Morgen fang ich an!

Es ist normal, unangenehme Aufgaben vor sich herzuschieben. Bestenfalls erledigen sich diese manchmal von selbst, oder man schafft sie auf den letzten Drücker. Wenn es nicht gut läuft, wird das Aufschieben zum Problem. Es gibt verschiedene methodische Ansätze*, um sich selbst auf die Sprünge zu helfen. Wenn diese Tipps auf der Verhaltensebene nicht greifen, dann ist es gut, an der eigenen Einstellung bzw. Haltung zu den anstehenden Aufgaben zu arbeiten.

In unserem Workshop verfolgen wir den Ansatz des Zürcher Ressourcenmodells (ZRM® nach Storch / Krause), der auf neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen aufbaut. Wir möchten Sie dazu einladen, unter Einbezug Ihrer unbewussten Ressourcen und anhand der Rückmeldung Ihrer körperlichen Signale eine attraktive und tragfähige Selbstmotivationsstrategie zu entwickeln.

Am Ende des Seminars haben Sie ein individuelles Motto-Ziel, das Sie in eine motivierte Haltung in Bezug auf die zu bewältigende Aufgabe bringt. Wir erarbeiten, wie Sie dieses Motto mit Erinnerungshilfen im Alltag etablieren. Wir verfolgen einen konkreten Ablauf aus einer Mischung von Einzelarbeit, sehr kurzen Theorieinputs und Gruppenarbeitsphasen, um von den unbefangenen Perspektiven der anderen Teilnehmenden zu profitieren.

Bitte bringen Sie zum Seminar eine Liste Ihrer unangenehmen Pflichten mit sowie Verpflegung für den Tag.

* Einige Empfehlungen finden sie unter Online-Tipps unter https://www.tuhh.de/tuhh/studium/ansprechpartner/studienberatung/praxistipps.html

 

Der nächste Termin für diesen Workshop:

Datum: Freitag und Samstag, 05.+06.01.2018 von 9.30-18.00 Uhr
Workshop-Leitung: Anne Rose Sanderink und Frauke Schwarzhans
Veranstaltungsort: steht noch nicht fest

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