Patryk Szwargulski, M.Sc.

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
Sektion für Biomedizinische Bildgebung
Lottestraße 55
2ter Stock, Raum 203
22529 Hamburg

Technische Universität Hamburg (TUHH)
Institut für Biomedizinische Bildgebung
Gebäude E, Raum 4.044
Am Schwarzenberg-Campus 3
21073 Hamburg

Tel.: 040 / 7410 56309
E-Mail: p.szwargulski(at)uke.de
E-Mail: patryk.szwargulski(at)tuhh.de

Research Interests

  • Magnetic Particle Imaging
  • Image Reconstruction
  • Signal and Image Processing

Curriculum Vitae

In 2015 Patryk Szwargulski graduated with a master's degree thesis on Fast Reconstruction of Magnetic Particle Imaging Data using the Focusfields. Currently he is a PhD student in the group of Tobias Knopp for experimental Biomedical Imaging at the University Medical Center Hamburg-Eppendorf and the Hamburg University of Technology.

Publications

[92935]
Title: Schnelle adaptive Aufnahme von Magnetic-Particle-Imaging Daten durch Nutzung mehrerer Gradientenstärken BVM Workshop 2018
Written by: P. Szwargulski, N. Gdaniec, T. Knopp
in: 2018
Volume: Number:
on pages: 373
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Publisher:
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how published:
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PMID:

[BibTex]

Note: inproceedings, multi-patch

Abstract: Die Magnetpartikelbildgebung (engl. Magnetic-Particle-Imaging, MPI) ist ein tomografisches Bildgebungsverfahren mit dem super-paramagnetische Nanopartikel mit einer hohen zeitlichen Auflösung visualisiert werden können. Die räumliche Auflösung und die Größe des Bildgebungsbereiches hängen direkt mit der genutzten Gradientenfeldstärke zusammen. Bei einer hohen Gradientenfeldstärke kann zwar eine sehr gute räumliche Auflösung erreicht werden, gleichzeitig verringert sich allerdings der Bildgebungsbereich. Um ein größeres Volumen mit einer hohen räumlichen Auflösung vermessen zu können werden multi-patch Ansätze verwendet bei denen der Bildgebungsbereich mithilfe weiterer Felder im Raum verschoben wird. Da die gesamte Messzeit mit der Anzahl der zu messenden Patches linear zunimmt wird die zeitliche Auflösung dabei aber reduziert. In dieser Arbeit wird eine Methode vorgestellt, bei der zuerst ein schneller niedrig aufgelöster Übersichtsscann aufgenommen wird. Dieser wird anschließend dazu genutzt eine geringe Anzahl von hoch aufgelösten Messungen zu planen. Dabei werden nur solche Bereiche abgetastet die überhaupt Magnetpartikel enthalten. Gerade bei angiographischen Messungen kann so ein großes Volumen mit einer anisotropen räumlichen Auflösung in einem Bruchteil der Zeit aufgenommen werden, die bei der konventionellen Methode notwendig wäre. Die Rohdaten der verschiedenen Messungen werden dazu in einem gemeinsamen linearen Gleichungssystem zusammengefasst und anschließend mittels iterativer Verfahren gelöst.