Willkommen am Institut für Verkehrsplanung und Logistik
an der Technischen Universität Hamburg (TUHH)

 

Wir möchten hier über unsere Aktivitäten in FORSCHUNG und LEHRE informieren.


Christoph Aberle referiert bei der VSVI über "Mobilitätsarmut"
Am 04.12. hat Christoph Aberle, wissenschaftlicher Mitarbeiter am VPL, das Projekt MobileInclusion vorgestellt. Die Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure in Hamburg e.V. hatte zu ihrer jährlichen Vortragsreihe "HerbstVerkehr" geladen. Mit seiner Erörterung der sozialen Bedeutung des Nahverkehrs hielt Christoph Aberle den letzten Beitrag der diesjährigen Reihe. Auf die Präsentation folgte eine angeregte Diskussion u.a. mit Vertretern der Hamburger Hochbahn und der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation.
Zum Projekt MobileInclusion


NDR-Beitrag über "Mobilitätsarmut" in Hamburg-Steilshoop

Am 14.11. hat das Hamburg-Journal im NDR einen Fernsehbeitrag über "Mobilitätsarmut" in Hamburg-Steilshoop gesendet. Als Experte wurde Prof. Carsten Gertz interviewt, der das Institut für Verkehrsplanung und Logistik leitet. Institutsmitarbeiter*innen forschen im Rahmen des Projekts MobileInclusion zum Thema Mobilität und soziale Ausgrenzung.
Zum NDR-Beitrag (Video, 2:40 Minuten)


Automatisiertes Fahren in der Transportwirtschaft

Sandra Lunkeit, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Verkehrsplanung und Logistik, gab beim diesjährigen Symposium zum Transportrecht am 09. November 2018 in Dresden eine Einführung in die Grundlagen des automatisierten Fahrens. Dabei wurde die Frage erörtert, ob das automatisierte Fahren sinnvoll, wirtschaftlich vertretbar und technisch machbar ist. Das Symposium befasste sich neben Neuerungen in der transportrechtlichen Rechtsprechung auch mit technischen, ethischen, gesellschaftlichen und rechtlichen Aspekten eines automatisierten Straßen(güter)verkehrs sowie möglichen Veränderungen durch den „Brexit“.


Save the Date

Daseinsvorsorge in Stadt und Land: Wie werden wir innovativer?

Abschlusskonferenzen der Innovationsgruppe UrbanRural SOLUTIONS
am 06. Februar 2019 in Köln und am 26. Februar 2019 in Göttingen

Was können wir tun, damit die Menschen einer Region auch künftig gut versorgt sind? Wie gut kommen sie zur Arztpraxis, zum Kindergarten oder zur Schule? Finden sie dort auch einen Platz? Wie lassen sich neue Ideen umsetzen und finanzieren? Mit diesen und ähnlichen Fragen hat sich die Innovationsgruppe UrbanRural SOLUTIONS vier Jahre lang beschäftigt. Die 13 Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen aus Wirtschaftswissenschaften, Raum- und Verkehrsplanung arbeiteten gemeinsam mit lokalen Akteuren aus dem Landkreis Göttingen, dem Erweiterten Wirtschaftraum Hannover sowie der Stadt Köln und ihrem Umland. Sie entwickelten eine Reihe von Lösungen für die regionale und interkommunale Daseinsvorsorge.

Auf den beiden Abschlusskonferenzen im Februar werden die Ergebnisse des Gesamtprojektes präsentiert:

  • Ideen für die Verbesserung der wohnortnahen Daseinsvorsorge in den Regionen
  • "Digitaler Daseinsvorsorge-Atlas" - ein web-basiertes Tool für Fachplaner*innen, die keine GIS-Kenntnisse haben und dennoch selbständig Karten erstellen möchten
  • "Dialogprozess regionale Daseinsvorsorge" - ein idealtypischer Prozess, um Innovationen in der regionalen Daseinsvorsorge zu entwickeln und umzusetzen

Die Veranstaltungen richten sich sowohl an ein Publikum aus der Wissenschaft als auch aus Politik, Verwaltung, Verbänden, Wirtschaft und Ehrenamt. Um dem breiten Kreis der Interessierten aus den Partnerregionen eine kürzere Anreise zu ermöglichen, findet die Veranstaltung zweimal in nahezu gleicher Form statt:

  • am 06. Februar in Köln und
  • am 26. Februar in Göttingen.

Eine Vorschau auf das Programm entnehmen Sie bitte dem beistehenden PDF-Dokument.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Wir würden uns freuen, Sie zu einer der Abschlusskonferenzen begrüßen zu dürfen.


 

 

Das Institut für Verkehrsplanung und Logistik ist auf der Pegasus-Jahrestagung vertreten

Drei Mitarbeiter*innen des Instituts haben sich am 11.-13. Oktober 2018 an der Pegasus-Jahrestagung in München beteiligt. Julia Tahedl hat das 90-minütige Mobilitätscafé "Leben mit der Straße: Verkehrsfläche und Straßenraum gemeinsam denken" geleitet. Matthias Grote stellte ein Poster zum Projekt TaBuLa vor, in dem er das Potenzial für automatisierten Busverkehr in Lauenburg erforscht. Christoph Aberle hat das Forschungsprojekt  MobileInclusion vorgestellt, in dem er sich mit der Mobilität sozial ausgegrenzter Menschen befasst.
Das Pegasus-Netzwerk bietet eine Plattform für den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Mobilitäts- und Verkehrsforschung. Zur Pegasus-Homepage


Christoph Aberle stellt MobileInclusion vor

Christoph Aberle, wissenschaftlicher Mitarbeiter am VPL, stellte am 20. Juni auf der Konferenz „Die Mobilität und ihr Zugang – Mobilität gestalten“ an der Leuphana Universität Lüneburg das Projekt MobileInclusion vor.
Unter dem Titel MobileInclusion untersuchen Mitarbeiter*innen des VPL, im Verbund mit dem Fachbereich Integrierte Verkehrsplanung der TU Berlin, das Phänomen der mobilitätsbezogenen sozialen Ausgrenzung.
Dafür erstellt das VPL-Team eine Karte der "Mobilitätsarmut", um die räumliche Mobilitätschancen ausgegrenzter Menschen abzubilden. Mit der Karte soll eine Grundlage für die Debatte über das Problem sozialer Ausgrenzung gelegt werden.

Zur Projektseite von MobileInclusion


Christian Matt verteidigt erfolgreich seine Dissertation

Christian Matt, wissenschaftlicher Mitarbeiter am VPL, verteidigte am 18.05.2018 erfolgreich seine Dissertation zum Thema "Elektromobilität: Kriterien und Treiber betrieblicher Mobilitätsentscheidungen". Mit Hilfe einer Repertory-Grid-Analyse bestritt er nicht nur neue Wege in der Wirtschaftsverkehrsforschung, sondern konnte wesentliche Treiber identifizieren, wie sich Elektromobilität doch noch durchsetzen kann. Dabei konnte er sehr gut deutlich machen, dass die bisher den unternehmerischen Akteuren unterstellte rationale ökonomische Entscheidung nicht grundsätzlich den Einsatz bestimmter Mobilitätsalternativen beeinflusst. In der zukünftigen Wirtschaftsverkehrsforschung müssen demnach subjektive Bewertungsfaktoren eine stärkere Berücksichtigung finden, um den von der Bundesregierung forcierten Klimazielen gerecht werden zu können.


Klausurtagung in Luxemburg zur Entwicklung der Logistiklehre und -forschung am Institut

Anfang Mai waren wir zu Gast an der Universität Luxemburg, um die Promotionen weiterzuentwickeln. Unter fachkundiger Führung von Prof. Markus Hesse am neuen Wissenschaftsstandort in Belval, auf dem Kirchberg und in der Landeshauptstadt Luxemburg wurde das Spannungsfeld von stadtstruktureller Nutzung und Wirtschaftsverkehr, insbesondere der Baulogistik, sowohl planerisch als auch unternehmerisch "erfahrbar". Es deckte das gesamte Spektrum zwischen grünem Tisch und Brownfieldentwicklung in einem internationalen Kontext ab, wovon in Zukunft auch die Lehre am Institut profitieren wird.


Das Institut für Verkehrsplanung und Logistik (VPL) koordiniert den Aufbau einer Testumgebung für hochautomatisierte Busse in Lauenburg/Elbe

In Kooperation mit dem Kreis Herzogtum Lauenburg als ÖPNV-Aufgabenträger und die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) als Betreiber der Fahrzeuge bereitet das VPL derzeit den Betrieb von hochautomatisierten Bussen vor. Ab 2019 sollen diese unter wissenschaftlichen Begleitstudien im realen Betrieb mit Fahrgästen im Mischverkehr in Lauenburg/Elbe betrieben werden. Am 16.04.2018 fand hierzu ein Besuch des Projektteams von automatisierten Fahrzeugen auf dem Charité-Gelände in Berlin und ein Startgespräch im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) statt, das im Rahmen der Förderrichtlinie „Automatisiertes und vernetztes Fahren“ das Projekt mit 1,9 Millionen fördert. weitere Infos

Presseartikel der TUHH:

Lauenburg an der Elbe wird zum Testzentrum für hochautomatisierte Busse

Autonomes Fahren im Öffentlichen Personennahverkehr: Im Kreis Herzogtum Lauenburg wird ein Testzentrum für automatisiert fahrende Busse (TaBuLa) aufgebaut. Projekt- und wissenschaftliche Begleitung wird vom Institut für Verkehrsplanung und Logistik der Technischen Universität Hamburg (TUHH) umgesetzt. weiterlesen


Das Institut für Verkehrsplanung und Logistik diskutiert mit Experten des BMVI und den Fachressorts über die Verkehrsfragen der Zukunft.

Am 27. März wurde an der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) in Karlsruhe im Rahmen des BMVI-Projektes "Forschungs-Informations-System für Mobilität und Verkehr (FIS)" ein Expertenworkshop zum Thema "Zukunftssicheres Planen, Bauen und Unterhalten von Verkehrsinfrastrukturen durch Digitalisierung" durchgeführt. Das Institut für Verkehrsplanung und Logistik wurde hierbei durch Prof. Heike Flämig, Kerstin Rosenberger und Marcel Steffen vertreten.