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Preisträger Professor Wolfgang Fricke.

TUHH-Professor Wolfgang Fricke erhält Best Paper Award

Professor Wolfgang Fricke von der Technischen Universität Hamburg (TUHH) wurde vom International Institute of Welding (IIW) – dem Internationalen Schweißverband – mit einem Preis für das beste Paper 2013 ausgezeichnet. In dem Paper mit dem Titel 'IIW guideline for the assessment of weld root fatigue' berechnete und bewertete Prof. Fricke die Ermüdungsfestigkeit von Schweißverbindungen hinsichtlich des Wurzelversagens. Die Preisverleihung fand in Seoul, Korea, im Rahmen des 67. Jahrestreffens des IIW statt. Professor Fricke, Leiter des TUHH-Instituts Konstruktion und Festigkeit von Schiffen, ist Vorsitzender der Arbeitsgruppe 'Stress Analysis' der Kommission XIII 'Fatigue of Welded Components and Structures' im Internationalen Schweißverband. In dieser Arbeitsgruppe entstand das ausgezeichnete Paper, das im Springer-Journal 'Welding in the World' im November 2013 erschienen ist. Bei Schweißnähten kann es passieren, dass an der sogenannten Wurzel, der tiefsten Stelle der Schweißnaht, Ermüdungsbrüche auftreten.

Bauten sogleich auf: Christian Mohr (li.), Prof. Wolfgang Mackens (re.) vom DLR-School_Lab und Prof. Jürgen Grabe (Mitte), der die Koffer stellvertretend überreichte. 

TUHH erhält Windexperimentierkoffer für das DLR_School_Lab im Wert von 4.800 Euro

Der WindEnergieZirkel Hanse e.V. vergibt drei Windexperimentierkoffer im Wert von je 1.600 Euro an das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) School_Lab an der Technischen Universität (TUHH). Der Verein unterstützt Schulen und außerschulische Lernorte in Norddeutschland bei der Arbeit, junge Menschen für eine technische oder ingenieurwissenschaftliche Tätigkeit in der Windbranche zu begeistern. Ziel ist es, den frühen Lernprozess zu unterstützen und das Interesse für Windenergie zu wecken. Das DLR_School_Lab ist eines von 12 Schülerlaboren des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt und wird gemeinsam vom DLR, der Technischen Universität Hamburg-Harburg, der Behörde für Schule und Berufsbildung sowie der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation unterhalten.

Bike und Ride-Anlagen werden ebenfalls berücksichtigt.

TUHH entwickelt Erreichbarkeitsatlas für die Metropolregion Hamburg

Ist das nächste Ärztehaus mit dem Bus erreichbar? Wie gut kommen die Kinder zu Schule? In einem auf drei Jahre angelegten Projekt wird die die Technische Universität Hamburg (TUHH) für die Metropolregion Hamburg einen „Erreichbarkeitsatlas“ erstellen, der regionsweit Verkehrsverbindungen transparent machen wird. Die Analyse soll helfen, Problemlagen zu analysieren und Lösungsansätze aufzudecken. Eine Datenbasis für die gesamte Metropolregion, die diese Anforderungen erfüllt, existierte bislang nicht. Der Erreichbarkeitsatlas der TUHH wird einen Überblick geben, mit welchen Reisezeiten und Verkehrsmitteln wichtige Ziele wie Schulen, Bahnhöfe, Krankenhäuser, Arbeitsplätze, Einkaufsläden, Freizeiteinrichtungen und Behörden erreichbar sind. Der Fuß- und Radverkehr, Park- sowie Bike und Ride-Anlagen werden dabei ebenso berücksichtigt wie auch entstehende Mobilitätskosten.

Die Bilder im Hauptgebäude der TUHH ziehen die Blicke auf sich.

Hamburger Brücken – Der Künstler Prof. Klaus Mitransky stellt in der TUHH aus

Venedig des Nordens: Die Technische Universität Hamburg (TUHH) zeigt die Ausstellung „Hamburger Brücken“ des emeritierten Professors für Gestaltungstechnik Klaus W. Mitransky. Präsentiert werden Öl- und Acrylbilder, Printdrucke und Fotografien der Hamburger Bauwerke. Die Ausstellung ist vom 22. Juli bis zum 27. August 2014 täglich von 9 bis 21 Uhr kostenfrei für Besucherinnen und Besucher der TUHH geöffnet. Mit 2.500 Bauwerken hat Hamburg mehr Brücken als Venedig und Amsterdam zusammen. Die Ausstellung in der TUHH stellt einige von ihnen aus – zu den bekanntesten gehören die Elbbrücken, die Köhlbrandbrücke und die Norderelbbrücke. Für einen Artikel „Hamburgs Brücken werden farbig“ entstanden viele Fotos, die auch in der TUHH-Ausstellung zu sehen sind. In einigen Werken spielt auch die symbolische Ebene eine Rolle.

Dr. Skander Elleuche als Botschafter deutscher/arabischer Wissenschaft und Kultur.

Deutsch-arabische Zusammenarbeit: Dr. Skander Elleuche ist neues Mitglied der AGYA

Dr. Skander Elleuche, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Technischen Universität Hamburg (TUHH), wurde für fünf Jahre als eines von 25 deutschen Mitgliedern der Arab German Young Academy of Sciences and Humanities (AGYA) nominiert. Die AGYA bringt herausragende arabische und deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler zusammen und unterstützt deren innovative interdisziplinäre Ideen in verschiedenen Forschungsfeldern, Wissenschaftspolitik und Bildung. Unter mehr als 320 Bewerberinnen und Bewerbern wurde Dr. Skander Elleuche, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Technische Mikrobiologie, für eine der 25 deutschen Mitgliedschaften nominiert. Beworben hatte sich der gebürtige Essener auf Empfehlung von Institutsleiter und Universitätspräsident Prof. Garabed Antranikian.

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