Produktentwicklung und Konstruktion, Motor des Fortschritts

 

Konstruieren heißt, eine abstrakte Idee umzusetzen in eine konkrete Gestalt. Unsere heutige Welt ist geprägt von technischen Produkten. Fast jedes Produkt entsteht in der Konstruktion. Kreativität und Persönlichkeit des Konstrukteurs entscheiden in hohem Maße über die Gestaltung unseres Lebensraumes und sind dafür mitverantwortlich, auch im Zeitalter von CAD und künstlicher Intelligenz. Der Arbeitsschwerpunkt Anlagensystemtechnik (AmP) der Technischen Universität Hamburg-Harburg mit seinem Leiter Professor Dr.-Ing. habil. Josef Schlattmann (Prof. h.c. Dr.-Ing. E.h. Eur. Ing.-Paed. IGIP) leistet einen steten Beitrag im Bereich des methodischen Konstruierens zur Verbesserung der Produktentwicklung, der Konstruktionsprozessoptimierung insgesamt sowie in punktuellen Schwerpunkten der Tribologie sowie bei der Integration von elektronischen Komponenten in Systemen bzw. Elementen. Allen Ansätzen gemein ist die Entwicklung von Gestaltoptimierungsstrategien und  verbesserter Methoden sowie der Einbezug und Aufbau von Verhaltenskenntnissen mit Organisationsstrukturen u.a., um weitere Optimierungspotentiale für die tägliche Produktentwicklungsarbeit aufzutun.

Organisationstechnisch ist AmP Bestandteil des Institutes Laser- und Anlagensystemtechnik, hochschulinterne Abkürzung G-2.