Wie lassen sich Versorgungsengpässe bei kritischen Rohstoffen frühzeitig erkennen? Dieser Frage widmet sich das EU-geförderte Horizon-Europe-Forschungsprojekt MaaSiveTwin, an dem auch Prof. Dr. Christian Thies und der wissenschaftliche Mitarbeiter Francisco Encina vom Institut für Logistik und Unternehmensführung (LogU) der Technischen Universität Hamburg (TUHH) beteiligt sind.
Das Horizon Magazine der Europäischen Kommission berichtet in einem aktuellen Artikel über das internationale Forschungsprojekt. Mithilfe von digitalen Zwillingen und Künstlicher Intelligenz sollen globale Rohstofflieferketten transparenter gestaltet, potenzielle Risiken frühzeitig erkannt und Versorgungsengpässe besser vorhergesagt werden.
Im Artikel erläutert Prof. Dr. Christian Thies die Herausforderungen komplexer globaler Lieferketten und die Bedeutung einer resilienten Rohstoffversorgung für die europäische Industrie.
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