Simulations- und Modellierungsfähigkeiten

Die Modellierungsfähigkeiten des Instituts für Energietechnik umfassen die gesamte Palette der Simulation in der Kraftwerkstechnik und der energetischen Prozesssimulation.

Modellierung von Gesamtprozessen in der Energietechnik

Durch die Verwendung von kommerzieller Simulationssoftware (z. B. Ebsilon®, PPS&D®) und der Modelica Language können gesamte Kraftwerksprozesse realistisch abgebildet werden. Dies beinhaltet sowohl den stationären als auch den instationären Betrieb.

Simulation eines Kraftwerkprozesses

Auf dieser Basis können alternative Schaltschemata oder der Betrieb einzelner Komponenten analysiert werden oder die endgültige Gesamtprozessschaltung optimiert werden. 

Prozesssimulationen in der Energietechnik

Mittels kommerzieller Simulationssoftware (z. B. Aspen®) kann die Integration der unterschiedlichen Prozesse im Kraftwerk quantitativ untersucht und optimiert werden.

Beispielhafte Prozessanalyse eines erdgasbefeuerten Oxyfuel-Kombikraftwerks zur CO2-Abscheidung

Strömungsmodellierung von Komponenten und Anlagen in der Energietechnik

Bei der Optimierung einzelner Komponenten kommt oft die Anwendung von Strömungssimulation in Frage. Für diese werden kommerzielle Codes (wie z. B. ANSYS FLUENT®) angewendet, um den Verlauf der Prozesse in einzelnen Komponenten zu beleuchten sowie Verbesserungen bei der Komponentenauslegung zu ermöglichen.

Geschwindigkeitsvektoren in einem Kleinfeuerungsanlage für Biomasse

 

Das Zusammenspiel zwischen diesen Simulationsfähigkeiten ermöglicht quantitative Aussagen zur technischen Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit der Anlagen.

 

Kontakt:

Prof. Dr.-Ing. A. Kather