Pull & Push - Gut & Böse: Zur Wirkung und Wahrnehmung verkehrspolitischer und - planerischer Maßnahmen zwischen Freiheit und Zwang


Projektlaufzeit: 01.04.2022 bis 04.04.2025

Förderorganisation: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Förderkennzeichen: GE 1080/6-1

Bearbeitung: Carsten Gertz (Leitung), Dr. Martina Hekler


Das Forschungsprojekt will die Wirksamkeit von Pull- und Push-Maßnahmen in der Verkehrspolitik und -planung erforschen. Den Ausgangspunkt bildet die Einsicht in die Notwendigkeit der proaktiven Gestaltung einer Verkehrswende. Dazu ist es wichtig, sowohl mehr über die Wirkungsweise von Pull- und Push-Maßnahmen wie auch deren Akzeptanz bei der Bevölkerung zu wissen.

Der Forschungsansatz beinhaltet zum einen die Erfassung der verschiedenen Wirkungsebenen von Pull- und Push-Maßnahmen. Zum anderen wird die Wahrnehmung von Pull- und Push-Maßnahmen durch unterschiedliche gesellschaftliche Akteure erforscht. Das Ziel des Forschungsprojekts besteht in der Entwicklung von theoretisch-konzeptionellen Ansätzen zur wissenschaftlichen Begründung wirkungsvoller Pull- und Push-Strategien. Abschließend werden auf dieser Grundlage Planungsempfehlungen und konkrete Handlungsansätze formuliert. Die Erforschung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung der TU Berlin.


Kontakt:

Dr. Martina Hekler

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Telefon: +49 40 42878 - 3904 | Fax: +49 40 42731 - 4198
E-Mail: martina.hekler(at)tuhh.de

Technische Universität Hamburg, Institut für Verkehrsplanung und Logistik W8
Am Schwarzenberg-Campus 3, D-21073 Hamburg | Gebäude E, Raum 1.080