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Prof. Dr. Cornelius Herstatt.

TUHH: "Is simple beautiful? Chancen und Risiken frugaler Innovationen“ - Vortrag in Handelskammer Hamburg

Frugale Innovationen sind – vereinfacht gesagt – Produkte und Dienstleistungen, die auf der einen Seite günstig sind und auf der anderen Seite hohe Qualität besitzen. Es geht um hochwertige Problemlösungen für preissensible Kunden, die kein Geld für Funktionen ausgeben wollen, die sie nicht benötigen. Kurzum: Gefragt ist eine effektive und ressourceneffiziente Anwendung. Beispiele für frugale Innovationen deutscher Unternehmen sind Mähdrescher des westfälischen Landmaschinenherstellers Claas oder Röntgengeräte von Siemens für China. Diese Unternehmen erzielen mit ihren einfachen und dennoch guten Produktinnovationen in Schwellenländern (z.B. Indien, China, Brasilien) große Markterfolge. Die Herausforderung der Entwickler besteht nicht darin, eine Produkt noch komplexer zu machen; sondern es im Angesicht des enormen Kostendrucks erschwinglich, leicht bedienbar sowie umwelt- und sozialgerecht herzustellen.

Prof. Alexander Schlaefer (2.v.l.) und sein Team forschen u.a. im Bereich der robotergestützen Strahlenchirugie.

Mit Robotertechnik und Strahlentherapie rückt TUHH-Professor Alexander Schlaefer dem Tumor auf den Leib

Mit einem für die Technische Universität Hamburg (TUHH) neuen Forschungszweig beschäftigt sich das Institut für Medizintechnische Systeme unter Leitung von Professor Alexander Schlaefer. „Unsere Forschung fokussiert sich auf die Bereiche Behandlungsplanung, Entscheidungsunterstützung, Navigation und Bildführung in der Medizin, sowie insbesondere die Verwendung von Robotertechnik in der Strahlentherapie“, sagt der Informatiker. Studiert hat Alexander Schlaefer an der Humboldt-Universität zu Berlin und der University of Washington in Seattle. An der Universität zu Lübeck promovierte er mit einer Arbeit über Behandlungsplanung für die robotergestützte Strahlenchirurgie. Als Postdoktorand arbeitete er in der Abteilung für Radioonkologie an der Stanford University.

'Eintauchen in die Nacht des wissenschaftlichen Schreibens' an der TUHH

Raus aus dem Kämmerlein und rein in die „Kleine Nacht des wissenschaftlichen Schreibens“ - Eingeladen sind Studierende, Forschende und Lehrende der TUHH

Wissenschaftliches Schreiben will gelernt sein. Um es Ingenieur-Studierenden an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) näher zu bringen und sie auf Bachelor- und Master-Arbeiten vorzubereiten, findet am Mittwoch, 20. Mai 2015 von 15.00 bis 22.00 Uhr zum zweiten Mal die „Kleine Nacht des wissenschaftlichen Schreibens“ an der TUHH statt. 14 Impulsvorträge und Workshops ranken sich um das von manchen Studierenden gemiedene Handwerk des Schreibens. „Es lässt sich erlernen ähnlich wie die Ingenieurwissenschaften“, so Anne Rose Sanderink vom FinishING-Team der Zentralen Studierendenberatung an der TUHH. Für das Schreiben allerdings brauche es Erfahrungsräume, Möglichkeiten, sich auszuprobieren, Fehler machen zu dürfen und aus diesen zu lernen.

Flyer: Bundesagentur für Arbeit

Studieren im Norden: TUHH ist dabei

Die Technische Universität Hamburg (TUHH) ist auf der Hochschulmesse "Studieren im Norden" auf dem Elbcampus in Hamburg-Harburg vertreten. Von 10 bis 15 Uhr präsentieren sich rund 50 Hochschulen aus Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern potentiellen Bewerberinnen und Bewerbern. Was soll ich studieren? Wie kann ich die Ausbildung finanzieren? Welche Hochschule passt zu mir? Die von der Agentur für Arbeit initiierte Messe will Studieninteressierten auf dem Weg ins Studium unterstützten. Hochschulvertreterinnen und -vertreter beraten in individuellen Gesprächen, Stände und Prospekte schaffen neue Perspektiven. Messebesucherinnen und -besucher erwarten zudem Vorträge zur Studienwahl, ein Special zum Thema Studienbewerbung und N.c. sowie Experteninformationen zur Studienfinanzierung, Auslandsstudien und  Arbeitsmarkt.   Studieren im Norden Elbcampus Zum Handwerkszentrum 1 21079 Hamburg Samstag, 30. Mai 2015, 10:00-15:00 Uhr Eintritt ist frei. www.studieren-im-norden.de www.tuhh.de

VDI-Auszeichnung von Professor Christian Nedeß (rechts).

TUHH-Professor Christian Nedeß mit der VDI-Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet

Anlässlich des 27. Deutschen Ingenieurstags in Düsseldorf hat der Verein Deutscher Ingenieure VDI den ehemaligen Präsidenten der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Christian Nedeß mit der VDI-Ehrenmitgliedschaft - der ältesten Auszeichnung des VDI - ausgezeichnet. Preisträger Nedeß gehörte 1982 zu den Professoren der erste Stunde an der Technischen Universität Hamburg. Als Vorsitzender des Hamburger VDI-Bezirksvereins wie Regionalbereichs, Mitglied des Präsidiums und des Wissenschaftlichen Beirats sowie des Beirats der VDI –Wissensforum GmbH, hat sich Nedeß jahrelang im Verein der Ingenieur engagiert. Für sein herausragendes Engagement und seinen nachhaltigen Einsatz zur Verbesserung des Berufsbildes des Ingenieurs erhielt er bereits 2003 die VDI-Ehrenmedaille.

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