Das Druckkonto

Jedem Institut ist ein Druckkonto pro Zeitraum (Kalenderjahr) zugeordnet.
Eindeutiges Merkmal zu diesem Konto ist das Leitzeichen. (Auch wenn die Leitzeichen abgeschafft sind, wird nach diesem Ordnungskriterium verfahren.)

Mitarbeiter, die von den Rechnern des Rechenzentrums aus drucken, werden über ihre Benutzerkennung einem Institut zugeordnet.

Bei Ausdrucken von den Arbeitsplatzrechner der einzelnen Mitarbeitern wird über den Rechnernamen (Nameservereintrag) des Rechners, der den Druckauftrag zum Druckserver sendet, die Zuordnung zu den Instituten erfolgen.

Arbeitsplatzrechner, die keinen Nameservereintrag besitzen, können nur noch die Druckerqueue 'studi' benutzen. Danach muss der Druckauftrag über die Web-Seite Studi-Druck zu den gewünschten Druckern weitergeleitet werden.

Der genaue Seitenpreis wird über den Namen der Druckerqueue ermittelt.

Die Abrechnung der Drucke erfolgt über dieses Druckkonto.
Der Freibetrag ist bei der Abrechnung vorrangig. Wenn der Freibetrag ausgeschöpft ist, kann das Druckkonto erhöht werden.

Ein kurzzeitiges Überziehen ist möglich. Der DV-Beauftrage erhält Nachrichten in Form von Emails über den Stand des Druckkontos.

Die Sperrung (Löschen von Druckaufträgen bei überzogenen Druckkonten) ist zur Zeit noch nicht aktiviert.

Freibetrag

Es ist zur Zeit ein Freibetrag von 100 Euro pro Jahr und Institut festgelegt.
Der Freibetrag dient dem Ausgleich von Fehldrucken.
Der nicht verbrauchte Teil verfällt jeweils am Jahresende.

Druckquote erwerben

Die Druckquote kann erhöht werden.

Mit dem Formular Druckquoten_Umbuchung.pdf bzw. Druckquoten_Umbuchung.doc kann über PV43 eine Umbuchung gestartet werden, mit der die Druckquote erhöht wird.

  • Ausdrucken und ausfüllen (nur der Seite 1)
  • im RZ (USC oder Geschätfsstelle) abgeben
    • das RZ leitet das Formular an PV43 weiter
    • und erhöht die Druckquote

Erworbene Druckquote verfällt nicht und wird in den nächste Zeitraum übertragen.

Übertragung der Druckquote in den folgenden Zeitraum

Am Jahresbeginn wird die Druckquote nach dem ersten Druckauftrag neu gesetzt.
Erworbene und negative Druckquote wird in den neuen Zeitraum übertragen.