Archiv

Hier finden Sie ältere Beiträge zu Veranstaltungen.

Institut für Wasserbau
Prof. Dr.- Ing. Peter Fröhle
Denickestraße 22
21 073 Hamburg
Tel.: +49 40 428 78-3761
Fax: +49 40 428 78-2802
wasserbau.office@tuhh.de

A k t u e l l e s


 

 

10. November 2018: 2. Maritime Nacht an der TU Hamburg

Am Sonnabend, den 10. November fand die 2. Maritime Nacht an der TU Hamburg statt. Etwa 4000 Interessierte an Wissenschaft und Technik konnten sich einen ganzen Abend lang von maritimen Themen begeistern lassen. In über 100 Vorträgen und zahlreichen anschaulichen Praxisbeispielen und Modellen an den Ständen der ausstellenden Unternehmen und Forschungsinstitute wurde das Leben, Arbeiten und Forschen am und im Wasser veranschaulicht und erläutert.

Der Auftritt des Instituts für Wasserbau wurde auf eine breite Zielgruppe ausgerichtet. So konnten sich junge Nachwuchswissenschaftler am Kids-Quiz beteiligen oder eine Herausforderung beim Schwimmstabilitätskontest suchen. Für fortgeschrittene Wasserbauinteressierte gab es neben einer herausfordernden Profi-Quizvariante auch die Möglichkeit die Umströmung von Körpern am wasserbaulichen Modell zu erleben. Die Präsentation der vom Institut entwickelten operationellen numerischen Modelle zur Wellenausbreitung in der Nordsee, zur Niederschlags-Abflussentwicklung im Einzugsgebiet der Kollau sowie zur Wasserstandsvorhersage in der Unterelbe rundeten den Auftritt des Instituts für Wasserbau ab. 

Vom Institut für Wasserbau waren Josef Oberhofer, Saskia Nagrelli, Angelika Gruhn, Tobias Teich, Dörte Salecker und Justus Patzke vor Ort beteiligt. 

Im Laufe des Abends gab es viele angeregte Gespräche mit kleinen und großen Besuchern zu wasserbaulichen Themen. Somit kann die Veranstaltung als Erfolg für das Wasserbau-Institut gesehen werden.

Zu einem Artikel in  harburg-aktuell.de


5. November 2018: Terminhinweis für Studierende

 7. Workshop der Jungen HTG „In unbekannten Gewässern“

am Donnerstag, den 29.11.2018, im „Roten Saal“ des HCC Hannover Congress Centrums

weitere Infos hier


1. Oktober 2018: Institut für Wasserbau der TUHH ist Partner im Exzellenzcluster CliCCS

Im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder wird der Hamburger Exzellenzclusters CliCCS "Climate, Climatic Change, and Society" über einen Zeitraum von 7 Jahren gefördert. Der Forschungscluster ist initiiert und wird koordiniert von der Universität Hamburg. Daneben sind weitere Universitäten und Forschungseinrichtungen aus Hamburg und der näheren Umgebung involviert. Im Forschungscluster CliCCS arbeiten über 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Hamburg zusammen. Die TUHH ist ebenfalls beteiligt. Prof. Fröhle und sein Team vom Institut für Wasserbau werden in den Teilprojekten C1 „Sustainable adaptation scenarios for Urban Areas - water from 4 sides“ und C3 „Sustainable adaptation scenarios for Coastal Systems“ mitarbeiten. Im Teilprojekt C3 ist Prof. Fröhle zudem einer der 4 Teilprojektleiter.


Oktober 2018: Vorstellung von Themen für studentische Arbeiten

Am 18.10.2018 findet eine Vorstellung der aktuellen Themen für Bachelor-, Projekt- und Masterarbeiten statt.

Zeit 13.20 Uhr
Ort: Besprechungsraum (Gebäude I, neben dem Aquarium)

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Tobias Teich.


14. September 2018: Stellenauschreibung für Studentische Hilfskraft

Studentische Hilfskraft zur Unterstützung bei Arbeiten im Bereich hydrologischer Modellierungen und Simulationen gesucht.

Weiter Infos hier


18. August 2018: Einladung zum BWK-Profiltag

Am Dienstag den 25.09.2018 wird Studierenden sowie Berufseinsteigern/- innen die Möglichkeit eines direkten Einblicks in das Arbeitsleben verschiedener Akteure aus Verwaltung, Ingenieurbüros,
Hochschulen und Bauunternehmen ermöglicht. Weiter Infos hier


May/June 2018: Course Coastal Protection

A joint international course on Coastal Protection is given by Prof. Dong-Jiing Doong, Prof. Jia-Lin Chen and Prof. Peter Fröhle at the Department of Hydraulic and Ocean Engineering of National Cheng Kung University Tainan in Taiwan. The course is split up into two parts where Prof. Peter Fröhle is giving his lectures in a block course during the period Mai 28th to June 2nd. A field excursion is included. In the Photo the group and the lecturers are shown in the field. The joint course is integral part of the curriculum at NCKU and is held regularly at NCKU.


April/Mai 2018: Projekt AKWAS - Pilotveranstaltung durchgeführt

Derzeit wird am Institut für Wasserbau im Rahmen des Projektes AKWAS – Anpassung an den Klimawandel in der wasserbaulichen Praxis ein Bildungsprogramm für Wasserbau- und Umweltingenieure von heute und morgen entwickelt.

Ziel dieses Bildungsprogramms ist die Sensibilisierung der Teilnehmer für das Thema Klimawandel und seine Auswirkungen sowie die Anpassung an den Klimawandel.

Einerseits werden Grundlagen und Erkenntnisse zum Klimawandel und zur Klimamodellierung vermittelt. Andererseits werden die Auswirkungen des Klima-wandels auf die Komponenten des regionalen Wasserkreislaufs sowie die Konsequenzen für die wasserbauliche Praxis diskutiert. Hiermit wird die Grundlage für die detaillierte Diskussion potentieller ingenieurtechnische Klimaanpassungsmaßnahmen gelegt. Ein Augenmerk wird darüber hinaus auf die Bewertung und Kommunikation von Klimaanpassungsmaßnahmen gelegt.

Im Zentrum des Bildungsprogramms stehen Fallbeispiele, komplexe wasserbauliche Fragestellungen, die die Teilnehmer in Gruppenarbeit eigenständig und eigenverantwortlich und interaktiv mit den Betreuern bearbeiten.

In der Zeit vom 12.04.2018 bis 17.05.2018 fand die Pilotveranstaltung des AKWAS Bildungsprogramms mit 19 studentischen Teilnehmern unterschiedlicher Semester statt. Von den Teilnehmern gab es durchweg positives Feedback: „Neue interessante Inhalte“, „Komplexe Aufgabenstellung bearbeiten“, „Auswirkungen des Klimawandels sind bewusst geworden“.

„Die Veranstaltung sollte auf jeden Fall fortgeführt werden!“


26.04.2018: Girls‘Day 2018 am Institut für Wasserbau der TUHH

Auch das Institut für Wasserbau der TUHH öffnete am 26. April 2018 wieder seine Türen und beteiligte sich am deutschlandweiten Girl’s Day. Mitarbeiter/innen unseres Instituts stellten den teilnehmenden Schülerinnen die zahlreichen spannenden Arbeitsfelder, Forschungs- und Lehraktivitäten im Bereich Wasserbau vor.
Zu Beginn des Programms erfuhren die Teilnehmerinnen, warum das Wandern für viele Fische lebensnotwendig ist, auf welche Probleme sie bei ihren Wanderungen stoßen und wie wir Menschen den Fischen helfen können. An einem der Wirklichkeit nachempfundenem Modell einer Fischtreppe beobachteten die Schülerinnen die Fische beim Auf- und Abstieg.
Beim anschließenden Wasserbau-Quiz bekamen die Mädchen einen Überblick über die Tätigkeiten am Institut und stellten ihr eigenes Wissen unter Beweis. Dass man mit dem Begriff Gezeiten den ständigen Wechsel zwischen Ebbe und Flut bezeichnet, verstand sich für die jungen Nachwuchsforscherinnen von selbst. Die Frage, welcher Hamburger Stadtteil durch das sogenannte Warftenkonzept geschützt wird, konnten viele auch richtig beantworten. Von der Tatsache, dass ein Schiff mit einem Gewicht von 10 Tonnen bei der Überquerung des Alten Elbtunnels diesen mit keinem einzigen Gramm zusätzlich belastet, waren viele Schülerinnen hingegen überrascht.
Zum Schluss führten Institutsmitarbeiter anhand von Modellversuchen in der Strömungsrinne vor, wie man im Wasserbaulabor die Wirklichkeit im Kleinen anschaulich nachbilden kann.
Am Girls'Day sind Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland beteiligt. An der TUHH erhalten Schülerinnen im 6. – 8. Schuljahr einen Einblick in die Vielfalt der technischen Berufs- und Forschungsbereiche der Universität.
Weitere Infos: www.girls-day.de


20. Februar 2018: Kooperation mit der Universität von Piura (Peru)

Das Institut für Wasserbau kooperiert mit der Universität von Piura (Peru) auf dem Gebiet der Forschung zu den Auswirkungen von El Niño Phänomenen auf die Abflüsse im Piura Fluss und zum Hochwasserschutz der Stadt Piura sowie in den angrenzenden flussnahen Bereichen.

El Niño Phänomene sorgen im Bereich der Westküste von Peru und westlich der Anden immer wieder für extreme Niederschläge mit entsprechend verheerenden Überflutungen. Beispielsweise gab es Anfang 2017 Abflüsse von bis zu 4000 m³/s im Piura Fluss, der in „normalen“ Jahren zur selben Zeit Abflüsse in einer Größenordnung von weniger als 100 m³/s aufweist. Abb. 1 eine Vorstellung über die teilweise verheerende Konsequenzen für die Stadt und das Umland des Flusses. Zudem haben sich die Auswirkungen des El Niño Events in 2017 trotz vergleichsweise geringerer Abflüsse im Piura Fluss gegenüber früheren El Niño Ereignissen verschärft.

Wesentliche Fragen der Kooperation sind daher:

  • Warum waren die Wasserstände während des El Niño Events 2017 trotz geringerer Abflüsse deutlich höher als beispielsweise während des El Niño Events 1997?

  • Welche Möglichkeiten zur Vorhersage der zu erwartenden Abflüsse und der zu erwartenden Überflutungen gibt es?
    • Mittels langfristiger Modellierung
    • mittels kurzfristiger Modellierung
  • Welchen Einfluss haben Eingriffe des Menschen in das natürliche Abflussgeschehen des Piura Flusses (Bau von Brücken, Bau von Reservoiren und Wehren, Umlegung der Flussmündung, etc.) auf die Wasserstände insbesondere im Bereich der Stadt Piura?

  • Welche technischen Möglichkeiten zur Verbesserung der Hochwassersituation gibt es?

Im Zuge der Kooperation hat im Februar 2018 ein erster persönlicher Austausch stattgefunden. Prof. Fröhle vom Institut für Wasserbau der TUHH hat sich die Situation vor Ort angesehen und entsprechende Kooperationen mit dem Institut für Wasserbau und dem Fachbereich Bauingenieurwesen der Universität Piura verabredet.
Interview mit Prof. Fröhle zur Hochwassersituation und den möglichen Gründen: http://udep.edu.pe/hoy/2018/el-cambio-de-la-salida-del-rio-piura-es-una-gran-parte-del-problema-actual/


Übersicht der aktuellen Themen für Master- / Bachelor- / Projektarbeiten im Wasserbau

Ein Übersicht der aktuellen Themen für Master- / Bachelor- / Projektarbeiten (Stand Oktober 2016) ist hier zu finden.