Zerspanung von Leichtmetallen

Hochleistungszerspanung

Im Bereich der Hochleistungszerspanung untersucht das IPMT unter anderem Möglichkeiten zur Maximierung der Produktivität von Schlichtprozessen zur Herstellung spiegelglatter Aluminiumoberflächen mit besonders hoher Oberflächengüte. Hierbei kommen modernste Messtechniken wie das optische Messverfahren OptoSurf, Kraftmesstechnik und Hochgeschwindigkeitskameras zum Einsatz. Das IPMT nutzt sein umfangreiches Know-how, um die Qualität und Produktivität von Fertigungsprozessen zu steigern und somit innovative Lösungen für industrielle Anwendungen zu schaffen.

Ansprechpartner

Michel Seiffert
M-18 Produktionsmanagement und -technik
  • Produktionsmanagement und -technik
Sprechzeiten
n. V.
Denickestraße 15 (K),
21073 Hamburg
Gebäude K, Raum 1558
Tel: +49 40 42878 2820
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Post-Processing additiv gefertigter Bauteile

Additiv gefertigte Bauteile bieten zahlreiche Vorteile, darunter Material- und Energieeinsparungen, geringere Maschinenzeiten sowie reduzierte Werkzeugkosten. Gleichzeitig kommt es jedoch bei der subtraktiven Fertigbearbeitung zu besonderen Herausforderungen, um die finalen Anforderungen an Form und Oberfläche zu erreichen: individuelle Werkstückspannung, Freisetzung von Eigenspannungen, niedrige Eigenfrequenzen und Dämpfungen sowie die oft geringe Steifigkeit der Bauteile, die zu Verformungen und Formfehlern führen können. Das IPMT fokussiert sich hier auf die Fertigbearbeitung additiv gedruckter, komplexer Bauteile. Beispielsweise wurde die Prozesskette zur Fertigung von Bremssätteln für das e-gnition, das Formula-Student-Team der TUHH, komplett durchlaufen. Hierbei wurden neuartige und individuelle Spannkonzepte konstruiert, Fertigungsstrategien erprobt und Ansätze der Topologieoptimierung des Bauteils eingesetzt.

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CAM und adaptive Bearbeitungsstrategien

Das IPMT entwickelt im Bereich CAM und adaptiver Bearbeitung innovative Bearbeitungsstrategien, die speziell auf die Fertigbearbeitung dünnwandiger, additiv gefertigter Bauteile ausgerichtet sind. Dabei kommen adaptive Verfahren zum Einsatz, die mithilfe integrierter Sensorik dicht an der Schneide Prozessdaten in Echtzeit erfassen und anhand intelligenter Auswert-Algorithmen den Fertigungsprozess optimieren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Erforschung und Umsetzung adaptiver Kompensationsstrategien, um Prozessabweichungen und geometrische Fehler anhand Werkzeugbahnanpassungen zu minimieren und somit die Qualität und Produktivität der Bearbeitung nachhaltig zu steigern. Hierbei liegt der Fokus auf einer einfachen Umsetzbarkeit in bereits bestehende Prozesse und somit auf einer industrienahen Entwicklung.

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