NEWS - Drittmittel


Forschungsprojekt LogReview am Institut für Maritime Logistik gestartet

Am 01.07.2021 ist das Forschungsprojekt „LogReview – Nutzung von AIS-Daten zur Optimierung der O&M-Logistik in Offshore-Windparks“ am Institut für Maritime Logistik (W-12) gestartet.

Zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme (IWES), dem Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen (CML) und der Tractebel DOC Offshore GmbH wird das Institut für Maritime Logistik (MLS, W-12) AIS-Daten von Schiffen auswerten, um Logistikprozesse für den Betrieb und Wartung von Offshore-Windenergieanlagen zu analysieren und zu optimieren. Bei AIS (Automatic Identification System) handelt es sich um ein Funksystem, das kontinuierlich die Position, den Kurs, die Geschwindigkeit und weitere Schiffsdaten (Schiffsname, Rufzeichen, MMSI-Nummer etc.) des betreffenden Schiffes sendet. Das Institut für Maritime Logistik wird primär für das Teilprojekt „Anwendung von AIS-Daten für die Kollisionssicherheit in der Betriebsphase“ verantwortlich sein. 

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Blockchain für die Kreislaufwirtschaft

Das Institut für Logistik und Unternehmensführung (LogU, W-02) arbeitet seit Dezember 2020 unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten gemeinsam mit der Kühne Logistics University (KLU) an dem IUTA Projekt „Blockchain für die Kreislaufwirtschaft“. Ziel des durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projektes ist es, digitale Zwillinge auf Basis der Blockchain-Technologie zu konzeptionieren und in Bezug auf den Nutzen für Supply Chains der Kreislaufwirtschaft zu evaluieren.

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Industrialisierung der additiven Fertigung von Metallteilen in KMU

Seit Dezember letzten Jahres bearbeitet das Institut für Logistik und Unternehmensführung (LogU, W-02) unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Kersten das Projekt „Industrialisierung der additiven Fertigung von Metallteilen in KMU“ (IndAM). Das AiF-geförderte Projekt ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Technischen Universität München (TUM) und der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Über die 14-monatige Projektlaufzeit (12/2020 - 01/2022) wird zunächst eine verfahrensübergreifende Wertschöpfungskette für die additive Fertigung von Metallbauteilen entwickelt. Anschließend werden gemeinsam mit Praxispartnern Industrialisierungsansätze abgeleitet und hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit bewertet.

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KI-Trainer: Anwendungen von künstlicher Intelligenz im Supply Chain Management

Die beiden KI-Trainer am Institut für Logistik und Unternehmensführung (LogU, W-02) führen im Rahmen des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrums – ein vom BMWi gefördertes, vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt gesteuertes und an den Mittelstand gerichtetes Transferprojekt durch. Das Ziel der KI-Trainer besteht darin, Wissen und Kompetenzen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz im Supply Chain Management in den Mittelstand zu transferieren und diesen bei der Implementierung von intelligenten und datengetriebenen Analysemethoden zu unterstützen. Für den Wissens- und Kompetenztransfer nutzen die KI-Trainer Formate, wie z.B. die monatlich stattfindende KI-Sprechstunde, Webinaren oder Umsetzungsworkshops.


Huawai Studie 2021 - Digitalisierung in Deutschland und China

Das Institut für Strategisches und Internationales Management unter der Leitung von Prof. Dr. Wrona (W-10) erarbeitet in Kooperation mit dem GIGA Institut eine Studie zum Thema „Innovations- und Digitalisierungssysteme in Deutschland und China“. Dabei handelt es sich um ein von Huawai gefördertes Drittmittelprojekt. Ziel der Studie ist es, den Stand der Digitalisierung in Deutschland und China vergleichend zu untersuchen. Dabei sollen die Dimensionen staatliche Rahmensetzungen der Digitalisierung, gesellschaftliche Wahrnehmung der Digitalisierung und Unternehmensstrategien zur Digitalisierung je Land herausgearbeitet und übergreifend verglichen werden.

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ISI-Plan - Integration von ereignis-diskreter Logistiksimulation und Layoutplanung für logistische Knoten" erfolgreich abgeschlossen

Das Projekt „ISI-Plan – Integration von ereignis-diskreter Logistiksimulation und Layoutplanung für logistische Knoten“ wurde Ende 2020 am Institut für Maritime Logistik (W-12) erfolgreich abge-schlossen: Bei der Entwicklung und Planung von logistischen Knoten wie z. B. Terminals des Kombinierten Verkehrs im Hinterland werden Layoutplanung und Logistiksimulation bislang getrennt eingesetzt. Während Software für die Layoutplanung zwar intuitiv und kooperativ zu nutzen ist, erlaubt sie nur statische Betrachtungen. Da der spätere Terminalbetrieb jedoch von vielen Faktoren wie z. B. den Ankünften der Verkehrsmittel am Terminal und den gewählten Logistikstrategien abhängt, ist es sinnvoll, auch die dynamischen Prozesse zu berücksichtigen.

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