18.05.26
Prof. Dr. Andreas Tittl ist neuer Professor an der TU Hamburg
18.05.26
Bewerbt euch noch bis zum 1. September 2026 (13:59 Uhr MESZ) für ein Fullbright-Studienstipendium in den USA für das Jahr 2027/28!
18.05.26
We welcome Tao Liu from Queensland University of Technology (QUT), Austrialia for a two week visit, as part of our joint DAAD exchange project "Intermittently Powered & Configurable Machine Learning for Water Monitoring".
15.05.26
Aufgrund eines schwerwiegenden Fehlers im Linux-Kernel wurden am 15.05. mehrere TUHH Dienste vorsorglich heruntergefahren.
placeholder
15.05.26
Aufgrund der dritten schweren Privilage Escalation Lücke im Linux-Kernel innerhalb von drei Wochen stehen die Linux-Pool PCs und das HPC vorübergehend nicht zur Verfügung.
placeholder
14.05.26
Als Start-up an der TU Hamburg angefangen: Die Großproduktion des Hamburger Unternehmens traceless wurde vor hochrangigen Gästen feierlich eingeweiht
13.05.26
We’re having a fantastic time at the 10th World Congress on Particle Technology (WCPT 2026) in Osaka with many inspiring presentations, exciting discussions, and great exchanges with colleagues from all over the world.  Beyond the conference sessions, Osaka is also treating us to amazing culinary highlights and unforgettable impressions of the city.   Our team will present several contributions across modeling, multiphase systems, and process engineering, and we’re looking forward to engaging with the international particle technology community.  Maike Orth - “SMART sensor particle for fluidized bed in-line measurements”  Asif Shaik - “Modeling Particle Spray Granulation Process using Recurrence-based CFD (rCFD)” Jhoan Sebastian Giraldo Yepes - "A DoE-based population balance model for fluidized bed spray heteroagglomeration"  Marian Schmitt - “Chemical Looping with Biogenic Fuel: Kinetic Insights into Devolatilization and Gasification”  Katharina Mohrdieck - “Detection and Machine Learning Modelling of Spray Nozzle Blockage Anomalies in Fluidized Bed Spray Granulation” Amirali Khosrozadeh - “Identification of the mechanical parameters of frozen particle fluid systems using adaptive AI-based surrogate modelling” Nick Hildebrandt – “CFD-DEM simulations of vibrated fluidized beds and comparison with real-time MRI measurements” You can find the whole program here: https://wcpt10.org/ Back to Institute SPE - News
13.05.26
At the PerFail Workshop, held during the IEEE PerCom 2026 conference in Pisa, we had the opportunity to engage in a thought-provoking discussion on a controversial topic. In our joint work with the Institute for Ethics in Technology - TUHH, we explore the promises and risks of using LLMs in scientific peer review, and examine the feasibility of a Human–AI Review Team, which try to achieve together what none of them could do on their own.
13.05.26
Ribbon cutting at Neuland, Hamburg – first industrial production facility for nature-based material innovation
12.05.26
Gastbeitrag von Angeline Behrens, Praktikantin im WorkINGLab Es herrscht eine ganz besondere Konzentration im WorkINGLab der TUHH, wenn sechzehn Grundschulkinder gleichzeitig versuchen, Kabel abzuisolieren und Platinen in passgenaue 3D-Druck-Gehäuse einzusetzen. Normalerweise wird hier an komplexen Ingenieursprojekten getüftelt, doch im Rahmen des Off-ICMC-Programms des Ligeti Zentrums verwandelte sich unser Makerspace in eine kleine Manufaktur für futuristische Klänge. Unter dem Motto „Musik ganz ohne Berührung“ durften die jungen Nachwuchstüftler ihr eigenes Theremin bauen. Ein Instrument, das allein durch Handbewegungen in der Luft gesteuert wird und dessen elektronische Signale fast magisch anmuten. Dass Technik keine Grenzen kennt, zeigte sich an diesem Tag nicht nur bei den Bauteilen, sondern auch in der Kommunikation. Geleitet wurde der Workshop von einem internationalen Duo: Luka Đorđević, Student der Fachverbindenden Ingenieurwissenschaften, erklärte die technischen Schritte auf Englisch, während Nadine Schwalb, Absolventin des Kultur- und Medienmanagements, die Brücke schlug und die komplexen Anleitungen ins Deutsche übersetzte. Es war faszinierend zu beobachten, wie natürlich die Kinder mit dieser Zweisprachigkeit umgingen und wie schnell die Sprachbarriere hinter dem gemeinsamen Ziel, das eigene Instrument zum Klingen zu bringen, verschwand. Der Weg zum fertigen Theremin erforderte echtes handwerkliches Geschick. Schritt für Schritt arbeiteten sich die Teilnehmenden, von denen die meisten noch keine zehn Jahre alt waren, durch den Prozess. Es wurden Kabel verbunden, Lautsprecher integriert und schließlich die markanten Antennen befestigt, die später die Handbewegungen in Töne übersetzen. Nach der technischen Präzisionsarbeit kam die Kreativität: Mit Stickern und Farben wurden die Boxen individuell gestaltet, sodass am Ende nicht nur sechzehn Instrumente, sondern echte Unikate auf den Tischen standen. Was uns als Team im WorkINGLab besonders beeindruckt hat, war der soziale Zusammenhalt während der gesamten Session. Obwohl viele Kinder sich vorher nicht kannten, entstand sofort eine Atmosphäre der gegenseitigen Unterstützung. Wer ein kniffliges Bauteil schneller im Griff hatte, half dem Nachbarn; technische Hürden wurden gemeinsam gelöst. Dieser Geist des Teilens und Helfens ist genau das, was wir in unserem Makerspace fördern wollen. Egal, ob es sich um erfahrene Studierende oder neugierige Erstklässler handelt. Am Ende war dieser Tag weit mehr als nur ein Bastelkurs. Er war eine Brücke zwischen der Wissenschaft der Internationalen Computer Music Conference (ICMC) und der Lebenswelt von Kindern. Zu sehen, mit welcher Motivation und Ausdauer die Kleinen bei der Sache waren, zeigt uns, wie viel Potenzial darin steckt, Musik und Technik spielerisch zu verknüpfen. Wenn die Kinder am Ende stolz mit ihren selbstgebauten Thereminen nach Hause gehen, haben sie nicht nur ein Instrument im Gepäck, sondern hoffentlich auch den Mut gefunden, in Zukunft noch öfter mit Technik zu experimentieren.