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auf der offiziellen Seite des konsekutiven Studienganges Computer Science an der Technischen Universität Hamburg.

Computer Science — das ingenieurorientierte Informatikstudium in Hamburg

Die Informatik ist neben Biotechnologie, Medizintechnik und Nanotechnologie die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Sie hat sich zu einer Triebfeder des technologischen Fortschrittes entwickelt, weil alle Berufszweige mit Informationsaspekten durchdrungen sind und immer neue Anwendungsfelder in der Informations- und Kommunikationstechnik erschlossen werden. Deshalb brauchen wir heute und morgen Informatikerinnen und Informatiker, die informationsverarbeitende Systeme qualifiziert und verantwortungsbewusst entwerfen, analysieren und an gegebene Einsatzbedingungen anpassen.

 

Der Bedarf an gut ausgebildeten Informatik-Absolventinnen und -Absolventen in Industrie- und Forschungseinrichtungen ist ungebrochen hoch und steigt sogar überproportional in Unternehmen aus dem Nicht-IT-Sektor, weil dort zunehmend eigene IT-Abteilungen unterhalten werden. Dies führt zu einer hervorragenden Nachfrage am Arbeitsmarkt und zu einem weiten Betätigungsfeld in unterschiedlichen Spezialdisziplinen.

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Computer Science haben nicht nur beste Berufsaussichten, sondern sind auch relativ unabhängig von Konjunkturbewegungen des Arbeitsmarktes einzelner Wirtschaftszweige. Um breite Einsatzmöglichkeiten zu garantieren, ist das Informatikstudium breit angelegt, methodenorientiert und garantiert vielfältigen Anwendungsbezug. Das Studium auch bietet auch in punkto Digitalisierung zukunftsfestes Wissen.

Der konsekutive Studiengang Computer Science ist nach einer Empfehlung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) ein reiner Informatik-Studiengang (Typ-1) mit einem Informatik-Anteil von 60%, einem Mathematik-Anteil von 30% und einem Studium-Generale-Anteil von 10%. Demgegenüber ist der konsekutive Studiengang Informatik-Ingenieurwesen interdisziplinär ausgerichtet (Typ-3) mit einem Informatik-, Mathematik- und ingenieurwissenschaftlichen Anteil von jeweils 30% und einem Studium-Generale-Anteil von 10%.