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2. Symposium des Forschungszentrums Medizintechnik Hamburg - Ausgezeichnet wurden Master- und Bachelorarbeiten der TUHH

Eingeladen zu seinem zweiten Symposium hatte das Forschungszentrum Medizintechnik Hamburg (FMTHH) in den Festsaal des Erika Hauses auf dem Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) im November. Das 2013 von TUHH-Ingenieuren und UKE-Medizinern gegründete Zentrum bietet attraktive Bedingungen für interdisziplinäre Forschung und interessante Förderbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Als Fördergelder stehen seitens TUHH und UKE jährlich je 125.000 Euro bereit. Die neu geförderten FMTHH-Forschungsprojekte tragen die Titel „Validierte Simulation der Fluid-Struktur-Interaktion in arteriellen Bypässen“ und „Räumliche und zeitliche hochaufgelöste Analysen subzellulärer Calcium Signale“. Am erst genannten Projekt beteiligt sind Prof. Alexander Düster vom TUHH-Institut für Konstruktion und Festigkeit von Schiffe sowie Prof. E.

Studienprogramme des NIT von FIBAA akkreditiert

Die Studienprogramme Technology Management (M.A.) und Technology Management (MBA) des Northern Institute of Technology Management (NIT) sind sowohl von der Akkreditierungsagentur FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) als auch vom deutschen Akkreditierungsrat mit dem Qualitätssiegel ausgezeichnet worden. Die Studiengänge werden vom NIT in Kooperation mit der Technischen Universität Hamburg (TUHH) angeboten.  Im Verlauf des vergangenen Jahres hat die Gutachterkommission – unter Beteiligung von Vertretern aus Universitäten, der Berufspraxis sowie von Studierenden – das Studienangebot des NIT in Augenschein genommen und abschließend mit dem Gütesiegel versehen. „Die Experten waren sehr angetan von unserem international ausgerichteten, englischsprachigen Managementprogramm für Ingenieure“, sagt Verena Fritzsche, Geschäftsführerin des NIT. Hauptziel der Akkreditierung von Studiengängen ist es, durch die Einführung von nationalen Standards …

Die drei Preisträger Dr. Grigoriy Quiring, Annika Kruse, Christian Lau (v.l.).

TUHH: SICK-Förderpreis für beste Abschlussarbeiten und Dissertation

Erstmalig wurde am Mittwoch, 12. November 2014, der SICK-Förderpreis an herausragende Nachwuchsingenieurinnen und -ingenieure an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) verliehen. Den mit 10.000 Euro dotierten Preis stiftete die Mäzenin Renate Sick-Glaser, Mitglied der Eigentümerfamilie der SICK AG, Waldkirch, für exzellente Arbeiten zum Thema „Technisch-wissenschaftlicher Fortschritt zum Vorteil von Mensch und Gesellschaft". Im Beisein von TUHH-Präsident Professor Garabed Antranikian zeichnete Renate Sick-Glaser die Preisträger Dr. Grigoriy Quiring, Annika Kruse und Christian Lau aus. Rund 100 Gäste nahmen an der Veranstaltung im Ditze-Hörsaal teil. Dr. Grigoriy Quiring erhielt den mit 6.000 Euro dotierten Preis für die beste Dissertation.

Die Choreographien der Roboter verzaubern kleine und große Besucher.

Fußballprofis mit Akkubetrieb – der erste Robotic Hamburg Open Workshop an der TUHH

Studierende der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und der Universität Hamburg laden zu einem internationalen Roboter-Kongress, dem ersten Robotic Hamburg Open Workshop (RoHOW), ein. Vom 28. bis 30. November 2014 treffen sich 125 roboterbegeisterte Studierende und Wissenschaftler an der TUHH, um sich über die neuesten Entwicklungen und Herausforderungen auszutauschen. Ein Highlight für die Teilnehmer sind zwei 9 x 6 m große Spielfelder, die in der Mensa aufgebaut werden. Zu wettbewerbsnahen Bedingungen können die Teams ihre humanoiden Roboter gegeneinander antreten lassen und für die kommenden Meisterschaften trainieren. Am Sonntag, 30. November, von 10 bis 17 Uhr, steht die Veranstaltung auch Besuchern offen: Dann spielen kleine Roboter gegeneinander Fußball, zeigen Tai-Chi-Übungen oder tanzen durch die TUHH-Mensa.

Die Vereinbarkeit von Umweltgerechtigkeit und Verkehr ist ein Thema der Debatte.

ZEIT: Hamburg und ZEIT-Stiftung starten neue Debattenreihe mit Philine Gaffron von TUHH

Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und die ZEIT:Hamburg starten mit „Zur Sache, Hamburg“ eine neue Debattenreihe im Bucerius Kunst Forum in Hamburg. Bei der ersten Debatte „Der Wahlkampf und danach: Wie schmutzig wird der politische Streit?“ am 1. Dezember 2014 um 20 Uhr im Bucerius Kunst Forum sind Philine Gaffron, Verkehrswissenschaftlerin an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und Cord Wöhlke, Geschäftsführer von Budnikowsky sowie der ZEIT:Hamburg-Redakteur Frank Drieschner zu Gast. Patrik Schwarz (DIE ZEIT) moderiert den Dialog zwischen Gästen und Publikum. Der Eintritt ist frei, Anmeldung unter veranstaltungen@zeit.de. Philine Gaffron arbeitet am Institut für Verkehrsplanung und Logistik der Technischen Universität Hamburg (TUHH).

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Das Wichtigste für ...

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