Willkommen am Institut für Verkehrsplanung und Logistik
an der Technischen Universität Hamburg (TUHH)

 

Wir möchten hier über unsere Aktivitäten in FORSCHUNG und LEHRE informieren.


Schalthoff Live: Hamburg - Fahrradstadt auf dem Abstellgleis?

"Politische, wirtschaftliche und soziale Themen stehen im Mittelpunkt dieser Sendung. In kompetenter Runde diskutiert Herbert Schalthoff alle Fragen, die Hamburger interessieren. Gäste aus Politik und Wirtschaft kommen zu Wort." In der Talkrunde dabei: Dr. Philine Gaffron (Verkehrswissenschaftlerin TUHH, Technische Universität Hamburg), Stefanie Miczka (Referentin für Verkehr beim ADFC), Lars Pochnicht (SPD, Radverkehrsexperte), Carsten Ovens (CDU, Radverkehrsexperte).
Veröffentlicht von Hamburg 1
23.05.2017: zum Video


NEU: Dissertation von Gesa Matthes
Reurbanisierung und Verkehr
Harburger Berichte zur Verkehrsplanung und Logistik, Band 17, Schriftenreihe des Instituts für Verkehrsplanung und Logistik. Herausgegeben von Heike Flämig und Carsten Gertz, Technische Universität Hamburg, 2016. Münsterscher Verlag für Wissenschaft, ISBN 978-3-96163-030-1, 27,30 € im Buchhandel.

Open Access Dokumentenserver der Universitätsbibliothek der TUHH:
URI: http://tubdok.tub.tuhh.de/handle/11420/1368
urn:nbn:de:gbv:830-88215621 / DOI: 10.15480/882.1365 /


NEU: ECTL Working Paper 47

Sonja Löwa
Arbeitsbericht Empfehlungen für die Bearbeitung der offiziellen Pendlerverflechtungsdaten

Hrsg.: Technische Universität Hamburg, Institut für Verkehrsplanung und Logistik,
Hamburg 2017. Inhaltsverzeichnis. PDF-Datei

 


„Binnenschifffahrt hat ein Imageproblem“

Prof. Heike Flämig vom Institut für Verkehrsplanung und Logistik (Professur für Transportketten und Logistik) spricht im „IHKplus“-Interview über die Chancen der Binnenschifffahrt, künftig mehr Güter zu transportieren – und über mögliche Hindernisse. Quelle: das Online-Magazin der Industrie- und Handelskammer zu Köln, 02.2017. zum Artikel


Standpunkte TV: Wie weiter mit der Elektromobilität?

"Wir beleuchten die Zukunft der Autobranche, den Ausbaustand der Ladestrominfrastruktur und die politischen Rahmenbedingungen der E-Mobilität.
In der Talkrunde dabei sind der Automotive-Experte Manfred Meise, bis vor wenigen Monaten langjähriger Geschäftsführer von Hella Fahrzeugkomponenten in Bremen, Dr. Oliver Weinmann, Geschäftsführer von Vattenfall Innovation Europe, Sören Christian Trümper, Umweltwissenschaftler am Institut für Verkehrsplanung und Logistik der Technischen Universität Hamburg, und Nils Kreimeier, Fachjournalist für die Automobilwirtschaft beim Wirtschaftsmagazin Capital."
Veröffentlicht von NordmetallTV
am 26.01.2017 auf YouTube: zum Video


NEU: ECTL Working Paper 46

Sebastian Lührsen
Vergleich von verkehrsreduzierenden Paketzustellungsmethoden mit Hilfe der Planungsanalyse

Bachelorarbeit.
Hrsg.: Technische Universität Hamburg, Institut für Verkehrsplanung und Logistik,
Hamburg 2016. Inhaltsverzeichnis. PDF-Datei


Nachwuchswissenschaftlerin erhält Werner-Ernst-Preis 2016

Gesa Matthes, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Verkehrsplanung und Logistik der Technischen Universität Hamburg (TUHH), wurde für ihre Dissertation mit dem ersten Preis des Werner-Ernst-Preises 2016 ausgezeichnet. Die Verleihung fand im Rahmen des gemeinsamen Kongresses der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) und der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL) in Hannover statt. Frau Matthes hatte dort Gelegenheit, ihren Wettbewerbsbeitrag mit dem Thema „Reurbanisierung und Verkehr“ vorzustellen.

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Der Beitrag befasst sich aus verkehrsplanerischer Sicht mit den verschiedenen raumstrukturellen Entwicklungsmustern, die in der wissenschaftlichen Diskussion dem Begriff Reurbanisierung zugeordnet werden. Reurbanisierung bezeichnet eine Entwicklungsphase von Stadtregionen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Stadt als Wohnort für breite Bevölkerungssegmente an Bedeutung gewinnt. Sie grenzt sich von vorangegangenen Phasen räumlicher Entwicklung ab, die von einer Diskussion um Stadtflucht oder Auflösung der Stadt begleitet wurden. Die Analyse von Frau Matthes geht anhand der Stadtregionen Hamburg und Leipzig mit einer Kombination aus quantitativer und qualitativer Methodik der Frage nach, inwieweit die neuen Entwicklungsmuster dazu beitragen, den verkehrspolitischen Zielen einer Verkehrsvermeidung und Verkehrsverlagerung auf verträgliche Verkehrsmittel näher zu kommen. Aus den Ergebnissen werden Schlussfolgerungen für die planerische Gestaltung der Prozesse gezogen.

Der jährlich vom Förderkreis für Raum- und Umweltforschung international ausgeschriebene Preis richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aller raumrelevanten Disziplinen. Er soll wissenschaftliche Arbeiten fördern, die einen Erkenntnisfortschritt hinsichtlich einer im Wettbewerb vorgegebenen raum- und umweltrelevanten Fragestellung erbringen und für die Forschung selbst oder für die praktische Anwendung bedeutsam sind. Der erste Preis ist mit 2000 Euro dotiert.

Aktuell koordiniert Gesa Matthes ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Verbundprojekt „UrbanRural SOLUTIONS - Innovationen im regionalen Daseinsvorsorgemanagement durch optimierte Unterstützung von Stadt-Land-Kooperationen“. Dabei handelt es sich um eine Innovationsgruppe in der 14 Mitarbeiter aus 4 Forschungseinrichtungen und 3 Praxispartnern gemeinsam neue Lösungen für die Stadt- und Regionalplanung entwickeln.