Sie möchten bei uns eine Arbeit schreiben?
Das freut uns! Wir sind gespannt auf Ihre eigene Idee, die Sie bearbeiten möchten. Studien- und Abschlussarbeiten sind eine tolle Chance, sich intensiv mit einem Thema auseinander zu setzen. Auf dem Abschlusszeugnis können insbesondere Masterarbeiten Ihre Spezialisierung hervorheben.
Lassen Sie sich gerne bei unseren Forschungsprojekten und in unserer Ideenbörse von spannenden Themen inspirieren. Bitte senden Sie Ihre Anfrage – auch die mit einem eigenen Thema – über unsere Ideenbörse und füllen Sie möglichst alle Felder aus. Übrigens sind auch Gruppenarbeiten möglich.
Tipps und Hinweise haben wir für Sie zusammengestellt. Und falls Sie noch keine Vorstellung davon haben, wie eine Arbeit überhaupt aussehen könnte: Kommen Sie bei uns vorbei und schauen Sie sich einige der abgeschlossenen Arbeiten in unserer Institutsbibliothek an.
Klicken Sie bitte auf einen Titel aus der Liste. Es werden weitere Informationen und/oder der Link zum Formular bei Interesse gezeigt.
Sie haben schon eine eigene Themenidee oder sogar ein konkretes Vorhaben? Wunderbar! Skizzieren Sie uns bei Ihrer Anfrage kurz Ihr Thema, Ihre Fragestellung und erste methodische Ideen. - Es sind auch Gruppenarbeiten willkommen, insbesondere auch bei den Studienarbeiten.
Bei Interesse bitte hier für Bachelor-Arbeit klicken Sie haben schon eine eigene Themenidee oder sogar ein konkretes Vorhaben? Wunderbar! Skizzieren Sie uns bei Ihrer Anfrage kurz Ihr Thema, Ihre Fragestellung und erste methodische Ideen. Es sind auch Gruppenarbeiten willkommen, insbesondere auch bei den Studienarbeiten. Am Institut stehen zwei Verkehrskameras zur Verfügung sowie ein Geschwindigkeitsmess- und Verkehrszählgerät, die gerne für genutzt werden können! - Es sind auch Gruppenarbeiten willkommen, insbesondere auch bei den Studienarbeiten.
Bei Interesse bitte hier für Bachelor-Arbeit klicken Hintergrund und Problemstellung Die Logistikbranche unterliegt einer signifikanten Verschärfung der regulatorischen Rahmenbedingungen (u.a. CSRD, Europäische Lieferkettenrichtlinie). Beispielsweise die Erreichung ambitionierter Dekarbonisierungsziele oder der andauernde Fachkräftemangel stellen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) vor Herausforderungen. Als Rückgrat der deutschen Wirtschaft nehmen KMU, bedingt durch limitierte Ressourcen, häufig nur eingeschränkt an der Nachhaltigkeitstransformation teil. Während Großunternehmen bereits auf standardisierte ESG-Reporting-Systemem, Skaleneffekte und umfassende Erfahrungswerte zurückgreifen, fehlt es im KMU-Sektor oft an skalierbaren, praxisorientierten Ansätzen zur Planung und Operationalisierung von Nachhaltigkeitszielen. Zielsetzung der Arbeit Das primäre Forschungsziel ist die Identifikation und Systematisierung des aktuellen Reifegrades der Nachhaltigkeit in der Logistik. Hierbei soll eine fundierte Gegenüberstellung der spezifischen Bedarfe von KMU und der am Markt existierenden Lösungsangebote erfolgen. Aufgabenschwerpunkte (nach Abstimmung und Thesis-Typ): Die Arbeit ist skalierbar, je nach Prüfungsform.
Bei Interesse bitte hier für Bachelor-Arbeit klicken Der Harburger Ring wurde im Sinne der autogerechten Stadt geplant und in den 1980er Jahren im Zuge des S-Bahnbaus umgesetzt. Doch schon kurz nach der Eröffnung zeigten sich Defizite der damals mehrstreifigen Einbahnstraße und der Harburger Ring wurde umgestaltet. Diese Arbeit ist für Master-Student*innen vorgesehen.
Bei Interesse bitte hier für Master-Arbeit klicken In den meisten Kommunen legen Stellplatzsatzungen fest, wie viele Pkw- und Fahrradstellplätze bei einem Neubauprojekt errichtet werden müssen. Mittlerweile ist es i.d.R. möglich, dass eine bestimmte Anzahl von Pkw-Stellplätzen durch andere Mobilitätsangebote ersetzt werden kann (oft "Mobilitätskonzept" genannt). Weder die Richtwerte noch die Reduzierung fußen jedoch auf empirischen belegten Fakten. Zunehmend wird der Bedarf in den Kommunen erkannt, die Stellplatzsatzungen zu evaluieren bevor sie überarbeitet und neu beschlossen werden. Welche Städte evaluieren ihre Stellplatzsatzung oder planen dies? Wo wurde bereits evaluiert und mit welchem Ergebnis? Welche Aspekte werden evaluiert? Mit welchem Ziel? Wie finden Ergebnisse Eingang in die überarbeitete Stellplatzsatzung? Welche Herausforderungen gibt es bei Wohnnutzungen und anderen Nutzungen? Anekdotisch bekannt ist, dass Bochum aktuell seine Stellplatzsatzung aktualisiert, Bremen eine Evaluierung plant und für geförderten Wohnungsbau Evaluationen aus Dortmund und München bestehen (Stand 05/2026). Für die Arbeit wird es nötig sein, Kommunen anzuschreiben, ggf. Gespräche zu führen sowie politische Dokumente in Ratsinformationssystemen zu analysieren. Die aufgeworfenen Fragen umreißen das Themenfeld. Eigene Fragestellungen sind sehr erwünscht. Umgekehrt müssen nicht in einer Arbeit alle oben genannten Fragen beantwortet werden. Die Arbeit ist für Master-Student*innen vorgesehen.
Bei Interesse bitte hier für Master-Arbeit klicken Baustellen sind im Stadtbild allgegenwärtig. Sie bedeuten eine geänderte Verkehrsführung und i.d.R. weniger Platz für den Fuß-, Rad-, Kfz- und öffentlichen Verkehr während der Bauphase. Dabei wird oft noch die Leistungsfähigkeit des motorisierten Individualverkehrs und des ÖPNVs priorisiert. Zunehmend finden auch der Fuß- und Radverkehr Beachtung. Welche Kritierien gibt es für eine gute Fußverkehrsführung an Baustellen? Welche politischen Ziele gibt es? Wer ist für die Qualität und die Umsetzung zuständig? Wie ist die Lage für Fußgänger*innen an Baustellen in Hamburg (oder einer anderen Stadt)? Wie kann die Wegeführung verbessert werden? Was muss sich in den Prozessen der Genehmigung von Baustellen tun? Die aufgeworfenen Fragen umreißen das Themenfeld. Eigene Fragestellungen sind sehr erwünscht. Umgekehrt müssen nicht in einer Arbeit alle oben genannten Fragen beantwortet werden. Die Arbeit ist skalierbar, je nach Prüfungsform.
Bei Interesse bitte hier für Bachelor-Arbeit klicken Zusammenhänge zum induzierten Verkehr sind in der Verkehrsplanung mittlerweile seit einigen Jahrzehnte bekannte und untersuchte Phänomene. Doch auch in die Gegenrichtung scheint ein ähnlicher Zusammenhang zu bestehen, der im wissenschaftlichen Diskurs in den letzten Jahren an Relevanz gewonnen hat. Genutzte Begriffe sind dafür "negativ induzierter Verkehr" oder auch "verdampfender/verpuffender Verkehr" (vom englischen "evaporating traffic").
Bei Interesse bitte hier für Master-Arbeit klicken Ampelvorrangschaltungen sollen den ÖPNV beschleunigen. Trotz Anmeldung an der Ampelanlage kann eine zu zurückhaltend programmierte Priorisierung der ÖPNV-Fahrzeuge dennoch zu für das Fahrpersonal unerwartetem Wechsel von Freigabe- zu Sperrzeit führen. Starke Bremsvorgänge sind die Folge, die für die Fahrgäste unkomfortabel sind und im Falle stehender Fahrgäste auch zu Stürzen und Verletzungen führen können.
Bei Interesse bitte hier für Bachelor-Arbeit klicken Das Thema Pkw-Parken ist ein emotionales Thema. Es besteht der Eindruck, dass in Zeitungs- und Medienberichten Parkraummanagementmaßnahmen (u.a. Parkgebühren, zeitlichen Befristungen, Reduzierung von Parkraum, Einführung Bewohner*innenparken) häufig negativ dargestellt werden. Ob dem so ist, kann mit einer Medienanalyse überprüft werden. Ermittelt werden können auch gängige Muster in der Berichterstattung, z.B. typische Narrative, Falschinformationen, Framings. Die Arbeit ist für Master-Student*innen vorgesehen
Bei Interesse bitte hier für Master-Arbeit klicken Quartiersgaragen sind ein Element eines zukunftsgerichteten Parkraummanagements in Bestands- und Neubaugebieten. Allerdings bestehen verschiedene Herausforderungen: Wo bestehen geeignete Flächen in Bestandsgebieten? Wie können bestehende Parkhäuser und Tiefgaragen zu Quartiersgaragen werden? Wie ausgelastet sind bestehende Parkhäuser? Wer kann die Garagen betreiben, wie müsste eine Organisationsstruktur aussehen? Wie können die Garagen kostendeckend bewirtschaftet werden? Wie kann die Akzeptanz der potenziellen Nutzer*innen gesteigert werden? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, damit mehr Quartiersgaragen in Bestands- oder Neubaugebieten errichtet werden? Welche Anforderungen gibt es an den Bau, wenn sie später zu bspw. Gemeinschaftsflächen oder Wohnraum umgebaut werden sollen? Die aufgeworfenen Fragen umreißen das Themenfeld. Eigene Fragestellungen sind sehr erwünscht. Umgekehrt müssen nicht in einer Arbeit alle oben genannten Fragen beantwortet werden. Die Arbeit ist skalierbar, je nach Prüfungsform.
Bei Interesse bitte hier für Bachelor-Arbeit klicken Viele Straßen, insbesondere in Städten, werden durch den ruhenden Pkw-Verkehr dominiert. Oft werden dabei geltende Rechtsvorschriften nicht beachtet und Fahrzeuge regelwidrig geparkt. Dadurch wird die Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit eingeschränkt, bspw. an Kreuzungsbereichen, abgesenkten Bordsteinen und bei wichtigen Sichtbeziehungen. Auch Grünräume werden zugeparkt. Besonders zugeparkte Straßenabschnitte sollen untersucht werden und die Regeln der StVO angewendet werden: Wie ist die aktuelle (Über-)Belegung/Auslastung? Welche Gefahrenstellen gibt es? Wie sähe der Straßenraum aus, wenn regelkonform geparkt würde? Gibt es alternative Parkmöglichkeiten? Wie könnte regelkonformes Parken durchgesetzt werden? Die aufgeworfenen Fragen umreißen das Themenfeld. Eigene Fragestellungen sind sehr erwünscht. Umgekehrt müssen nicht in einer Arbeit alle oben genannten Fragen beantwortet werden. Die Arbeit ist skalierbar, je nach Prüfungsform.
Bei Interesse bitte hier für Bachelor-Arbeit klicken Im Rahmen des Projekts KoGoMo (Stärkung der kommunalen Governance für die Umsetzung von neuen Mobilitätsangeboten in Kooperation mit privaten Anbietern) wurde mit der Zielsetzung der Etablierung und dem Ausbau von stationsbasiertem Carsharing eine Bedarfskarte für Harburg entwickelt. Diese soll eine möglichst ziel- und bedarfsgerechte Weiterentwicklung von stationsbasierten Carsharing-Standorten ermöglichen. Die aktuelle Karte beschränkt sich auf den Bezirk Harburg und soll in Zukunft auch für die anderen Bezirke in Hamburg erarbeitet werden. Zu diesem Zweck soll ausgehend vom Vorgehen für die Bedarfskarte für Harburg in Phase II des KoGoMo-Projekts eine möglichst unkompliziert umsetzbare „Blaupause“ für die Umsetzung in den anderen Bezirken entwickelt werden, die potenziell auch außerhalb Hamburgs umgesetzt werden kann. Hier soll vor allem die Nutzung von möglichst öffentlich verfügbaren Daten im Vordergrund stehen, als auch ein Abgleich mit den Ergebnissen der Bedarfskarte von Harburg, um mögliche Unterschiede und Einschränkung der Ergebnisse abbilden zu können. Falls ihr euch darunter noch nichts vorstellen könnt, besteht die Möglichkeit der Nachfrage bei christoph.meyer.vpl@tuhh.de. Die Arbeit ist nur für Masterstudent*innen vorgesehen.
Bei Interesse bitte hier für Master-Arbeit klicken Autos stehen durchschnittlich mehr als 23 Stunden am Tag ungenutzt herum und werden häufig über mehrere Tage nicht bewegt. Somit dürfte die gleiche Pkw-Fahrleistung mit weniger Autos möglich sein. Die aufgeworfenen Fragen umreißen das Themenfeld. Eigene Fragestellungen sind sehr erwünscht. Umgekehrt müssen nicht in einer Arbeit alle oben genannten Fragen beantwortet werden. Die Arbeit ist nur für Masterstudent*innen vorgesehen.
Bei Interesse bitte hier für Master-Arbeit klicken0_Eigenes Thema Logistik/Gütermobilität
- Bitte beachten Sie unseren PDF-Leitfaden zum Schreiben wiss. Arbeiten.
- Anfragen ohne Themenvorschlag werden grundsätzlich abgelehnt.
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Bei Interesse bitte hier für Studienarbeit_Master-Arbeit klicken0_Eigenes Thema Verkehrsplanung/Personenmobilität
- Bitte beachten Sie unseren PDF-Leitfaden zum Schreiben wiss. Arbeiten.
- Anfragen ohne Themenvorschlag werden grundsätzlich abgelehnt.
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Bei Interesse bitte hier für Studienarbeit_Master-Arbeit klickenLog | Status-Quo-Analyse zur Nachhaltigkeit in der Logistik
• Systematische Literaturanalyse: Durchführung einer fundierten Recherche zum aktuellen Forschungsstand der Nachhaltigkeit in der Logistik mit Fokus auf den straßengebundenen Güterverkehr.
• State-of-the-Art Analyse: Erarbeitung einer strukturierten Übersicht zu:
o Bedarfsebene: Identifikation funktionaler Anforderungen
o Angebotsseite: Analyse verfügbarer Lösungen.
o Methodik: Evaluierung unterstützender Methoden um Bedarf und Angebot zusammenzubringen.
• Forschungssynthese: Systematisierung des erhobenen Forschungsstandes, ggf. Ableitung von Forschungslücken.
• optionale Marktanalyse: Strukturierung der aktuellen Marktlage und Identifikation von Diskrepanzen zwischen KMU-Bedarfen und Anbieterportfolio.
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Bei Interesse bitte hier für Studienarbeit_Master-Arbeit klickenVP | Autogerechte Planung auf dem Prüfstand: Analyse von Archivmaterial zur Umgestaltung des Harburger Rings
Am Institut liegen umfangreiche Archivmaterialien zum Planungsprozess und zum Medienecho vor, die Ihnen verschiedene Ansätze der Analyse ermöglichen.
Bei Interesse bitte hier für Studienarbeit_Master-Arbeit klickenVP | Evaluierung von Pkw-Stellplatzsatzungen in der Praxis
Bei Interesse bitte hier für Studienarbeit_Master-Arbeit klickenVP | Fußverkehrsführung an Baustellen
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Bei Interesse bitte hier für Studienarbeit_Master-Arbeit klickenVP | Induzierter Verkehr und Verkehrsverpuffung
Eine Masterarbeit könnte sich mit unterschiedlichen inhaltlichen, räumlichen und methodischen Schwerpunktsetzungen mit dieser Thematik auseinandersetzen. Die Schwerpunktsetzung obliegt dem/der jeweiligen Bearbeiter/Bearbeiterin.VP | Kundengerechte Beschleunigung und Bremsverzögerung im ÖPNV
Im Rahmen von Fahrversuchen auf dem Betriebshof sollen Grenzwerte für fahrgastverträgliche Beschleunigungs- und Verzögerungswerte ermittelt werden. Achtung: Dieses Thema findet in Kooperation mit vhh.mobility statt und kann nicht garantiert vergeben werden. Es ist nur so lange verfügbar, wie die Untersuchung für den Praxispartner noch relevant ist. Einstellungsdatum: 22.04.2026.VP | Medienanalyse Parkraummangement
Bei Interesse bitte hier für Studienarbeit_Master-Arbeit klickenVP | Quartiersgaragen und Parkhäuser in Bestandsgebieten und Neubauprojekten
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Bei Interesse bitte hier für Studienarbeit_Master-Arbeit klickenVP | Regelwidriges Parken - Anwendung der StVO auf Straßenräume
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Bei Interesse bitte hier für Studienarbeit_Master-Arbeit klickenVP | Stationäres Carsharing: "Blaupausen" für Bedarfskarten
Bei Interesse bitte hier für Studienarbeit_Master-Arbeit klickenVP | Verkehrserhebung: Autonutzung in einem Quartier
Wie viele Autos gibt es im Untersuchungsgebiet? Wie viele Autos werden über einen bestimmten Beobachtungszeitraum bewegt? Sind es immer die gleichen oder unterschiedliche? Zu welchen Uhrzeiten sind sie unterwegs? Wie lange sind sie außerhalb des Untersuchungsgebietes unterwegs? Sind die Nutzungszeiten komplementär? Wie viele Pkw bräuchte es, um den derzeitigen Verkehr abzuwickeln?
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