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Beispielbild für Offshore-Windenergiesysteme.

Energiespeicher Wasserstoff - Verbundprojekt entwickelt Offshore-Windenergiesysteme für die Wasserstoffversorgung

Die rund 35 Offshore-Windparks vor Deutschlands Nord- und Ostseeküsten lieferten 2019 etwa 26 Terawattstunden Strom. Genug, um die Stadt Hamburg zwei Jahre lang mit Strom zu versorgen. Das Problem: Weht zuviel Wind, geht ein Teil der potenziellen Energie verloren, …

Von links nach rechts: Professor Gerold Schneider der TU Hamburg, Assistant Professor Diletta Giuntini der TU Eindhoven und Dr. Tobias Krekeler der TU Hamburg.

Hart wie ein Diamant und verformbar wie Metall - TU-Wissenschaftler entwickeln neues Material für die Technik von morgen

Smartphones mit großflächigen Glasgehäusen und Displays überzeugen zwar optisch, sind aber auch sehr anfällig für Risse und Kratzer. Um diese Schäden künftig zu vermeiden, bräuchte es ein Material, das die Härte eines Diamanten …

Professor Knopp bei der Messung von MPI-

Der Blick in Herz und Kopf - Professor Tobias Knopp forscht an medizinischen Bildgebungsverfahren

Was im Kopf und Herz so vorgeht, ist von Außen betrachtet nicht wirklich klar erkennbar. Das kann im persönlichen Miteinander manchmal von Vorteil sein, ist aus der medizinischen Perspektive betrachtet aber ein Problem. Unbeobachtet können sich Krankheiten wie Herzinfarkte oder Schlaganfälle schleichend ihren Weg bahnen und unerwartet ausbrechen.

Die TU-Doktoranden Sebastian Hofmann und Jan Herzog bei ihrer Arbeit im Labor.

Biotechnologie für Einsteiger - Doktoranden starten Wissenschafts-Podcast

Die Zahl der Podcast-Hörer steigt in Deutschland seit 2016 kontinuierlich an. Die Themen sind vielfältig: Von Hörspielen über Nachrichten bis hin zu True Crime-Formaten ist für jeden Geschmack etwas dabei. Spätestens seit Christian Drostens „Coronavirus-Update“ boomen auch die Wissenschafts-Podcasts. Wer nun wissen möchte, was Biotechnologie ist und warum die Forschung darüber nicht …

Als neuer TU-Professor definiert Riccardo Scandariato Software-Engineering-Methoden, die Entwicklern helfen, sicherere und datenschutzfreundlichere Anwendungen zu erstellen.

Internet-Anwendungen sicherer machen - Riccardo Scandariato ist neuer Professor an der TU Hamburg

Internet-Software unangreifbar zu machen ist eine wichtige Aufgabe: Fast die Hälfte aller Nutzer bekam bereits die Auswirkungen von Schadprogrammen auf ihren Smartphones oder Computern zu spüren. Dabei werden häufig ungefragt persönliche Daten weitergegeben. Genau das möchte Prof. Riccardo Scandariato mit seiner Forschung am neu gegründeten Institute of Software Security der TU Hamburg künftig verhindern. „Meine Aufgabe ist es, Software-Engineering-Methoden zu definieren, die Entwicklern helfen, sicherere und datenschutzfreundlichere …

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Hier finden Sie kompakte Informationen. Auf der folgenden Übersichtsseite haben wir das Wichtigste für Sie zusammengestellt.

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