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Prof. Robert Seifried in der Werkstatt seines Instituts.

Zurück in der fachlichen Heimat - Prof. Robert Seifried hat die Leitung des TUHH-Instituts für Mechanik und Meerestechnik übernommen

Seit einem halben Jahr leitet Prof. Dr.-Ing. Robert Seifried das TUHH Institut für Mechanik und Meerestechnik. „Es freut mich, dass ich wieder zurück in meiner fachlichen Heimat bin“, kommentiert er den Ruf an die TUHH. Damit gemeint ist die Mechanik, eine zentrale Grundlagendisziplin der Ingenieurswissenschaften. Der 40-jährige, am Bodensee geborene Maschinenbauingenieur und Hochschullehrer hat einiges vorzuweisen. Neben der Universität Stuttgart gehören die renommierte University of California in Berkeley und das Georgia Institute of Technology in Atlanta zu den Stationen seiner akademischen Laufbahn. Seifried promovierte in Stuttgart im Bereich der Technischen Mechanik über „Numerische und Experimentelle Stoßanalyse für Mehrkörpersysteme“ und habilitierte dort in der Dynamik, ein Teilgebiet der Mechanik.

Mit Dynamik in die Zukunft: Promovierende aus dem Workshop 'Maritime Systeme'

Interdisziplinärer Workshop "Maritime Systeme" - TUHH Ingenieure stellten den aktuellen Stand ihrer Promotionsarbeiten vor

Der fachliche Austausch über die Grenzen von Fächern und Instituten hinweg stand Anfang März im Mittelpunkt des sechsten Interdisziplinären Workshops "Maritime Systeme" an der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Ausgerichtet wurde der Workshop von dem TUHH-Institut für Elektrische Energiesysteme und Automation unter Leitung von Prof. Dr. Günter Ackermann. Acht Ingenieure stellten in sieben Vorträgen den aktuellen Stand ihrer Promotionsarbeiten vor. Die Schwerpunkte lagen beispielsweise in der Schiffskonstruktion, der Schiffssicherheit, den elektrischen Energiesysteme, der Strukturdynamik und der Mechanik. „Dieser Workshop ist entstanden, um vornehmlich wissenschaftlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen innerhalb des Forschungsschwerpunkts …

Alle Teilnehmer brachten unterschiedliche Apparaturen mit. Besonders das Fernglas beeindruckte durch seine Bildschärfe.

Wenn sich die Sonne verdunkelt: Problembasiertes Lernen an der TUHH

Am vergangenen Freitag blickte ganz Europa gen Himmel, um die Sonnenfinsternis zu beobachten – so auch die Studierenden und Mitarbeiter der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Im Zentrum für Lehre und Lernen (ZLL) wurde das Naturereignis in einen Workshop für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter integriert. Ziel der Dozenten war es, das „problembasierte Lernen“ (PBL) am Beispiel der Sonnenfinsternis selbst zu erfahren, um die Methode später mit Studierenden durchführen zu können. Problembasiertes Lernen ist eine Unterrichtsmethode, bei der den Lernenden eine realistische Problemstellung vorgelegt wird. Indem sie eigene Lernfragen entwickeln und selbstständig arbeiten, eignen sie sich Wissen an. Rund zehn Dozenten der TUHH nehmen in diesem Monat an einem dreiteiligen ZLL-Workshop teil, um die Methode kennenzulernen und selbst auszuprobieren.

Schüler und Schülerinnen warten gespannt auf die Siegerehrung.

Hamburg feiert seine Mathe-Asse in der TUHH - Hamburger Schulbehörde zeichnet die Sieger der Landesrunde der 54. Mathematik-Olympiade aus

Gold, Silber und Bronze für Hamburgs Mathe-Cracks: Am 25. März 2015 zeichnet die Hamburger Schulbehörde die Landes-Siegerinnen und -Sieger der Mathematik-Olympiade 2014/2015 aus. Über 300 Schülerinnen und Schüler zuzüglich Eltern und Lehrkräfte kamen zur Siegerehrung an die Technische Universität Hamburg (TUHH). Im Rampenlicht standen an diesem Nachmittag jene Mathe-Fans, die sich in der Schul-, Regional-, und Landesrunde des Stufenwettbewerbs erfolgreich durchsetzen konnten. Die TUHH unterstützt den Wettbewerb gern, da er jungen Menschen zeigt, dass Mathematik und das Lösen von kniffligen Aufgaben Spaß machen kann. „Es ist für Entwicklungen und Innovationen in unserem Land wichtig, dass unsere Schülerinnen und Schüler …

Stolze Preisträgerin Pia-Kristina Bassen.

TUHH-Studentin erhält Hans-Walter-Hennicke-Preis

Die Studentin Pia-Kristina Bassen von der Technischen Universität Hamburg (TUHH) wurde mit dem Hans-Walter-Hennicke-Preis geehrt. Bassen überzeugte die Fach-Jury mit ihrem Vortrag zum Thema „Pulvermetallurgische Synthese eines interpenetrierenden Metall/Keramik-Verbundwerkstoffs durch mechanisches Legieren“ und belegte den mit 1000 Euro dotierten zweiten Platz. Der mit insgesamt 3000 Euro ausgezeichnete Preis wird im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Keramischen Gesellschaft e.V. (DKG) vergeben. Der Wettbewerb zeichnet junge Keramikerinnen und Keramiker für herausragende Vorträge aus. Die 26jährige Pia-Kristina Bassen absolvierte ihr Studium am Institut für keramische Hochleistungswerkstoffe und stellte die Ergebnisse ihrer Masterarbeit „Pulvermetallurgische Synthese eines interpenetrierenden Metall/Keramik-Verbundwerkstoffs durch mechanisches Legieren“ im Vortragswettbewerb vor. Hier untersuchte sie einen neuartigen Ansatz um einen Metall/Keramik Verbundwerkstoff herzustellen.

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