OPTIMIN – Optimierung der stofflichen Verwertung mineralischer Rückstände aus der Abfallwirtschaft

(Teil-)Projektleitung/Mitarbeit:Prof. Dr.-Ing. Kerstin Kuchta
Verena Enzner
Ansprechpartner:Verena Enzner
Institutsteil:Prof. Dr.-Ing. Kerstin Kuchta
Auftraggeber/Fördergeber:Drittmittel
Projektpartner:Stadtreinigung Hamburg (SRH), Bundesanstalt für Materialforschung (BAM), Hanseatisches Schlackekontor ARGE Vertrieb GbR (HSK), Heidemann Recycling GmbH, Holcim Deutschland GmbH, Frischbeton Hamburg GmbH (FBH)
Laufzeit:01/2016 - 06/2018

 Im Projekt OPTIMIN sollen ausgewählte Anteile der mineralischen Rostaschenrestfraktion Primärrohstoffen für den Straßenbau (z. B. Trag- und Frostschutzschichten unter Abdeckungen) und für die Zement-, Beton und Asphaltindustrie substituieren. Durch eine geeignete Kombination an nassen und trocknen Verfahrensschritten sollen Schadstoffe entfernt bzw. immobilisiert werden und ein bauphysikalisch guter Zuschlagsstoff bzw. Substitut geschaffen werden. Unter der Koordinierung der Stadtreinigung Hamburg (SRH) sind außerdem verschiedene Firmen aus Hamburg und Umgebung sowie von Forschungsseite die Bundesanstalt für Materialforschung und die TU Hamburg vertreten. Das Projekt ist vom BMBF innerhalb der Förderschiene KMU innovativ gefördert.