Im Institut für Systemverfahrenstechnik wurde im Juli zum 10. Mal der Olin-Preis vergeben, den vier Studentinnen des Studienganges Chemie- und Bioingenieurwesen gewannen: Deborah Nnko, Isabel Schmidt, Finja Stadtler, Jannie Stadtler und Ester Kezia Styne überzeugten mit ihrem herausragenden Poster zur Auslegung einer Biodieselanlage und wurden vom Sponsor Olin mit einem Preisgeld von je 250 Euro belohnt. Der Preis bildete den Abschluss des Moduls „Entwicklung verfahrenstechnischer Prozesse“, in dem es darum geht, theoretisches Fachwissen auf konkrete industrielle Aufgabenstellungen zu übertragen. Zum Semesterende präsentieren die Teams dann Ihre Ergebnisse einem Fachpublikum. Auf dieser Poster-Party punkteten die Preisträgerinnen bei der sechsköpfigen Jury mit tiefem Prozessverständnis sowie kreativen Ideen zur Weiterentwicklung der Anlage.
Der Sponsor “Olin” ist ein globales Chemieunternehmen, dessen Produkte Grundlage für zahlreiche Anwendungen, wie regenerativer Energieanlagen, Bauteile für Smartphones und Druckbehälter sind. Ein Produktionsstandort ist im nahegelegenen Stade.