Änderungen logistischer Prozesse durch den Einsatz von generativen Fertigungsverfahren

Im Rahmen der Studie wurden die möglichen logistischen Auswirkungen einer Veränderung im Produktsystem am Beispiel von sogenannten generativen Fertigungsverfahren, dem 3D-Drucken bzw. dem Rapid Manufacturing, untersucht.


Laufzeit: 29.11.2011 bis 12.06.2014

Auftraggeber/Finanzierung: IÖW - Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH

Bearbeitung: Heike Flämig (Leitung), Dipl.-Wi.-Ing. Anton Worobei


Im Rahmen der Studie wurden die möglichen logistischen Auswirkungen einer Veränderung im Produktsystem am Beispiel von sogenannten generativen Fertigungsverfahren, dem 3D-Drucken bzw. dem Rapid Manufacturing, untersucht. Die Kernfrage bei der Betrachtung lautete: „Welche Änderungen in den logistischen Prozessen sind durch den Einsatz von generativen Fertigungsverfahren zu erwarten?“ Im Verlauf der Untersuchung wurden zunächst die analytisch-konzeptionellen Grundlagen zur Analyse der Auswirkung der Produktion auf Logistik betrachtet. Hierzu wurden ausgewählte Theorien und Modelle der Supply-Chain- und Logistiksystemanalyse vorgestellt und auf Basis der Aufgabenstellung zu einem analytischen Rahmen zusammengeführt. Anschließend erfolgte mit dessen Hilfe die Auswirkungsanalyse der generativen Fertigungstechnik auf die Logistik am Beispiel von zwei Produkten. Als Beispielprodukte wurden ein Modeartikel „Handyschale“ und ein komplexes Produkt „Flugzeugersatzteil“ gewählt. Veröffentlichung: http://www.ioew.de/uploads/tx_ukioewdb/IOEW_SR_206_Dezentrale_Produktion_3D-Druck_und_Nachhaltigkeit.pdf

Kontakt:

Prof. Dr.-Ing. Heike Flämig

Professur für Transportketten und Logistik

Telefon: +49 40 42878 - 3907 | Fax: +49 40 42731 - 4198
E-Mail: flaemig@tuhh.de

Technische Universität Hamburg, Institut für Verkehrsplanung und Logistik W8
Am Schwarzenberg-Campus 3, D-21073 Hamburg | Gebäude E, Raum 1.075