DFG-Forschergruppen

Nanoporous gold - A prototype for a rational design of catalysts (FOR 2213)

Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat im Dezember 2014 eine neue transregionale Forschergruppe genehmigt, an der die Universitäten Bremen und Oldenburg, die TUHH und die FU Berlin beteiligt sind. Chemiker, Physiker und Ingenieure erforschen in den nächsten drei Jahren den Einsatz von nanoporösem Gold als neues Katalysatormaterial. In einem konzertierten Ansatz von experimentell und theoretisch arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen nun grundlegende Erkenntnisse für diesen wichtigen Bereich der Katalyseforschung gewonnen werden. Konkret wird die Forschergruppe sowohl die Phänomene in der Gasphase als auch in der flüssigen Phase, auf der Oberfläche und im Bereich der Elektrokatalyse beleuchten. Dabei werden die gewonnenen Erkenntnisse in den hier untersuchten Prototypsystemen von weitreichender Bedeutung für das breite Feld der Katalyseforschung bis hin zur industriellen Anwendung sein.