Dr.-Ing. Matthias Gräser

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
Sektion für Biomedizinische Bildgebung
Lottestraße 55
2ter Stock, Raum 212
22529 Hamburg

Technische Universität Hamburg (TUHH)
Institut für Biomedizinische Bildgebung
Gebäude E, Raum 4.044
Am Schwarzenberg-Campus 3
21073 Hamburg

Tel.: 040 / 7410 25812
E-Mail: matthias.graeser(at)tuhh.de
E-Mail: ma.graeser(at)uke.de

Research Interests

  • Magnetic Particle Imaging
  • Low Noise Electronics
  • Inductive Sensors
  • Passive Electrical Devices

Curriculum Vitae

Matthias Gräser submitted his Dr.-Ing. thesis in january 2016 at the institute of medical engineering (IMT) at the university of Lübeck and is now working as a Research Scientist at the institute for biomedical imaging (IBI) at the technical university in Hamburg, Germany.  Here he develops concepts for Magnetic-Particle-Imaging (MPI) devices. His main aim is to improve the sensitivity of the imageing devices and improve resolution and application possibilities of MPI technology.

In 2011 Matthias Gräser started to work at the IMT as a Research Associate in the Magnetic Particle Imaging Technology (MAPIT) project. In this project he devolped the analog signal chains for a rabbit sized field free line imager. Additionally he developed a two-dimensional Magnetic-Particle-Spectrometer. This device can apply various field sequences and measure the particle response with a very high signal-to-noise ratio (SNR).

The dynamic behaviour of magnetic nanoparticles is still not fully understood. Matthias Gräser investigated the particle behaviour by modeling the particle behaviour with stochastic differential equations. With this model it is possible to simulate the impact of several particle parameters and field sequences on the particle response .

In 2010 Matthias Gräser finished his diploma at the Karlsruhe Institue of Technology (KIT). His diploma thesis investigated the nerve stimulation of magnetic fields in the range from 4 kHz to 25 kHz.

Journal Publications

[84273]
Title: Erweiterung des Bildgebungsbereiches bei der Magnetpartikelbildgebung durch externe axiale Verschiebungen. <em>BVM Workshop 2018</em>
Written by: P. Szwargulski, N. Gdaniec, M. Graeser, M. Möddel, F. Griese, T. Knopp
in: (2018).
Volume: Number:
on pages: 202
Chapter:
Editor:
Publisher:
Series:
Address:
Edition:
ISBN:
how published:
Organization:
School:
Institution:
Type:
DOI:
URL:
ARXIVID:
PMID:

[BibTex]

Note: inproceedings, multi-patch

Abstract: Die Magnetpartikelbildgebung (engl. Magnetic-Particle-Imaging, MPI) ist eine Bildgebungsmodalität, die auf der Darstellung super-paramagnetischer Nanopartikeln unter Verwendung von statischen und dynamischen Magnetfeldern basiert. Das Bildgebungsverfahren weist eine hohe zeitliche Auflösung von über 40 Volumen pro Sekunde auf und ist mit einer Detektionsgrenze von 5 ng Eisen ein höchst sensitives Verfahren, mit dem viele medizinische Applikationen adressiert werden können. Als Einschränkung ist der, aus Sicherheitsgründen auf wenige Kubikcentimeter beschränkte, Bildgebungsbereich zu nennen. Um diese Limitierung zu umgehen, können zusätzliche Felder geschaltet und/oder das Objekt mithilfe einer externen Verschiebung durch den Bildgebungsbereich bewegt werden. Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein Rekonstruktionsverfahren entwickelt, welches sowohl bei statischen als auch bei dynamischen Objekten genutzt werden kann und die Rohdaten in der Form bearbeitet, dass der Messfeldverschub berücksichtigt wird. Mit der entwickelten Methode konnten sowohl statische 3D Phantomdaten als auch in-vivo Messdaten eines dynamischen Mausexperimentes (3D+t) erfolgreich rekonstruiert werden.

Conference Proceedings

[84273]
Title: Erweiterung des Bildgebungsbereiches bei der Magnetpartikelbildgebung durch externe axiale Verschiebungen. <em>BVM Workshop 2018</em>
Written by: P. Szwargulski, N. Gdaniec, M. Graeser, M. Möddel, F. Griese, T. Knopp
in: (2018).
Volume: Number:
on pages: 202
Chapter:
Editor:
Publisher:
Series:
Address:
Edition:
ISBN:
how published:
Organization:
School:
Institution:
Type:
DOI:
URL:
ARXIVID:
PMID:

[BibTex]

Note: inproceedings, multi-patch

Abstract: Die Magnetpartikelbildgebung (engl. Magnetic-Particle-Imaging, MPI) ist eine Bildgebungsmodalität, die auf der Darstellung super-paramagnetischer Nanopartikeln unter Verwendung von statischen und dynamischen Magnetfeldern basiert. Das Bildgebungsverfahren weist eine hohe zeitliche Auflösung von über 40 Volumen pro Sekunde auf und ist mit einer Detektionsgrenze von 5 ng Eisen ein höchst sensitives Verfahren, mit dem viele medizinische Applikationen adressiert werden können. Als Einschränkung ist der, aus Sicherheitsgründen auf wenige Kubikcentimeter beschränkte, Bildgebungsbereich zu nennen. Um diese Limitierung zu umgehen, können zusätzliche Felder geschaltet und/oder das Objekt mithilfe einer externen Verschiebung durch den Bildgebungsbereich bewegt werden. Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein Rekonstruktionsverfahren entwickelt, welches sowohl bei statischen als auch bei dynamischen Objekten genutzt werden kann und die Rohdaten in der Form bearbeitet, dass der Messfeldverschub berücksichtigt wird. Mit der entwickelten Methode konnten sowohl statische 3D Phantomdaten als auch in-vivo Messdaten eines dynamischen Mausexperimentes (3D+t) erfolgreich rekonstruiert werden.