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Dr.-Ing. Karlheinz Haag

TUHH-Ringvorlesung - "Nachhaltiger Luftverkehr" der Lufthansa AG

Dr.-Ing. Karlheinz Haag, Leiter der Abteilung Umweltkonzepte bei der Lufthansa AG, spricht im Rahmen der Ringvorlesung Nachhaltige Mobilität am kommenden Freitag, 25. April, von 14.30 bis 16.00 Uhr zum Thema "Nachhaltiger Luftverkehr – Machbares und Wünschenswertes aus Sicht einer Airline". Die Vorlesung findet im TUHH-Hörsaal 0506, Gebäude K/Denickestraße 15, statt und wendet sich an alle Interessierte. Der Eintritt ist frei. Haag wird auf die Motivation von Unternehmen eingehen, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen. Darauf aufbauend wird er die Grundzüge und Kernelemente des für Lufthansa spezifischen Herangehens darstellen. Es folgt eine detailliertere Beschreibung der Herangehensweise und Umsetzung am Beispiel der Klimaziele, die sich die Luftfahrtbranche gesetzt hat. "Konkret werde ich Maßnahmen der Umsetzung bei Lufthansa mit Schwerpunkt auf technologische, operative Maßnahmen und nachhaltige alternative Kraftstoffe präsentieren", sagt …

Die Projektteilnehmer vor dem Hexapoden       

Neue Versuchsreihe im Hexapoden der TUHH geplant

Neue Materialien sind im Kommen: Sie sind leicht, stabil und ressourcenschonend. Doch wie verhalten sie sich bei Schäden? Am 14. und 15. April trafen sich die Teilnehmer des Projekts „Einfluss von Defekten auf das Werkstoff- und Strukturverhalten von faserverstärkten Kunststoffen für Leichtbaustrukturen“ an der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Wissenschaftler der TUHH, der TU Braunschweig, der TU Dresden und der Universität Stuttgart forschen gemeinsam in dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt daran, wie sich Schäden in Leichtbaustrukturen verhalten und vermeiden lassen. In dem Projektmeeting plante das Team, wie es den Hexapoden der TUHH gezielt für die Versuchsreihe einsetzen kann. Die in dem Projekt untersuchten faserverstärkten Kunststoffe werden zunehmend in Windkraftanlagen oder Flugzeugen eingesetzt.

Blick in die Kabine des neuen Airbus A350 XWB. Am Standort Hamburg ist das Airbus Kompetenzzentrum für Kabinen-Entwicklung und –design angesiedelt. Die Kooperation und der enge Austausch mit der TUHH hat in diesem Bereich lange Tradition. (

AIRBUS und TUHH stärken Kooperation: Stiftungsprofessur an TUHH wird fortgeführt

Airbus und die Technische Universität Hamburg (TUHH) führen die Stiftungsprofessur für Flugzeug-Kabinensysteme an der TUHH um fünf Jahre fort. Ziel der interdisziplinären Zusammenarbeit ist es, das Forschungs- und Entwicklungspotenzial am Standort Hamburg weiterhin erfolgreich zu ergänzen. Ferner sollen die Ausbildungskapazitäten im Bereich Flugzeug-Kabinensysteme erhöht werden. Die erste Airbus-Stiftungsprofessur in Flugzeug-Systemtechnik an der TUHH erfolgte 1992. Der weltweit führende Flugzeughersteller und die TUHH kooperieren seit 1990 in Forschung, Lehre, Ausbildung, Technologietransfer und Weiterbildung. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen im Bereich der Kabinensysteme: Geforscht und gelehrt wird rund um die Themen Kabinen-Innenausstattung, Kabinenelektrik und Beleuchtung, Kabinenelektronik, Kommunikations-, Informations- und …

Grafik: RobotING@TUHH

Kick it like HULKs: TUHH-Roboter fahren zur Fußball-WM nach Brasilien

Studierende der Technischen Universität Hamburg (TUHH) qualifizierten sich mit selbstprogrammierten Robotern für die RoboCup-WM in Brasilien. Das Team um die Robotermannschaft HULKs (Hamburg Ultra Legendary Kickers) sucht noch Fördererinnen und Förderer und lädt am 23. April 2014 um 17 Uhr an die TUHH zu einem informativen Kick-off mit Torwandschießen ein. Der studentische Verein RobotING e.V. wird von Airbus, der TUHH, der Stiftung zur Förderung der Technischen Universität Hamburg-Harburg sowie von der Alfons Haar Maschinenbau GmbH & Co. unterstützt. Die RoboCup-WM findet vom 19. bis 25. Juli in João Pessoa, Brasilien, statt. Mit einer ausgeklügelten Technik haben sich die HULKs zur WM nach Brasilien geschossen. Der 50 cm kleine Roboter ist bereits mit einer Standardprogrammierung erhältlich. Die reicht jedoch nicht für einen Roboter mit exzellenten Schweinsteiger-Fähigkeiten aus.

Der Präsident der TUHH, Professor Garabed Antranikian.

TU Hamburg auf neuen Wegen: Halbzeitbilanz des TUHH-Präsidenten Garabed Antranikian

Eine Bilanz mit Weitblick: Der Präsident der Technischen Universität Hamburg (TUHH) Garabed Antranikian ist seit April 2011 im Amt. Die erste Hälfte der Amtsperiode liegt hinter ihm, Grund genug zurückzublicken und die weiteren strategischen Zielsetzungen zu benennen. Festgehalten sind die Leitlinien, Umsetzungen und Ziele im jetzt veröffentlichten Struktur und Entwicklungsplan 2013 – 2018. Es ist viel passiert: Die vergangenen drei Jahre der Amtszeit von TUHH-Präsident Antranikian waren geprägt von strukturellen Änderungen, um dem Wettbewerb im Bildungsmarkt gerecht zu werden. „Wir haben gemeinsam viel gewagt und sind ungewöhnliche Wege gegangen“, so Antranikian. Der erfolgreiche Innovationsprozess begann mit der Einrichtung des Zentrums für Lehre und Lernen (ZLL), um innovative Lehr- und Lernmethoden zu entwickeln. Einzigartig in der Hochschullandschaft war der Schritt, die TUHH-Forschungsschwerpunkte in einem Zentrum für Forschung und Innovation (ZFI) interdisziplinär zusammenzuführen.

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