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In kleinen Gruppen erarbeiten sich die Teilnehmer ein Basiswissen zu bestimmten SFB-Teilprojekten.

Einzigartiges Graduiertenkolleg an der TUHH: Gegenseitiges Verständnis für eine bessere Forschung

Am Dienstag, den 16.12.2014, fanden erneut die Promovierenden des Sonderforschungsbereichs 986 „Maßgeschneiderte Multiskalige Materialsysteme“ – M3 (SFB 986) an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) zusammen, um sich über ihre gegenseitige Forschungsarbeit zu informieren. Das integrierte Graduiertenkolleg des SFB 986, geleitet von Professor Christian Kautz mit Unterstützung von Dr. Alette Winter und Dr. Ulrike Herzog, bietet ein einzigartiges Format, um das interdisziplinäre Know-how der Promovierenden zu fördern: sogenannte Tutorials. Bevor ein Doktorand sein Thema präsentiert, bearbeiten die anderen, vorwiegend fachfremden Teilnehmerinnen und Teilnehmer, in kleinen Gruppen Arbeitsblätter, die ihnen ein Basiswissen zu bestimmten SFB-Teilprojekten liefern.

Prof. Claus Emmelmenn (2.v.l) und Wirtschaftssenator Frank Horch (2.v.r.) mit Hamburger Unternehmern

Wirtschaftssenator Frank Horch zu Gast bei TUHH-Professor Claus Emmelmann im Laser Zentrum Nord

„Light Engineering durch 3D-Laserdrucken – Medienhype oder industrielle Revolution?“­ Unter diesem Titel hatten der Industrieverband Hamburg e.V. und Prof. Dr.-Ing. Claus Emmelmann, Geschäftsführer des Laser Zentrum Nord (LZN) und Leiter des TUHH-Instituts für Laser- und Anlagensystemtechnik (iLAS) in das LZN nach Bergedorf eingeladen. Vor rund 60 Unternehmern und im Beisein des Hamburger Wirtschaftssenators Frank Horch stellte Professor Emmelmann die Lasertechnik vor. Er ist überzeugt: „Das dreidimensionale Drucken mit dem Laser wird den Markt der Zukunft bestimmen." Wie sich die industrielle Revolution in der Praxis gestaltet, erfuhren die Gäste aus Erfahrungsberichten, unter anderem von AIRBUS. Hergestellt werden im LZN bereits Prototypen im 3D-Laserdruckverfahren für die Luftfahrfahrt, für die Automobilindustrie oder die Medizintechnik.

Humboldt-Stipendiat Omid Sepahi

Humboldt-Stipendiat Omid Sepahi forscht am TUHH-Institut für Konstruktion und Festigkeit von Schiffen

Der iranische Maschinenbauingenieur Omid Sepahi forscht seit November 2014 als Alexander von Humboldt Stipendiat an der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Dort ist er Gast von Prof. Dr.-Ing. Alexander Düster am TUHH-Institut für Konstruktion und Festigkeit von Schiffen. In den kommenden zwei Jahren wird der Maschinenbauingenieur Sepahi sich mit numerischen Homogenisierungsverfahren für anisotrope hyperelastische Materialen beschäftigen. Das Ziel hierbei ist die Verbesserung der Materialbeschreibung von Arterien, um somit realistischere Simulationsergebnisse der Fluid-Struktur-Interaktion von Blut und Arterie zu erhalten. Das Verfahren, das Düster zur Simulation von Schiffsbewegungen im Seegang einsetzt und damit die Wechselwirkung zwischen der Wasserumströmung und dem Schiffsrumpf beschreibt, wird nun von Dr. Sepahi im Medizinbereich eingesetzt.

3. Workshop des FSP 'Integrierte Biotechnologie und Prozesstechnik'

3. Workshop des FSP "Integrierte Biotechnologie und Prozesstechnik"

Zu seinem 3. Workshop hatte der TUHH- Forschungsschwerpunkt (FSP) „Integrierte Biotechnologie und Prozesstechnik“ in das Haus der TuTech Innovation GmbH in die Harburger Schlossstraße eingeladen. Im Mittelpunkt des interdisziplinären Workshops standen Doktoranden und Postdocs, die ihre wissenschaftlichen Arbeiten in Wort und Bild präsentierten und zur Diskussion stellten. Ebenfalls nutzten Professoren und Professorinnen die Gelegenheit, sich institutsübergreifend über Forschungsarbeiten auszutauschen. „Dieser Workshop ist etabliert und beliebt. Er trägt zur Vernetzung bei, dient dem Erfahrungsaustausch unter den rund 100 teilnehmenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und macht die Vielfalt der Forschungsvorhaben innerhalb der Hochschule publik.

Milica Antolagic, TUHH, und Peer Gent, Kinder-Hospiz Sternenbrücke, mit einigen Unterstützern.

Mit vielen Händen Großes bewegen: 6.050 Euro für das Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Durch den Plätzchenverkauf am 26. November 2014 an der Technischen Universität Hamburg (TUHH), den die engagierte Mitarbeiterin Milica Antolagic alljährlich zugunsten des Kinderhospizes Sternenbrücke veranstaltet, kamen insgesamt 6.050 Euro zusammen. Ein Scheck in entsprechender Höhe wurde am Montag an "Sternenbrücke"-Geschäftsführer Peer Gent überreicht. „Der Plätzchenverkauf zeigt, dass viele Hände mit kleinen Dingen Großes bewegen können“, sagt Gent. „Es ist toll, wenn Einzelne andere mitreißen und dann solche gigantischen Summen zusammenkommen.“ Den größten Dank richtete Peer Gent an Milica Antolagic  - an der TUHH besser bekannt als Milli - die sich bereits seit 13 Jahren für das Kinder-Hospiz engagiert und den Benefizverkauf an der TUHH ins Leben rief. Der Plätzchenverkauf in der letzten Novemberwoche findet mittlerweile seit neun Jahren auf …

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