OsnaMWS – Entwicklung eines ganzheitlichen Mobilitätskonzeptes für Osnabrück

OsnaMWS – Entwicklung eines ganzheitlichen Mobilitätskonzeptes für Osnabrück – Strategien zur systemischen Verlagerung des Modal Split auf den Umweltverbund.

Projektlaufzeit: 01.08.2020 bis 31.03.2021

Auftraggeber/Finanzierung: Auftraggeber ist die Stadt Osnabrück, Fachbereich Städtebau, Fachdienst Verkehrsplanung, finanziert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Bearbeitung: Carsten Gertz (Leitung), Maximilian Freude

Im Rahmen der ersten Projektphase sollen die bis dato aufgestellten Konzepte, strategische Pläne und Planungsansätze mit verkehrlichen Belangen, der Stadt Osnabrück, zusammengetragen und analysiert werden. Durch einen partizipativen Prozess und unterstützt durch moderierte Arbeitskreise bzw. Workshops sollen mit relevanten Stakeholdern und politischen Akteuren Strategien entwickelt werden, wie und mit welchen Maßnahmen die Stärkung des Umweltverbundes systematisch erfolgen kann. Hieraus sollen durch die Mitglieder des Arbeitskreises kurz-, mittel und langfristige Handlungsszenarien formuliert und vertieft erarbeitet werden. Die Erkenntnisse aus diesem Projekt sollen als Grundlage für ein ganzheitliches Mobilitätskonzept für die Stadt Osnabrück dienen.

Im Projekt Entwicklung eines ganzheitlichen Mobilitätskonzeptes für Osnabrück (Kurztitel:OsnaMWS)“, das im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme „Mobilitätswerkstatt 2025“ durchgeführt wird, wird die wissenschaftliche Begleitforschung durch das Institut für Verkehrsplanung und durchgeführt.
Die Ergebnisse der Bearbeitung werden in die Bewerbung für die zweite Förderphase einfließen.

Maximilian Freude M.Sc.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Telefon: +49 40 42878 - 2793 | Fax: +49 40 42731 - 4198
E-Mail: maximilian.freude(at)tuhh.de

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