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Anna-Maria Liebhoff, 25 Jahre, TUHH-Masterstudentin  Jan Schattner, 24 Jahre, TUHH-Masterstudent    

Doppelt gut: dual@TUHH

Theorie trifft Praxis – Als erste technische Universität Deutschlands startete die Technische Universität Hamburg (TUHH) gemeinsam mit dem Arbeitgeberverband NORDMETALL vor 10 Jahren ein duales Studienprogramm: „dual@TUHH“ kombiniert die Theorie auf Universitätsniveau mit der Praxis renommierter Unternehmen. Mittlerweile studieren 130 junge Menschen Informatik-Ingenieurwesen, Mechatronik, Maschinenbau, Schiffbau und Elektrotechnik dual an der TUHH. „dual“ steht dabei nicht für die Kombination aus Studium und gleichzeitiger Berufsausbildung, sondern für ein vollwertiges ingenieurwissenschaftliches Studium an der TUHH, das während der vorlesungsfreien Zeit um Praktikumsphasen im Unternehmen ergänzt wird. In einem Interview schildern die beiden dual Studierenden Anna-Maria Liebhoff, und Jan Schattner ihre Erfahrungen.           Frau Liebhoff, womit sind Sie derzeit beschäftigt? Ich studiere im Joint Master „Communication and Information Technologies“, der in Kooperation mit dem Politecnico di Torino, Italien, durchgeführt wird.

Blick durchs Elektronenmikroskop: Wie Spaghetti brechen die Nanofasern des Zahnschmelzes.

Simulation von Rissen im Zahnschmelz: Forscherteam des SFB 986 erhält Poster-Preis

Einem Forscherteam des Sonderforschungsbereichs 986 Maßgeschneiderte Multiskalige Materialsysteme wurde auf der „International Conference on Multiscale Materials Modeling“ in Berkeley, USA, der Preis für das beste Poster verliehen. Professorin Swantje Bargmann, Professor Gerold Schneider, Ezgi Yilmaz von der Technischen Universität Hamburg (TUHH) sowie Professor Norbert Huber, Dr. Ingo Scheider, Dr. Tao Xiao vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht überzeugten mit ihrem Poster über Risse im Zahnschmelz. Mit einer von den Forschern entwickelten Computersimulation kann die Ausbreitung der Risse mathematisch vorhergesagt werden. Hart, fest und schadenstolerant: Zahnschmelz. Mit seinen erstaunlichen Eigenschaften dient das gerade mal einen Millimeter dicke Material den Wissenschaftlern des SFB 986, die an den Grundlagen für neue Werkstoffe forschen, als Vorbild.

Experten des VDMA und der TUHH nehmen gemeinsam den Studiengang Maschinenbau ins Visier.

Studienerfolg nicht auf Kosten der Studienqualität – Auftakt zum Maschinenhaus-Transfer-Projekt an der TUHH

Die Studienbedingungen im Bachelorstudiengang Maschinenbau der Technischen Universität Hamburg (TUHH) werden in den kommenden Monaten genauestens unter die Lupe genommen. Diese Analyse ist Gegenstand des Transfer-Projekts, das der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) im Rahmen seiner Maschinenhaus-Initiative an der TUHH gestartet hat. Ziel der Initiative ist die Erhöhung des Studienerfolgs im Maschinenbau- und Elektrotechnikstudium an deutschen Hochschulen. Prof. Dr.-Ing. Thorsten Schüppstuhl, Leiter des Studiendekanats für Maschinenbau, hofft auf reges Feedback der externen Experten: „Wir wünschen uns eine realistische, qualifizierte Außeneinschätzung des Studiengangs, um sehen zu können, wo wir Handlungsbedarf haben. Zugleich wollen wir von den Erfahrungen anderer TUs lernen, um die Studienbedingungen sowohl …

TUHH-Präsident Prof. Garabed Antranikian unterhielt mit Anekdoten aus seiner eigenen Promotionszeit.

Schnellstart: Die TUHH begrüßt ihre Promovierenden

In dieser Woche fand zum ersten Mal ein Kick-Off-Meeting für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt, die in den kommenden Jahren an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) promovieren werden. Initiiert von der Graduiertenakademie für Technologie und Innovation der TUHH hatte die Veranstaltung zum Ziel, den neuen TUHH-Angehörigen die Strukturen an der Universität zu erläutern und für sie relevante Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner vorzustellen. Das sogenannte „WiMis GettIng Started“ bündelte in 20 Kurzvorträgen essenzielle Informationen in einem zweitägigen Workshop. 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgten die Präsentationen aus den verschiedenen Abteilungen. Professor Andreas Timm-Giel sprach über die Bedeutung des wissenschaftlichen Nachwuchses für die Forschung, Dr. Monika Johannsen informierte über die Kompetenzfelder und Forschungsschwerpunkte und Coach Helga Nolte stellte Richtlinien guter wissenschaftlicher …

Prof. Joachim Werther erhielt die Auszeichnung aus der Hand von Prof. Norbert Schadler, Vorsitzender der Forschungs-Gesellschaft Verfahrens-Technik e. V.

TUHH Professor Joachim Werther erhält Arnold-Eucken-Medaille

Joachim Werther, Professor der Technischen Universität Hamburg (TUHH), wurde die höchste Auszeichnung der deutschen Verfahrenstechnik verliehen – die Arnold-Eucken-Medaille. Die GVT Gesellschaft Verfahrens-Technik e.V. würdigte Professor Werther als einen herausragender Wissenschaftler auf dem Gebiet der Mechanischen Verfahrenstechnik, insbesondere der Verfahrenstechnik partikulärer Systeme. Die Medaille wurde im Rahmen der ProcessNet-Jahrestagung 2014 übergeben. Prof. Werther, ehemaliger Leiter des TUHH-Instituts für Feststoffverfahrenstechnik und Partikeltechnologie, beschäftigte sich mit dem chemischen und strömungsmechanischen Verhalten von Feststoffpartikeln in Gasströmen, wie sie sowohl in chemischen Prozessen als auch in der Kraftwerkstechnik auftreten.

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Das Wichtigste für ...

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