finale sein Können und legte die 2000 Meter mit einer Spitzenzeit von 7:42.43 Minuten zurück. Mit knapp drei Sekunden Vorsprung kam er vor dem Ungarn Daniel Matyasovszki ins Ziel. Auf den dritten Platz folgte Jamie Copus aus Großbritannien.

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