Willkommen am Institut für Verkehrsplanung und Logistik
an der Technischen Universität Hamburg (TUHH)

 

Wir möchten hier über unsere Aktivitäten in FORSCHUNG und LEHRE informieren.


Daseinsvorsorge in Stadt und Land: Wie werden wir innovativer?

Abschlusskonferenzen der Innovationsgruppe UrbanRural SOLUTIONS

 

am 26. Februar 2019 in Göttingen (Programm, Veranstaltungsort)

Wenn Sie sich noch bei der Veranstaltung am 26.02.2019 in Göttingen anmelden möchten, fragen Sie bitte bei Frau Vanessa Mena nach, ob dies noch möglich ist: Mena@arl-net.de

Wir bedauern sehr, falls Sie verhindert sein sollten, freuen uns aber, wenn Sie uns darüber informieren: Bitte schicken Sie Ihre Abmeldung möglichst frühzeitig an: Frau Vanessa Mena (Mena@arl-net.de)



Was können wir tun, damit die Menschen einer Region auch künftig gut versorgt sind? Wie gut kommen sie zur Arztpraxis, zum Kindergarten oder zur Schule? Finden sie dort auch einen Platz? Wie lassen sich neue Ideen umsetzen und finanzieren? Mit diesen und ähnlichen Fragen hat sich die Innovationsgruppe UrbanRural SOLUTIONS vier Jahre lang beschäftigt. Die 13 Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus Wirtschaftswissenschaften, Raum- und Verkehrsplanung arbeiteten gemeinsam mit lokalen Akteuren aus dem Landkreis Göttingen, dem Erweiterten Wirtschaftraum Hannover sowie der Stadt Köln und ihrem Umland. Sie entwickelten eine Reihe von Lösungen für die regionale und interkommunale Daseinsvorsorge.

Auf den beiden Abschlusskonferenzen im Februar werden die Ergebnisse des Gesamtprojektes präsentiert:

  • Ideen für die Verbesserung der wohnortnahen Daseinsvorsorge in den Regionen
  • "Digitaler Daseinsvorsorge-Atlas" - ein web-basiertes Tool für Fachplaner*innen, die keine GIS-Kenntnisse haben und dennoch selbständig Karten erstellen möchten
  • "Dialogprozess regionale Daseinsvorsorge" - ein idealtypischer Prozess, um Innovationen in der regionalen Daseinsvorsorge zu entwickeln und umzusetzen

Die Veranstaltungen richten sich sowohl an ein Publikum aus der Wissenschaft als auch aus Politik, Verwaltung, Verbänden, Wirtschaft und Ehrenamt. Um dem breiten Kreis der Interessierten aus den Partnerregionen eine kürzere Anreise zu ermöglichen, findet die Veranstaltung zweimal in nahezu gleicher Form statt.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Wir würden uns freuen, Sie zu einer der Abschlusskonferenzen begrüßen zu dürfen.


Christoph Aberle referiert bei der VSVI über "Mobilitätsarmut"
Am 04.12. hat Christoph Aberle, wissenschaftlicher Mitarbeiter am VPL, das Projekt MobileInclusion vorgestellt. Die Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure in Hamburg e.V. hatte zu ihrer jährlichen Vortragsreihe "HerbstVerkehr" geladen. Mit seiner Erörterung der sozialen Bedeutung des Nahverkehrs hielt Christoph Aberle den letzten Beitrag der diesjährigen Reihe. Auf die Präsentation folgte eine angeregte Diskussion u.a. mit Vertretern der Hamburger Hochbahn und der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation.
Zum Projekt MobileInclusion


NDR-Beitrag über "Mobilitätsarmut" in Hamburg-Steilshoop

Am 14.11. hat das Hamburg-Journal im NDR einen Fernsehbeitrag über "Mobilitätsarmut" in Hamburg-Steilshoop gesendet. Als Experte wurde Prof. Carsten Gertz interviewt, der das Institut für Verkehrsplanung und Logistik leitet. Institutsmitarbeiter*innen forschen im Rahmen des Projekts MobileInclusion zum Thema Mobilität und soziale Ausgrenzung.
Zum NDR-Beitrag (Video, 2:40 Minuten)


Automatisiertes Fahren in der Transportwirtschaft

Sandra Lunkeit, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Verkehrsplanung und Logistik, gab beim diesjährigen Symposium zum Transportrecht am 09. November 2018 in Dresden eine Einführung in die Grundlagen des automatisierten Fahrens. Dabei wurde die Frage erörtert, ob das automatisierte Fahren sinnvoll, wirtschaftlich vertretbar und technisch machbar ist. Das Symposium befasste sich neben Neuerungen in der transportrechtlichen Rechtsprechung auch mit technischen, ethischen, gesellschaftlichen und rechtlichen Aspekten eines automatisierten Straßen(güter)verkehrs sowie möglichen Veränderungen durch den „Brexit“.


Das Institut für Verkehrsplanung und Logistik ist auf der Pegasus-Jahrestagung vertreten

Drei Mitarbeiter*innen des Instituts haben sich am 11.-13. Oktober 2018 an der Pegasus-Jahrestagung in München beteiligt. Julia Tahedl hat das 90-minütige Mobilitätscafé "Leben mit der Straße: Verkehrsfläche und Straßenraum gemeinsam denken" geleitet. Matthias Grote stellte ein Poster zum Projekt TaBuLa vor, in dem er das Potenzial für automatisierten Busverkehr in Lauenburg erforscht. Christoph Aberle hat das Forschungsprojekt  MobileInclusion vorgestellt, in dem er sich mit der Mobilität sozial ausgegrenzter Menschen befasst.
Das Pegasus-Netzwerk bietet eine Plattform für den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Mobilitäts- und Verkehrsforschung. Zur Pegasus-Homepage