Radschnellweg Frankfurt – Darmstadt: Erreichbarkeitsanalysen für Trassenvarianten

Innerhalb einer Machbarkeitsstudie sind drei Trassenvarianten detailliert zu untersuchen. Die ivm GmbH (integriertes Verkehrsmanagement in der Region Frankfurt RheinMain) unterstützt den begleitenden Arbeitskreis in der Darstellung und Bewertung der Trassenvarianten unter Erreichbarkeitsgesichtspunkten.


Laufzeit: 01.11.2014 bis 30.11.2014

Auftraggeber/Finanzierung: ivm GmbH (Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain)

Bearbeitung: Carsten Gertz (Leitung), M.Sc. Marcus Peter


Im Rahmen der Untersuchung sollen für die unterschiedlichen Trassenvarianten anhand von geeigneten Erreichbarkeitsindikatoren die resultierenden Erreichbarkeitsverbesserungen berechnet und dargestellt werden. Dabei sind nicht nur die Start- und Zielpunkte der Trassen (Darmstadt und Frankfurt) sondern auch die anliegenden Städte und Gemeinden mit ihren spezifischen Zielen zu berücksichtigen. Die maximale Länge zu untersuchenden Trassenvarianten beträgt ca. 30 Kilometer. Die Trassen selbst sind in ihrem Verlauf in ArcGis-Shapedateien hinterlegt. Neben den klassischen reisezeitspezifischen Indikatoren sind außerdem Potenzialindikatoren zu berechnen, die die Attraktivität für verschiedene Zielgruppen (insbesondere Berufspendler) berücksichtigen. Da die Trassenvarianten durch unterschiedliche Gebiete führen (städtische Netze vs. Weitestgehend eigenständige Verkehrsführung außerhalb bebauter Gebiete wird sichergestellt, dass für die Erreichbarkeitsindikatoren diese unterschiedlichen Qualitäten dargestellt werden können.

Kontakt: