Prof. Dr.-Ing. Tobias Knopp

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
Sektion für Biomedizinische Bildgebung
Lottestraße 55
2ter Stock, Raum 209
22529 Hamburg
Tel.: 040 / 7410 56794
Fax: 040 / 7410 45811
E-Mail: t.knopp(at)uke.de

Technische Universität Hamburg (TUHH)
Institut für Biomedizinische Bildgebung
Gebäude E, Raum 4.044
Am Schwarzenberg-Campus 3
21073 Hamburg
E-Mail: tobias.knopp(at)tuhh.de

 

 

Roles

  • Head of the Institute for Biomedical Imaging
  • Editor-in-chief of the International Journal on Magnetic Particle Imaging (IJMPI)

Consulting Hours

  • On appointment

Research Interests

  • Tomographic Imaging
  • Image Reconstruction
  • Signal- and Image Processing
  • Magnetic Particle Imaging

Curriculum Vitae

Tobias Knopp received his Diplom degree in computer science in 2007 and his PhD in 2010, both from the University of Lübeck with highest distinction. For his PHD on the tomographic imaging method Magnetic Particle Imaging (MPI) he was awarded with the Klee award from the DGBMT (VDE) in 2011. From 2010 until 2011 he led the MAPIT project at the University of Lübeck and published the first scientific book on MPI. In 2011 he joined Bruker Biospin to work on the first commercially available MPI system. From 2012 until 2014 he worked at Thorlabs in the field of Optical Coherence Tomography (OCT) as a software developer. In 2014 he has been appointed as Professor for experimental Biomedical Imaging at the University Medical Center Hamburg-Eppendorf and the Hamburg University of Technology.

Publications

[92935]
Title: Schnelle adaptive Aufnahme von Magnetic-Particle-Imaging Daten durch Nutzung mehrerer Gradientenstärken BVM Workshop 2018
Written by: P. Szwargulski, N. Gdaniec, T. Knopp
in: 2018
Volume: Number:
on pages: 373
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Note: inproceedings, multi-patch

Abstract: Die Magnetpartikelbildgebung (engl. Magnetic-Particle-Imaging, MPI) ist ein tomografisches Bildgebungsverfahren mit dem super-paramagnetische Nanopartikel mit einer hohen zeitlichen Auflösung visualisiert werden können. Die räumliche Auflösung und die Größe des Bildgebungsbereiches hängen direkt mit der genutzten Gradientenfeldstärke zusammen. Bei einer hohen Gradientenfeldstärke kann zwar eine sehr gute räumliche Auflösung erreicht werden, gleichzeitig verringert sich allerdings der Bildgebungsbereich. Um ein größeres Volumen mit einer hohen räumlichen Auflösung vermessen zu können werden multi-patch Ansätze verwendet bei denen der Bildgebungsbereich mithilfe weiterer Felder im Raum verschoben wird. Da die gesamte Messzeit mit der Anzahl der zu messenden Patches linear zunimmt wird die zeitliche Auflösung dabei aber reduziert. In dieser Arbeit wird eine Methode vorgestellt, bei der zuerst ein schneller niedrig aufgelöster Übersichtsscann aufgenommen wird. Dieser wird anschließend dazu genutzt eine geringe Anzahl von hoch aufgelösten Messungen zu planen. Dabei werden nur solche Bereiche abgetastet die überhaupt Magnetpartikel enthalten. Gerade bei angiographischen Messungen kann so ein großes Volumen mit einer anisotropen räumlichen Auflösung in einem Bruchteil der Zeit aufgenommen werden, die bei der konventionellen Methode notwendig wäre. Die Rohdaten der verschiedenen Messungen werden dazu in einem gemeinsamen linearen Gleichungssystem zusammengefasst und anschließend mittels iterativer Verfahren gelöst.