Ann-Kathrin Lange, M.Sc.

Adresse

Technische Universität Hamburg
Institut für Maritime Logistik
Am Schwarzenberg-Campus 4 (D)
21073 Hamburg

 

Kontaktdaten

Büro: Gebäude D Raum 5.007
Tel.: +49 40 42878 4694
E-Mail: ann-kathrin.lange(at)tuhh.de
ORCiD: 0000-0002-1503-1729



Forschungsschwerpunkte

  • Hafeninterne Containertransporte und Hinterlandtransporte
  • Binnen- und Seehafen-Containerterminals
  • Truck Appointment Systeme
  • Ereignisorientierte Simulation
  • Geschäftsprozessmodellierung und -optimierung


Veröffentlichungen (Auszug)

[148945]
Title: Die Auswirkungen der Stornier- und Umbuchfunktion in Truck Appointment Systemen Proceedings ASIM SST 2020
Written by: Beck, Katharina and Lange, Ann-Kathrin and Jahn, Carlos
in: ASIM SST 2020 2020
Volume: Number:
on pages: 403--410
Chapter:
Editor: Deatcu, Christina and L{\"u}ckerath, Daniel and Ullrich, Oliver and Durak, Umut
Publisher: {ARGESIM Publisher Vienna}
Series:
Address:
Edition:
ISBN: 9783901608933
how published:
Organization:
School:
Institution:
Type:
DOI: 10.11128/arep.59.a59056
URL:
ARXIVID:
PMID:

[doi] [BibTex]

Note:

Abstract: Größere Containerschiffe führen zu höheren Umschlagmengen je Anlauf und damit zu Peaks im Zu- und Ablauf der Containertransporte per Lkw. Um die Ankunftszeitverteilungskurve abzuflachen, haben viele Terminals in den vergangenen Jahren sogenannte Truck Appointment Systeme (TAS) eingeführt. In diesen Systemen buchen Lkw Zeitfenster für die Aufnahme oder Abgabe von Containern. Bei Abweichungen vom geplanten Transportablauf stehen teilweise unterschiedliche Flexibilitätsoptionen zur Zeitfensteranpassung zur Verfügung. Neben dem Tauschen von vorhandenen Slots können die Zeitfenster je nach Verfügbarkeit auch storniert und umgebucht werden. Die Studie untersucht die Auswirkungen der Nutzung der Flexibilitätsoptionen Tauschen, Umbuchen und Stornieren auf die KPI von Transportunternehmen unterschiedlicher Größe und bei verschiedenen Verkehrssituationen im Hafengebiet. Um die komplexen Prozesse realitätsnah abbilden zu können, wird ein diskretes ereignisorientiertes Simulationsmodell (DES) erstellt.