Dr. rer. nat. Martin Möddel (Hofmann)

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
Sektion für Biomedizinische Bildgebung
Lottestraße 55
2ter Stock, Raum 203
22529 Hamburg

Technische Universität Hamburg (TUHH)
Institut für Biomedizinische Bildgebung
Gebäude E, Raum 4.044
Am Schwarzenberg-Campus 3
21073 Hamburg

Tel.:           040 / 7410 56309
E-Mail:       m.hofmann(at)uke.de
E-Mail:       martin.hofmann(at)tuhh.de
ORCID iD: https://orcid.org/0000-0002-4737-7863

Research Interests

My research focus is magnetic particle imaging, where I study a number problems such as:

  • Multi-contrast imaging
  • Image reconstruction
  • Signal processing

Curriculum Vitae

Martin Möddel is a postdoc in the group of Tobias Knopp for experimental Biomedical Imaging at the University Medical Center Hamburg-Eppendorf and the Hamburg University of Technology. He received his PhD in physics from the Universität Siegen in 2014 on Characterizing quantum correlations: the genuine multiparticle negativity as entanglement monotone. Prior to his PhD in between 2005-2011 he studied physics at the Universität Leipzig, where he recieved his Diplom On the costratified Hilbert space structure of a lattice gauge model with semi-simple gauge group.

Journal Publications

[84273]
Title: Erweiterung des Bildgebungsbereiches bei der Magnetpartikelbildgebung durch externe axiale Verschiebungen BVM Workshop 2018
Written by: P. Szwargulski, N. Gdaniec, M. Graeser, M. Möddel, F. Griese, T. Knopp
in: 2018
Volume: Number:
on pages: 202
Chapter:
Editor:
Publisher:
Series:
Address:
Edition:
ISBN:
how published:
Organization:
School:
Institution:
Type:
DOI:
URL:
ARXIVID:
PMID:

[BibTex]

Note: inproceedings, multi-patch

Abstract: Die Magnetpartikelbildgebung (engl. Magnetic-Particle-Imaging, MPI) ist eine Bildgebungsmodalität, die auf der Darstellung super-paramagnetischer Nanopartikeln unter Verwendung von statischen und dynamischen Magnetfeldern basiert. Das Bildgebungsverfahren weist eine hohe zeitliche Auflösung von über 40 Volumen pro Sekunde auf und ist mit einer Detektionsgrenze von 5 ng Eisen ein höchst sensitives Verfahren, mit dem viele medizinische Applikationen adressiert werden können. Als Einschränkung ist der, aus Sicherheitsgründen auf wenige Kubikcentimeter beschränkte, Bildgebungsbereich zu nennen. Um diese Limitierung zu umgehen, können zusätzliche Felder geschaltet und/oder das Objekt mithilfe einer externen Verschiebung durch den Bildgebungsbereich bewegt werden. Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein Rekonstruktionsverfahren entwickelt, welches sowohl bei statischen als auch bei dynamischen Objekten genutzt werden kann und die Rohdaten in der Form bearbeitet, dass der Messfeldverschub berücksichtigt wird. Mit der entwickelten Methode konnten sowohl statische 3D Phantomdaten als auch in-vivo Messdaten eines dynamischen Mausexperimentes (3D+t) erfolgreich rekonstruiert werden.

[84273]
Title: Erweiterung des Bildgebungsbereiches bei der Magnetpartikelbildgebung durch externe axiale Verschiebungen BVM Workshop 2018
Written by: P. Szwargulski, N. Gdaniec, M. Graeser, M. Möddel, F. Griese, T. Knopp
in: 2018
Volume: Number:
on pages: 202
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Note: inproceedings, multi-patch

Abstract: Die Magnetpartikelbildgebung (engl. Magnetic-Particle-Imaging, MPI) ist eine Bildgebungsmodalität, die auf der Darstellung super-paramagnetischer Nanopartikeln unter Verwendung von statischen und dynamischen Magnetfeldern basiert. Das Bildgebungsverfahren weist eine hohe zeitliche Auflösung von über 40 Volumen pro Sekunde auf und ist mit einer Detektionsgrenze von 5 ng Eisen ein höchst sensitives Verfahren, mit dem viele medizinische Applikationen adressiert werden können. Als Einschränkung ist der, aus Sicherheitsgründen auf wenige Kubikcentimeter beschränkte, Bildgebungsbereich zu nennen. Um diese Limitierung zu umgehen, können zusätzliche Felder geschaltet und/oder das Objekt mithilfe einer externen Verschiebung durch den Bildgebungsbereich bewegt werden. Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein Rekonstruktionsverfahren entwickelt, welches sowohl bei statischen als auch bei dynamischen Objekten genutzt werden kann und die Rohdaten in der Form bearbeitet, dass der Messfeldverschub berücksichtigt wird. Mit der entwickelten Methode konnten sowohl statische 3D Phantomdaten als auch in-vivo Messdaten eines dynamischen Mausexperimentes (3D+t) erfolgreich rekonstruiert werden.

Conference Proceedings

[84273]
Title: Erweiterung des Bildgebungsbereiches bei der Magnetpartikelbildgebung durch externe axiale Verschiebungen BVM Workshop 2018
Written by: P. Szwargulski, N. Gdaniec, M. Graeser, M. Möddel, F. Griese, T. Knopp
in: 2018
Volume: Number:
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Note: inproceedings, multi-patch

Abstract: Die Magnetpartikelbildgebung (engl. Magnetic-Particle-Imaging, MPI) ist eine Bildgebungsmodalität, die auf der Darstellung super-paramagnetischer Nanopartikeln unter Verwendung von statischen und dynamischen Magnetfeldern basiert. Das Bildgebungsverfahren weist eine hohe zeitliche Auflösung von über 40 Volumen pro Sekunde auf und ist mit einer Detektionsgrenze von 5 ng Eisen ein höchst sensitives Verfahren, mit dem viele medizinische Applikationen adressiert werden können. Als Einschränkung ist der, aus Sicherheitsgründen auf wenige Kubikcentimeter beschränkte, Bildgebungsbereich zu nennen. Um diese Limitierung zu umgehen, können zusätzliche Felder geschaltet und/oder das Objekt mithilfe einer externen Verschiebung durch den Bildgebungsbereich bewegt werden. Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein Rekonstruktionsverfahren entwickelt, welches sowohl bei statischen als auch bei dynamischen Objekten genutzt werden kann und die Rohdaten in der Form bearbeitet, dass der Messfeldverschub berücksichtigt wird. Mit der entwickelten Methode konnten sowohl statische 3D Phantomdaten als auch in-vivo Messdaten eines dynamischen Mausexperimentes (3D+t) erfolgreich rekonstruiert werden.

[84273]
Title: Erweiterung des Bildgebungsbereiches bei der Magnetpartikelbildgebung durch externe axiale Verschiebungen BVM Workshop 2018
Written by: P. Szwargulski, N. Gdaniec, M. Graeser, M. Möddel, F. Griese, T. Knopp
in: 2018
Volume: Number:
on pages: 202
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Note: inproceedings, multi-patch

Abstract: Die Magnetpartikelbildgebung (engl. Magnetic-Particle-Imaging, MPI) ist eine Bildgebungsmodalität, die auf der Darstellung super-paramagnetischer Nanopartikeln unter Verwendung von statischen und dynamischen Magnetfeldern basiert. Das Bildgebungsverfahren weist eine hohe zeitliche Auflösung von über 40 Volumen pro Sekunde auf und ist mit einer Detektionsgrenze von 5 ng Eisen ein höchst sensitives Verfahren, mit dem viele medizinische Applikationen adressiert werden können. Als Einschränkung ist der, aus Sicherheitsgründen auf wenige Kubikcentimeter beschränkte, Bildgebungsbereich zu nennen. Um diese Limitierung zu umgehen, können zusätzliche Felder geschaltet und/oder das Objekt mithilfe einer externen Verschiebung durch den Bildgebungsbereich bewegt werden. Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein Rekonstruktionsverfahren entwickelt, welches sowohl bei statischen als auch bei dynamischen Objekten genutzt werden kann und die Rohdaten in der Form bearbeitet, dass der Messfeldverschub berücksichtigt wird. Mit der entwickelten Methode konnten sowohl statische 3D Phantomdaten als auch in-vivo Messdaten eines dynamischen Mausexperimentes (3D+t) erfolgreich rekonstruiert werden.