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Fabrik der Zukunft. Grafik: TUHH und das Forschungsinstitut für Logistik der FGL e.V.

TUHH: Neues Modell der Werkstrukturplanung

Die Technische Universität Hamburg (TUHH) und das Forschungsinstitut für Logistik der FGL e.V. haben gemeinsam ein Vorgehensmodell für einen Fabrikplanungsprozess entwickelt und in Praxisprojekten angewendet. Dabei wird mit dem Modell ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der einerseits die Planungstiefe wie auch die Planungsbreite berücksichtigt. Logistische Zielgrößen wie Durchlauf- und Lieferzeit, Bestände und Kosten sind oft Anlass zur Optimierung der Produktionsstruktur und Logistiksysteme. Danach besteht die Aufgabe des Managements, die Werkstruktur- und Systemplanung im Sinne der „Ganzheitlichen Fabrikplanung“ systematisch im Unternehmen durchzuführen. Ausgehend von der gemeinsamen Definition der „richtigen Aufgabenstellung“ wird der Projektablauf in Phasen und Schritten strukturiert. Wissenschaftliche Methoden und Hilfsmittel zur Analyse, Bewertung und Simulation kommen hierbei zur Anwendung.

Die Preisträger v.l.n.r.: Benjamin Rohrdantz, Christian Friesicke, Thomas Jaschke und Nora Meyne

TUHH-Institut für Hochfrequenztechnik zieht Award-Bilanz für 2014

Vier wissenschaftliche Mitarbeitende des Instituts für Hochfrequenztechnik an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) wurden im vergangenen Jahr auf IEEE Konferenzen für ihre herausragenden wissenschaftlichen Beiträge geehrt. IEEE, das Institute of Electrical and Electronics Engineers, ist ein weltweiter Berufsverband von Ingenieuren hauptsächlich aus den Bereichen Elektrotechnik und Informationstechnik . Preisträger sind: Dipl.-Ing. Christian Friesicke, Thomas Jaschke, Dipl.-Ing. Nora Meyne und Dipl.-Ing. Benjamin Rohrdantz. Christian Friesicke erhielt auf der 20th International Conference on Microwaves, Radar and Wireless Communications im polnischen Gdansk für seinen Beitrag „K-Band Leistungsverstärker mit 100 nm GaN HEMT MMIC in Streifenleitungstechnologie“ den 2.

Jan Christoph Teetz, Finanzvorstand der tesa SE, referierte über Finanzierungs- und Investitionsfragen.

Vorstand der tesa SE zu Gast an der TUHH

Im Rahmen der Vorlesung Finanzierung und Investition am Institut Human Resource Management and Organizations der Technischen Universität Hamburg (TUHH) hielt der tesa-Finanzvorstand Jan Christoph Teetz einen Gastvortrag. Jan Christoph Teetz referierte vor über 70 Studierenden, insbesondere aus dem Studiengang Internationales Wirtschaftsingenieurwesen (IWI), über Finanzierungs- und Investitionsfragen bei der tesa SE. Mit einer Mischung aus spannenden Informationen über das weltweit agierende Unternehmen und der gemeinsamen Bearbeitung einer Fallstudie vermochte er die Teilnehmenden zu begeistern. Auf Basis realer Unternehmensdaten konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv ihre theoretischen Kenntnisse mit Blick auf die Profitabilität und Leistungsfähigkeit des Unternehmens anwenden. Daran schloss sich eine lebhafte Diskussion mit den Studierenden zu verschiedenen Finanzierungs- und Investitionsfragen der tesa SE, aber auch zur optimalen Karriereplanung an.

So soll er aussehen, der „egn15“. Grafik: e-gnition

e-gnition der TUHH: Mit neuer Technik auf der Überholspur

Das technische Konzept steht: Zum vierten Jahr in Folge baut das studentische Team e-gnition der Technischen Universität Hamburg (TUHH) einen Rennwagen, um an Wettbewerben in Europa mitzufahren. Für den „egn15“ haben die Nachwuchsingenieure ein technisches Konzept entwickelt, das im Vergleich zum Vorgängermodell mit wesentlichen Neuerungen im Bereich der Elektronik und Mechanik auffährt. Am vergangenen Freitag präsentierte die Arbeitsgemeinschaft ihr Vorhaben über 200 Personen im Audimax der TUHH. Mit dabei waren neben dem Hauptsponsor NXP zahlreiche Studierende und Formula Student Teams aus Norddeutschland. Im September 2014 traf sich der Team-Vorstand unter der Leitung von Maximilian Slesina zu einem Kick-Off-Meeting.

Junior-Expertin Saskia Oldenburg vor dem Kinkaku-ji (Goldener-Pavillon-Tempel) in Kyoto.

TUHH-Forscherin Saskia Oldenburg als Junior-Expertin in Japan

Die an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) vielen als Pfemgas-Erfinderin bekannte Saskia Oldenburg reiste im Dezember als eine von vier deutschen Junior-Experten nach Japan. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft bekam ein Stipendium für ein Austauschprogramm des Japanisch-Deutschen Zentrums Berlin . Einmal jährlich lädt das japanische Außenministerium junge Führungskräfte aus Japan und Deutschland in das jeweils andere Land ein, um sich über naturwissenschaftliche und technologische Themen zu informieren und auszutauschen. Das Thema lautete in diesem Jahr „Erneuerbare Energien“ mit dem Schwerpunkt Energieerzeugung.  Für Saskia Oldenburg war es die erste Reise in den ostasiatischen Inselstaat – eine der Voraussetzungen, um in das Programm aufgenommen zu werden.

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