Daniel-Düsentrieb-Preis

Beim Daniel Düsentrieb Wettbewerb geht es darum, in Teamarbeit ein technisches Problem zu lösen. Zur Lösung gehört in der Regel die Konstruktion und der Bau eines technischen Objektes, welches gewisse Anforderungen bestmöglich erfüllt. Außerdem gehört eine ausführliche Beschreibung des Entwicklungsprozesses des vorgestellten Objektes zum Wettbewerb. Diese Beschreibung wird durch eine Jury bewertet und geht zu mindestens 20% in die Gesamtbewertung ein.

Die Wettbewerbe der letzten Jahre beschäftigten sich mit spannenden Themen aus dem Bereich der Technik. So wie der letzte mit dem Thema Schiffbau. Es musste beispielsweise ein Schiff aus 5000 Zahnstochern gebaut werden, das sich schnellst möglich durch ein Wasserbecken schleppen lässt und möglichst viele Stahlkugeln a 1,43 g trägt. Die älteren Teilnehmer durften sich an einem Motorboot versuchen, das im Schleppkanal der HSVA eine Strecke von 10 m in möglichst kurzer Zeit und ohne den Beckenrand zu berühren zurück legen musste. 

Gemeinsam mit der Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung und dem Verein Deutscher Ingenieure - Landesverband Hamburg organisiert und trägt die TUHH jährlich den Hamburger Daniel Düsentrieb Wettbewerb.