FOCUS UNI-Ranking

Ausgabe 20, Die besten Hochschulen für Ingenieure

 

Im Hochschul-Ranking des Wochenmagazins FOCUS wurde die TUHH als eine der bedeutendsten Reformhochschulen der Bundesrepublik gewürdigt. Diese Ergebnisse spiegeln sich auch in der jüngsten Ranking-Liste von FOCUS wider.

 

Bewertet wurden die Fächer Elektrotechnik, Maschinenbau, sowie das Bauingenieurwesen. Demnach hat sich die TUHH in den wichtigen Fächern Elektrotechnik und Maschinenbau im Konzert der Technischen Universitäten gut behauptet. Beide Fächer weisen seit 1995 - dem Erhebungsdatum von FOCUS - weitere positive Trends auf. So ist mit der Einführung des Studiengangs Informatik-Ingenieur im Fach Elektrotechnik ein weiteres zukunftsweisendes Studienangebot geschaffen worden. Neu ab Wintersemester 1997/98 ist in beiden Bereichen der auslandsorientierte Studiengang Mechatronik (Maschinenbau/Elektrotechnik) in Zusammenarbeit mit dem Asia Institut of Technology in Bangkok (AIT, Thailand). Weitere fächerübergreifende internationale Studiengänge sind in Vorbereitung.

Vizepräsident Professor Dr.-Ing. Jörg Müller:

Die TUHH ist eine junge, noch im Aufbau befindliche, Universität mit derzeit im Verhältnis zu älteren Universitäten geringeren Absolventenzahlen. Die älteren Hochschulen haben den Vorteil, auf über Jahrzehnte gewachsene Kontakte zu Industrie und Forschung verweisen zu können. Daher kann die Bewertung durch externe Professoren und Personalchefs nur eine bedingte Aussagekraft für die TUHH haben.

 

Weniger gut bewertet wurde der Studiengang Bauingenieurwesen. Dazu ist anzumerken: der Studiengang Bauingenieurwesen ist noch im Aufbau begriffen. Erst 1988/89 wurde der Lehrbetrieb mit 41 Erstsemestern aufgenommen. Eine Anzahl von Professuren befinden sich noch im Besetzungsverfahren.

 

Die TUHH wird die Beurteilung natürlich zum Anlaß nehmen, ihre Leistungen weiter zu verbessern.

Maschinenbau mit neuem Image

Studierende der TUHH gewinnen Design-Förderpreis

Konstruktionstechniker als medizinische Therapeuten? Maschinenbauer im OP? Scheinbar abwegig, doch die gegenwärtige Forschung und Entwicklung zeigt, daß aus dem Zusammenspiel verschiedener Wissenschaftsbereiche die fortschrittlichsten Problemlösungen entstehen.

Fast 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 50 Ländern und den verschiedensten technischen und künstlerischen Bereichen beteiligten sich an dem in diesem Jahr erstmalig ausgeschriebenen Internationalen Audi Design-Förderpreis, der mit insgesamt 150.000 US Dollar dotiert war. “Leben in Bewegung” wählte der Automobilhersteller als Thema und legte damit den Schwerpunkt des Wettbewerbes auf die Dynamik zwischen Mensch, Technik und Design.

Stefan Sasse und Roberto Stein hatten sich dieser Herausforderung angenommen und an der Verbesserung eines Heilmittels geforscht. “Biomechanische Analyse und Gestaltoptimierung des Ilisarow-Fixateurs” lautet der Titel ihrer Arbeit, aus der der prämierte Entwurf hervorging, mit dem sie mit 10.000 Mark die höchste Preissumme gewannen.

Stefan Sasse ist Doktorand an der TUHH im Arbeitsbereich Konstruktionstechnik II. Roberto Stein erwarb 1996 sein Diplom in Industrie-Design an der Hamburger Hochschule für bildende Künste. Er hat, betreut durch Stefan Sasse, an der TUHH zwei Semesterarbeiten angefertigt.

Der Ilisarow-Fixateur, benannt nach dem russischen Mediziner Prof. Gawril Abramowitsch Ilisarow, ist eine Weiterentwicklung frühester Apparaturen zur Ruhigstellung von gebrochenen Gliedmaßen, um deren Heilung zu fördern. Wurden komplizierte Brüche zuvor mittels Nägeln, Schrauben und Metallplatten direkt am Knochen behandelt und stabilisiert, so bildet der Fixateur ein außenliegendes “Baugerüst”, welches die Basis für weitergehende Heilungsmaßnahmen bildet. Dabei konnte es bisher allerdings zu unangenehmen Nebenwirkungen kommen - für Patienten und behandelnde Ärzte. Der Fixateur in seiner alten Form ist unbequem zu tragen und schwer zu montieren, weshalb Chirurgen nach entsprechenden Eingriffen häufig zur Selbstbehandlung schreiten mußten.

Der von Stefan Sasse und Roberto Stein optimierte Fixateur ist leichter und flexibler zu montieren und für Patienten - auch optisch - besser verträglich. Er ermöglicht nicht nur schützende und heilungsfördernde Stabilisierung von komplizierten Knochenfrakturen, auch in Fällen von schweren Knochenentzündungen kann, nachdem krankes Gewebe entfernt worden ist, der Knochen mit Hilfe des Fixateurs aufgebaut werden. Dazu wird der durch die Verletzung verkürzte Knochen mit dem Fixateur mechanisch gedehnt, bis er die ursprüngliche Länge erreicht hat. Diese “Distraktion” ist nicht nur formgebend, sie bewirkt sogar das Wachstum der Knochenzellen. Die prämierte Verbesserung des Ilisarow-Fixateurs resultiert aus einer Kombination moderner Materialien und dem Konzept, den Fixateur - quasi als Baukasten - aus verschiedenen Elementen jeder individuellen Anwendung entsprechend zusammenzusetzen.

Mit ihrer Arbeit haben die beiden Preisträger erfolgreich Neuland betreten, um ihre eigenen Kenntnisse in Materialwissenschaften, Konstruktionstechnik und Design mit denen der Unfallmedizin zu verbinden. Prof. Dr.-Ing. Manfred Vötter, Leiter des Arbeitsbereichs Konstruktionstechnik II, hebt hervor, wie produktiv das Überwinden von Berührungsängsten vor fremden Wissenschaftsfeldern ist: “Das Image der Maschinenbauer, nur an alten, schweren Dampfmaschinen zu schrauben, gehört der Vergangenheit an.”

“Interdisziplinarität” lautet das Leitmotiv moderner, intelligenter Wissenschaft. Das Beispiel von Stefan Sasse und Roberto Stein ist typisch für die Entwicklung im Maschinenbau und benachbarten Bereichen: “Sektorengrenzen” zwischen den Fakultäten verschwinden - es entsteht eine Wissenschaft, die tatsächlich Leben in Bewegung hält.

Matthias Wendt

Informationen: Prof. Dr.-Ing. Manfred Vötter, Tel. 040/7718-3032

Internationale Kooperationen

In einer Zeit der Globalisierung der Märkte und der Zunahme der internationalen Konkurrenz ist es für den Standort Deutschland und die Region Hamburg zwingend erforderlich, weltweit mit internationalen Partnern zu kooperieren. Dazu müssen Beziehungen zwischen Menschen aufgebaut und gepflegt werden.

In loser Folge wird das internationale Kooperations-Netzwerk der TUHH vorgestellt:

Shanghai

Die seit 1987 bestehenden wissenschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Bereichen Hochfrequenztechnik der damaligen Shanghai University of Science and Technology (SUST) und der TUHH, in deren Verlauf der Humboldt Gastprofessor Pan 1 Jahr an unserer TU forschte, mündete 1991 in einen förmlichen Partnerschaftsvertrag, den der damalige Präsident Mecking mit dem Vizepräsidenten Xu Deming der SUST abschloß. Dieser Vertrag sieht einen Wissenschaftleraustausch vor, wobei die aufnehmende Seite jeweils die Aufenthaltskosten übernimmt, einen Austausch von Erfahrungen in der Lehre sowie von Erkenntnissen in der Forschung, schließlich aktive Unterstützung der SUST beim Aufbau einer modernen, wissenschaftlichen Bibliothek leistet. Die damalige Absichtserklärung wurde in der Folgezeit mit vielfältigem Leben erfüllt. Neben einigen kürzeren gegenseitigen Arbeits- und Informationsbesuchen kam es zu ein- bis zweijährigen Aufenthalten von Gästen aus Shanghai auf verschiedenen Ebenen. Beispielsweise weilte ein Bibliotheksmitarbeiter für ein halbes Jahr in Hamburg-Harburg, um in EDV gestützte Organisation einer Wissenschaftsbibliothek eingearbeitet zu werden, ein Techniker arbeitete über drei Jahre am Arbeitsbereich Werkstoffphysik und wurde hier mit Aufbau und Bedienung moderner Versuchsanlagen bekannt gemacht, zwei Wissenschaftler forschten mit großem Erfolg über einen Zeitraum von je einem Jahr am Arbeitsbereich Digitale Kommunikationssysteme. Dieser erfreulich aktive Austausch fand jedoch bisher leider nur in einer Richtung statt. An gemeinsamen Aktivitäten in Shanghai sind lediglich die zweimalige Organisation einer internationalen Konferenz (in Shanghai sowie in Peking) und die Betreuung eines dortigen Doktoranden vom Arbeitsbereich Hochfrequenztechnik zu nennen. Dieser Doktorand, Herr Su Yong, kommt jetzt für ein Jahr nach Harburg, um seine Forschungsarbeiten auf dem hochmodernen Gebiet des chaotischen Verhaltens oszillatorischer Systeme zu ergänzen und zu vertiefen. Promoviert werden soll er dann nach Abschluß seiner Arbeiten in China.

Spezielle Erfahrungen aus unserer Partnerschaft mit der Shanghai University (zu der 1994 die SUST mit einigen weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen zusammengeschlossen wurde) betreffen zum einen deren Organisation und praktische Ausgestaltung, zum anderen das Kennenlernen der Denk- und Arbeitsweise chinesischer Diplomingenieure. Hinsichtlich der praktischen Ausgestaltung ist große Sorgfalt darauf zu verwenden, daß der chinesische Partner aus den Gastaufenthalten auch wirklich Nutzen ziehen kann. Dazu sollten diese von begrenzter Dauer sein und in die Ausbildung integriert werden, so daß die gesammelten Erfahrungen dann unmittelbar und vollständig der entsendenden Universität zugute kommen. Das Kennenlernen der chinesischen Ausbildung sowie der damit verbundenen Denk- und Arbeitsweise stellt zugleich einen wesentlichen Vorteil der Partnerschaft dar, ermöglicht es doch eine Einschätzung des Leistungsvermögens dieses wichtigen Partners und Konkurrenten auf dem durch internationale Verflechtungen und Abhängigkeiten bestimmten Weltmarkt. Da die typischen Grundmerkmale durch die stets gegenwärtigen Auswirkungen von System und Gesellschaft markiert sind, können sie nur infolge eines längeren persönlichen Kontaktes erkannt werden. Es ist daher dieser Partnerschaft, die sicher auch die große Zahl der jedem offensichtlichen Vorteile enthält, eine stetige Blüte und Weiterentwicklung zu wünschen.

Prof. Dr. Ing. Klaus Schünemann, Tel. 040/7718-3019

Grundsteinlegung 4. BA

Am 5. Mai 1997 legte Wissenschaftssenator Professor Dr. Leonhard Hajen mit dem Präsidenten der TUHH, Professor Dr. Hauke Trinks, den Grundstein für den 4. Bauabschnittt von Hamburgs jüngster Universität. Diese Grundsteinlegung ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der TUHH. Für insgesamt rund 60 Millionen DM werden zwei weitere Hörsäle, darunter ein Audimax mit 700 Plätzen und ein Gebäude mit Büro- und Forschungsflächen errichtet. Die Grundsteinlegung fand statt in Anwesenheit zahlreich erschienener Anwohner, Vertretern der Bürgerschaft und Behörden der Freien und Hansestadt Hamburg, von Bürgern dieser Stadt und von Mitgliedern der TUHH

Frauen bauen

Harburger Berichte zur Stadtplanung

Unter den vielen Unterschieden der Lebens- und Arbeitsbedingungen für Frauen in der DDR und der Bundesrepublik Deutschland sind die im Bereich von Bauwesen und Städtebau besonders auffällig. In der DDR waren die Frauen viel stärker vertreten, als dies in der westdeutschen Realität geläufig ist. Und sie waren zudem in einem viel breiteren Spektrum - vom Tiefbau bis zur Stadtplanung - in allen Sparten des Bauens und Planens tätig.

Dieses Buch ist eine Collage von Interviews, originalem Zahlenmaterial und programmatischen Texten, das ein Bild dieser Situation über vier Jahrzehnte hinweg zeichnet. Schlaglichtartig werden Motivationen der Berufswahl, Bedingungen der Ausbildung, die Arbeitswelten und Karrierechancen von Frauen sichtbar. Illustriert werden die spezifischen Formen der Frauenförderung, das Verhältnis zu männlichen Kollegen und die Möglichkeiten einer weiblichen Identität als arbeitende Mutter und Fachfrau in einer männlich dominierten Berufswelt.

Es ist ein Rückblick auf eine Vergangenheit ohne den Anspruch wissenschaftlicher Exaktheit, mit der Vorstellung unternommen, daß diese Welt am ehesten sichtbar wird, wenn Facetten ihrer Realität in den verschiedenen Medien ihren Ausdruck finden können, in denen sie uns nun im Nachhinein noch zugänglich ist. Es ist eine Dokumentation ohne Wertungen oder Erklärungen: Anstoß zur Reflektion.

Prof. Dr. Helga Fassbinder 040 / 7718 -3009

TU goes Olympia

Am 26. Mai 1997 wird das Rechenzentrum 20 Schülerinnen und Schüler aus dem Landeswettbewerb Mathematik-Olympiade zu einer eintägigen Informationsveranstaltung „Mathematik und wissenschaftliches Rechnen an der TUHH’’ begrüßen.

Wir freuen uns sehr über diesen „hochkarätigen’’ Besuch. Fast die gesamte Spitzengruppe des Landeswettbewerbs (4 Landessieger 97, 13 Preisträger und einige Bundespreisträger) hat unser Angebot für diese Veranstaltung angenommen und sich bereits im März angemeldet.

Diese Veranstaltung findet mit der freundlichen Unterstützung von Prof. Heinrich Voß aus dem Arbeitsbereich Mathematik auf Initiative einiger Mitarbeiter des Rechenzentrums statt. Wir wollen versuchen, den Oberstufenschülern einen Einblick in die Möglichkeiten der wissenschaftlichen Datenverarbeitung zu geben und beabsichtigen dabei selbstverständlich, diese Schülerinnen und Schüler für die TUHH zu begeistern.

Tom Schramm / Olav Wilde, Tel. 040 / 7718-319

Profs

Dr. Yingmin Jia

von der University of Aeronautics and Astronautics in Peking/China ist vom 1. April 1997 bis 31. März 1998 als Gastwissenschaftler im Arbeitsbereich Regelungstechnik tätig. Dafür hat er ein Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung erhalten. Prof. Jia hat sich mit dem Entwurf robuster Regelungen für Anlagen mit mehreren Ein- und Ausgangsgrößen beschäftigt. An der TUHH wird er zusammen mit Mitarbeitern des Arbeitsbereichs Regelungstechnik an der Regelung einer Klärschlamm-Verbrennungsanlage nach dem Wirbelschichtprinzip arbeiten, die gegenwärtig im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 238 neu aufgebaut wird.

Ulrich Quast

Der Arbeitsbereich Massivbau der TUHH veranstaltete Anfang April ein Festkolloqium aus Anlaß des 60. Geburtstages von Prof. Dr. Ing. Ulrich Quast.

Michael Cremer

Seit 15 Jahren gibt es die Arbeitsgruppe Automatisierungstechnik an der TUHH. Aus diesem Grund veranstaltete der Arbeitsbereich einen “Tag der offenen Tür” mit Vorträgen und Laborbesichtigungen in der Lohbrügger Kirchstr. 65, 21033 Hamburg-Bergedorf.

Florian Matthes

Mit Herrn Dr. rer.nat. Florian Matthes (34) wurde im Mai die C3-Professur für “Softwaresysteme“ am gleichnamigen Arbeitsbereich der TUHH erstmalig besetzt. Herr Matthes wechselte vom Fachbereich Informatik der Universität Hamburg an die TUHH. Frühere Stationen seiner akademischen Laufbahn waren die Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt (bis 1989) und das Digital Equipment Systems Research Center in Palo Alto, dem Herr Matthes nach seiner Promotion (1992, Persistente Objektsysteme: Integrierte Daten- bankentwicklung und Programmerstellung) bis Juni 1993 angehörte.

Als Schwerpunkt für seine Tätigkeiten in den kommenden Semestern sieht Herr Matthes zunächst die Mitarbeit beim Aufbau eines modernen und konkurrenzfähigen Studiengangs Informatik-Ingenieur.

Die bisherigen Forschungsarbeiten von Herrn Matthes nutzen Ergebnisse der Typtheorie und der Programmiersprachen höherer Ordnung, um universelle Informatik-Modelle in einer stark regularisierten und effizienten Program- mierumgebung zusammenzuführen. Ausgehend von diesen in ESPRIT Basic Research-Projekten erzielten Forschungsergebnissen hat Herr Matthes für die kommenden Jahre seinen Forschungsschwerpunkt auf die Entwicklung weitergehender, domänenspezifischer Informatik-Modelle und Systemarchitekturen (z.B. für digitale Bibliotheken und für kooperative betriebliche und technische Anwendungen) verlagert.

Studs

Irem Stratmann und Marc Schael

erhielten den diesjährigen Olympus-Preis 1997. Der Preis ist mit 8.000 DM dotiert und wird jährlich für hervorragende Diplom- und Doktorarbeiten auf dem Gebiet der Bildverarbeitung und Bildauswertung in technisch-wissenschaftlichen Anwendungen ausgeschrieben.

Dipl.-Ing. Irem Stratmann erhielt den ersten Preis (5.000 DM) für ihre Diplomarbeit „Automatische Auswertung von mikroskopischen Belebtschlammaufnahmen mittels digitaler Bildverarbeitung“. Den zweiten Preis (3.000 DM) erhielt Dr.-Ing. Marc Schael für seine wertvollen Erkenntnisse zum Thema „Invariantenbasierte Objekterkennung aus dreidimensionalen Sensordaten“.

Die Urkunden wurden während einer Tagung und eines Fortbildungsseminars der Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie e.V. von Dr. Andreas Berg, Geschäftsführer der Olympus Europa Stiftung Wissenschaft fürs Leben, überreicht. Die Laudationen hielt Prof. Dr.- Ing. Hans Burkhardt, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (ehemals TUHH).

Die Olympus Europa Stiftung fördert seit 1988 Forschungsvorhaben auf den Gebieten der wissenschaftlichen Fotographie, der endoskopisch- en Diagnose und Therapie sowie der Mikroskopie und der klinischen Chemie.

Neuausrichtung des Technologietransfers in Hamburg

Das erfolgreiche Transferkonzept der TuTech, das inzwischen zum Modell für die Gründung weiterer hochschulnaher Technologietransfer - Gesellschaften in Deutschland avanciert ist, bildet die Basis für eine strategische Neuausrichtung der Hamburger Technologietransferszene. Nachfrageorientierung und kurze Transferwege sind die Schlagworte der neuen Struktur. Als “one-stop-shop” berät TuTech Unternehmen bei technischen Fragestellungen, vermittelt die geeigneten Experten und übernimmt im Auftrag auch das Management der Kooperationsprojekte zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.

Europaweit hat sich dieses Konzept technologienaher Kompetenzzentren als erfolgreiches Transfermodell herauskristallisiert, bei denen der Nachfrager eine Komplettlösung seines Problems unter Einschaltung von Experten unterschiedlicher Institutionen erhält. Für die erfolgreiche Arbeit solcher Zentren sind Kompetenzen hinsichtlich Fachwissen, Projekt-/Prozeßmanagement, Vertragsgestaltung, Finanzierung und Patentfragen erforderlich. Querschnittskompetenzen wie Projektmanagement, Vertragsgestaltung und Finanzierung sind in einer Serviceeinrichtung, die gleichzeitig die Aufgaben einer zentralen Ansprechstelle für Technologietransfer wahrnimmt, zusammengefaßt.

Durch die Zusammenführung von TuTech und TBZ sind bisher über Hamburg verteilte und nur unzureichend koordinierte Ressourcen nunmehr in einer Einrichtung gebündelt, die Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Hamburger Wirtschaftsraums gleichermaßen als Brücke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zur Verfügung steht. Dabei schlägt TuTech nicht nur die Brücke zur TU Hamburg-Harburg sondern bezieht, wie die bereits erfolgreich praktizierten Kooperationen mit der Fachhochschule Hamburg und dem GKSS Forschungszentrum Geesthacht zeigen, ausdrücklich auch andere Hochschulen und Forschungs- und Technologieeinrichtungen in die Arbeit mit ein.

Das Angebot

Die neu zusammengefaßten Kompetenz-Zentren widmen sich zum einen unter der Überschrift Life Sciences den Themen:

Biotechnologie - Medizintechnik - Umwelttechnik - innovative Energietechnik

und zum zweiten den Themen

Informations- und Kommunikationstechnik - Mikrosystemtechnik.

Zwei weitere Kompetenz-Zentren befinden sich in der Planungsphase. In beiden Fällen sollen auch diese Kompetenz-Zentren in Kooperation mit anderen Einrichtungen betrieben werden.

Kompetenz-Zentrum

“Medium-Tech-Beratung”:

Aufgaben: Medium-Tech-Beratung für Handwerks- und Industriebetriebe in Kooperation mit anderen Hamburger Einrichtungen zur Lösung technischer Fragestellungen

Innovation-Relais-Center:

Aufgaben: Verwertung von F&E-Ergebnissen aus europäischen Forschungsprojekten, Information und Beratung von Unternehmen über EU-Programme und Unterstützung bei der Antragstellung etc. in Kooperation mit der Technologietransferzentrale Schleswig-Holstein (ttz)

Folgende Servicezentren runden das Komplett-Angebot an Unternehmen und Wissenschaftler ab:

Servicezentrum Förderberatung und F&E-Finanzierung

Aufgaben: Beratung und Unterstützung von Firmen und Hochschulen bei der Einwerbung nationaler und europäischer Fördermittel

Servicezentrum Kongresse, Messen, Weiterbildung

Aufgaben: Organisation und Durchführung von technisch/wissenschaftlichen Kongressen, Weiterbil-dungsveranstaltungen, Informationsveranstaltungen sowie Gemeinschaftsständen für Unternehmen und Hochschulen auf Technologiemessen

Servicezentrum Informationsvermittlung und Veröffentlichungen

Aufgaben: Bereitstellung von F&E-relevanten Informationen für Unternehmen und Forscher, Veröffentlichung von Technologieberichten sowie Durchführung von Datenbankrecherchen etc.

Servicezentrum Projektmanagement

Aufgaben: Administrative Betreuung und Durchführung von F&E-Vorhaben für Firmen und Hochschulinstitute.

TuTech, Dr. Helmut Thamer

Schellerdamm 4 (Speicher)

21079 Hamburg

Tel.: 040/766180-0

FAX: 040/766180-88

e-mail: thamer@tuhh.de

Baut Brücken in Wilhelmsburg

Ergebnisse eines studentischen Wettbewerbes für Studierende der Studiengänge Städtebau/Stadtplanung und Bauingenieurwesen/Umwelttechnik der TUHH

Der Stadtteil Wilhelmsburg wird von vielen HamburgerInnen meist nur als “Transitraum”, z.B. auf dem Weg zum Arbeits- oder Studienplatz, wahrgenommen. Verläßt dann doch jemand die S-Bahn an der Haltstelle “Wilhelmsburg”, um einen bislang unbekannten Stadtteil zu entdecken, fehlt dem Ortsunkundigen bereits am S-Bahnhof die Orientierung. Die Eisenbahngleise im Westen stellen eine Barriere dar, die zu überwinden sich scheinbar nicht lohnt und die östliche Perspektive bietet einen Busbahnhof und ein baulich verschachteltes Einkaufszentrum, das in den 70er Jahren “up to date”, heute jedoch mit offensichtlichen Mängeln behaftet ist.

Diese Problematik des fehlenden “Eingangstors” und die Zerrissenheit des Hamburger Stadtteils Wilhelmsburg, durch nord-südlich verlaufende Verkehrsbänder, hat der studentische Ideenwettbewerb “Baut Brücken in Wilhelmsburg” zum Inhalt.

Studierende der Studiengänge Städtebau/Stadtplanung und Bauingenieurwesen/Umwelttechnik der TUHH entwickelten Ideen für eine Neu- und Umgestaltung der geographischen “Wilhelmsburger Mitte”, einem Gebiet zwischen dem Einkaufszentrum im Osten und dem Rathaus und Bürgerhaus im Westen.

Zwei Schwerpunkte charakterisieren das Thema des Wettbewerbes: Zum einen der Neubau oder die Umgestaltung von Brücken zur Überwindung der Eisenbahntrasse, zum anderen den Bau von Brücken - im übertragenden Sinne - als Zusammenführung der zwei, durch Straßen und Eisenbahngleise, zerrissenen Wilhelmsburger Stadtquartiere.

Initiiert wurde dieser Wettbewerb von Rolf Petersen, Inhaber des Wilhelmsburger Ingenieurbüros Petersen. Herr Petersen greift die zum Teil heftigen, emotional geführten Diskussionen im Stadtteil, über den Erhalt oder den Neubau der Brücken, auf. Als Verbindungselemente und als wichtige Fluchtwege bei Flutgefahr erhalten die Brücken für die WilhelmsburgerInnen eine hohe Bedeutung.

Die Arbeiten der Preisträger verdeutlichen das vielschichtige Spektrum der Ergebnisse. Den ersten Preis erhielten Christian Albrecht und Rüdiger Kinast (Städtebau/Stadtplanung) für ihre Arbeit “die Mitte im Kopf”. Ein System von Wasserkanälen gliedert eine Polderlandschaft mit den verschiedenen Nutzungsschwerpunkten Kultur, Sport und Bildung. Henning Ehlers (2. Preis, Bauingenieurwesen/Umwelttechnik) konstruierte eine Schrägseilbrücke zur Überwindung der Bahngleise. Mit einer auffälligen, weithin sichtbaren Konstruktion sollen die Vorbeireisenden aufmerksam und neugierig gemacht werden. Einen anderen Schwerpunkt setzt die Arbeit “blue box - Archipel Wilhelmsburg” von Julian Petrin (2. Preis, Städtebau/Stadtplanung). Ein Planungspavillon - in dem, zusammen mit den Wilhelmsburger BürgerInnen, Perspektiven für den Stadtteil diskutiert und entwickelt werden können. Mit Hilfe einer CD-ROM präsentiert Julian Petrin verschiedene Projekte; Ideen, die Lösungsmöglichkeiten zur Reduzierung der räumlichen Zerrisssenheit des Stadtteils darstellen. Die Arbeit “Wilhelmsburg Stadtteil statt Teile” von Rüdiger Bleck und Hans Olaf Klingenberg (2. Preis, Städtebau/Stadtplanung) bindet die bestehenden Nutzungen in eine Parklandschaft ein. Wohnen und Arbeiten im Park lassen die Vision von einem neuen, attraktiven Stadtteil entstehen. Der 3. Preis wurde an Ulrike Schulz und Peter Klink (Städtebau/Stadtplanung) vergeben. Ihre Arbeit “Brückenköpfe Wilhelmsburg” stellt Ideen für eine Neugestaltung des S-Bahnhofs und des angrenzenden Einkaufszentrums dar.

Claudia Hüttner erhielt einen Sonderpreis für ihre Arbeit “Brücke als Mitte?”. Ein Modell mit unterschiedlich gestalteten Brücken, die von den Betrachtern flexibel entlang der Bahntrasse angeordnet werden können, bietet die Möglichkeit der spielerischen Auseinandersetzung mit der Thematik, wodurch Denkprozesse über eine “Mitte” in Wilhelmsburg in Gang gesetzt werden sollen.

Die Arbeiten werden ab 6. Juni im AUDIMAX der TUHH in der Denickestr. 22 ausgestellt.

Dipl.-Ing. Birgitta Plass 040/7718-2926, 040/75 105 259

Rechnereinsatz für Studierende

An der TU-Hamburg-Harburg gibt es zur Zeit ca. 4200 Studierende. Alle Studierenden der TU bekommen für die Dauer ihres Studiums die Zugangsberechtigung zur Arbeit mit insgesamt 120 Workstations/PCs, die in fünf Pools zusammengefasst sind. Alle Rechner sind vernetzt und mit 100 Mbit/s ans Hamburger-Hochgeschwindigkeits-Rechnernetz (HHR) sowie mit 2 Mbit/s ans Internet angeschlossen. Dem Prinzip der Internationalität folgend, sind neben der direkten Arbeit am Rechner nachstehende Netzdienste nutzbar:

  • e-mail (elektronische Post)
  • Fernlogin (telnet)
  • Dateiaustausch (ftp)
  • Newsgruppen (Diskussionsforen)
  • Internet Relay Chat (IRC)
  • World Wide Web (WWW)
  • Dial-In (Modemzugang)

Die Netzdienste sind für alle TU-Studierenden uneingeschränkt und kostenlos nutzbar. Die Telefongebühren für die Telearbeit via Modem muß der Studierende allerdings selber tragen. Jeder TU-Studierende hat eine eigene international gültige Mailadresse und die Möglichkeit, sich mit einer eigenen Homepage im WWW zu präsentieren. Wir betreiben eine liberale Netzpolitik und sehen den Zugang zum Internet als wesentlichen Bestandteil des Studiums.

Dem Prinzip der Regionalität folgend, bekommen auch Studierende anderer Hamburger Hochschulen Zugang zu den Rechnerpools und dem Internet, sofern sie in Harburg wohnen. Zudem ist in Kooperation mit dem Studentenwerk Hamburg und den Studierenden im Wohnheim Harburg eine Anbindung aller Wohnheimzimmer ans Rechnernetz der TU geplant. Die Realisierung dieses Vorhabens ist noch für dieses Jahr beabsichtigt.

Der mit Abstand am häufigsten genutzte Netzdienst ist das e-mailing. An zweiter Stelle kommt der Datentransfer zum Herunterladen von Programmen und Treibern für den eigenen PC oder Uni-Rechner. Weitere Nutzungen beziehen sich vornehmlich auf Informationsrecherchen über Universitäten, Forschungsgruppen, Tagungen, Produkte, Firmen, Kulturveranstaltungen u.a..

1996 wurden im Mittel monatlich ca. 7500 Mails verschickt im Umfang von ca. 50 MByte. Der gesamte Internetverkehr der TUHH betrug 1996 ca. 30 GByte im Monat. Im Januar 1997 ist er auf 41 GByte und im Februar 1997 auf etwa 48 Gbyte angestiegen. Der Grund für den Anstieg sind die seit Anfang 1997 auf 90 Mbit/s verstärkten Transatlantik-Leitungen in die USA.

Ingo Tessmann, Tel. 040/7718-3187

Marketing und Management

Unter dem Titel „Marketing und Management“ bieten die Professoren Uwe Weltin (AB Mechanik I) und Günter Ackermann (AB Hilfsmaschinen und Automation) im Sommersemester eine neue Vorlesungsreihe für Ingenieure an. „Wir vermitteln unseren Studierenden an der TUHH Zusatzqualifikationen, die sie fit machen für die Anforderungen im Beruf. Kenntnisse des Marketings und des Managements gehören dazu“, sagt Prof. Weltin zu dem neuen Studienangebot. Dieses ist nicht nur interdisziplinär orientiert, sondern thematisiert mit seinen Gastdozenten aus Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft viele Aspekte beruflicher Praxis.

Folgende Themen werden behandelt: Kooperationsnetzwerke contra hierarchische Firmen (28.04.), Investitionsgütermarketing (12.05.), Projektmanagement (26.05.), die Rolle der Wirtschaftsmedien in der Kommunikation (2.06.), Erwartungen von Industrieunternehmen an Absolventen der TUHH (9.06.), interne und externe Aspekte des Innovationsmanagements (16.06.u. 30.06.), Globalisierung durch Kooperation (23.06.) und Wettbewerbsstrategien in der marktorientierten Unternehmensführung (2.07.).

Die Vorlesungen beginnen jeweils um 17.00 Uhr, Raum 0506, Denickestr. 15

Prof. Dr.-Ing. Uwe Weltin 040/7718-3005

Dissertationen

Dipl.-Ing. Daniel Suttor (Prof. Dr. Peter Greil / Universität Erlangen)

Thema: Entwicklung einer Polysiloxan / Bor abgeleiteten Matrix für C-Faser verstärkte keramische Verbundwerkstoffe

Dipl.-Ing. Oliver Gossel (Prof. Dr.-Ing. K. Rall)

Thema: Steigerung der Genauigkeit von Industrierobotern basierend auf einer durchgängigen Genauigkeitsanalyse

Dipl.-Phys. Christof Gente (Prof. Dr. R. Bormann, GKSS)

Thema: Mechanismen der Legierungsbildung beim mechanischen legieren in Systemen mit positiver Mischungsenthalpie

Dipl.-Ing. Peter von Zumbusch (Prof. Dr.-Ing. G. Brunner)

Thema:Elektro-Ultrafiltration biotechnischer Lösungen mit elektrischen Wechselfeldern

Dipl.-Phys. Matthias Klatt (Prof. Dr. R. Wagner)

Thema: Analyse der Bildungskinetik von Kriechporen in glasphasenhaltiger Aluminiumoxid-Keramik mittels Neutronenkleinwinkelstreuung

Dipl.-Biol. Steffen G. Prowe (Prof. Dr. G. Antranikian)

Thema: Characterization of Extracellular Amylolytic Enzymes and Sodium Couples Energy Transduction of a Newly Isolated Thermoalkaliphylic Bacterium “Thermoalcalibacterbogoriae”

Frau Dipl.-Biol. Waltraud Liß (Dr.habil. Ahlf)

Thema: Vergleich mikrobieller Biotests zur ökotoxikologischen Bewertung kontaminierter Sedimente unter Berücksichtigung der Wirkpfade von Schadstoffen

Dipl.-Ing. Harm-Friedrich Harms (Prof. Dr.-Ing. Gonschorek)

Thema: Hybridmethode - Erweiterung der Momentenmethode um das Verfahren der Einheitlichen Geometrischen Beugungstheorie

Frau M.Sc. Carolina Andrade (Prof. Dr. G. Antranikian)

Thema: Produktion and characterization of extremely thermostabh xylanotic and amylolytic enzyms from the hyperthermophylic archaeon Pyrodictium abyssi

Dipl.-Phys. Jens Keuter (Prof. Dr. R. Wagner)

Thema: Phasenspezifische- und kornorientierungsspezifische Eigenspannungen in bleibend kaltzerformten, unlegierten Kohlenstoffstählen

Dipl.-Ing. Jens Ehresmann (Prof. Dr.-Ing. Cremer)

Thema: Automatisiertes Biegen von Profilen zu Konstruktionsteilen von nichtkreisförmiger, flexibel vorgebbarer Kontur

Dipl.-Ing. Bernd Redmer (Prof. Dr.-Ing. N. Fliege, Mannheim)

Thema: Frequenzabhängige Dynamikbeeinflussung von Audiosignalen in Teilbändern einer Multikomplementär-Filterbank

Dipl.-Ing. Olaf Frommann (Prof. Dr.-Ing. L. Friedel)

Thema: Experimentelle und theoretische Untersuchung des dynamischen Verhaltens federbelasteter Vollhubsicherheitsventile bei anlaufender Gasströmung in der Zuleitung

Dipl.-Ing. Michael Hauschildt (Prof. Dr.-Ing. U. Quast)

Thema: Die Berechnung des Trag- und Verformungsverhaltens von Stahlbetonbalken mit Hilfe einer zusätzlichen nichtlinearen Querkraft-Gleitungs-Beziehung

Dipl.-Ing. Andreas Schmidt (Prof. Dr.-Ing. N. Fliege, Mannheim)

Thema: Aufwandsreduzierte Viterbi-Detektion mittels spektraler Zerlegung des Übertragungskanals

Dipl.-Ing. Thomas Krüger (Prof. Dr. Dieter Läpple)

Thema: Die Teilökonomiern der Stadt-Grundlagen, Strategien und Konzept für die kommunale Wirtschaftsförderung

Dipl.-Ing. Henrik Richter (Prof. Dr.-Ing. J. Lunze)

Thema: Qualitative Modellierung, Simulation und operative Steuerung dynamischer Systeme

Frau Dipl.-Ing. Carla Saure (Prof. Dr.-Ing. G. Brunner)

Thema: Untersuchungen zur Anreicherung von Squalen und Tocopherolen mittels Gegenstromextraktion mit überkritischen Kohlendioxid

Dipl.-Ing. Karsten Wilbrand (Prof. Dr.-Ing. O. Geisler)

Thema: Thermische Bodenbehandlung im Drehrohr - Verbrennungsanlagen - Simulation und Messung

Frau Dipl.-Ing. Ariane Firus (Prof. Dr.-Ing. G. Brunner)

Thema: Reinigung von Bodenmaterial durch Extraktion und Reaktion mit überkritischem Wasser und Kohlendioxid

Dipl.-Ing. Jan Oke Peters (Prof. Dr-Ing. Lütjering)

Thema: Mikrostruktur und mechanische Eigenschaften der Titanlegierung b-CEZ

Mag. arch. Torsten Warner (Prof. Dr.-Ing. Machule)

Thema: Die Planung und Entwicklung der deutschen Stadtgründung Quingdao in China

Dipl.-Ing. Bernhard Gebbeken (Prof. Dr.-Ing. R. Eggers)

Thema: Thermohydraulische Vorgänge in Behältern während der Druckentlastung von CO2 aus dem überkritischen Zustand

Dipl.-Ing. Nils Labahn (Prof. Dr. O. Fiedler, Rostock)

Thema: Messung lokaler Partikelgeschwindigkeiten mit der Ortsfiltertechnik

Dipl.-Ing. Dieter Cohrs (Prof. Dr.-Ing. O. Geisler)

Thema: Untersuchungen an einer mehrstufigen rückwärtslaufenden Kreiselpumpe im Turbinenbetrieb

Dipl.-Ing. Thomas Kasdepke (Prof. Dr.-Ing. J. L. ter Haseborg)

Thema: Simulation von Störströmen auf geschirmten mehradrigen Kabeln

Dipl-Ing. Jürgen Quittek (Prof. Dr.-Ing. O. Lange)

Thema: Prozessorzuteilung in Parallelrechnern mit Hilfe selbstorganisierender Karten

M. Sc. Wei He (Prof. Dr.-Ing. H. Singer)

Thema: Numerische Simulation zum inversen Problem des EKG gemäß Körpermodell mit anisotropen Muskelschichten

Dipl.-Ing. Karsten Steinhoff (Prof. Dr.-Ing. K. Rall)

Thema: Prozeßmodell für das Fügen durch Einpressen

Dipl.-Ing. Mathias Schlecht (Prof. Dr.Ing. K. Schulte)

Thema: Berechnung der Raumtemperatur-Geometrien unsymmetrischer Laminate als Grundlage für die Entwicklung aktiv verformbarer Strukturen

Dipl.-Ing. Benjamin Moussa Daas (Prof. Dr.-Ing. R. Knöchel)

Thema: Die elektromagnetisch-akustische Wechselwirkung und ihre Anwendung zur berührungslosen Entfernungs- und Temperaturmessung

Frau Dipl.-Ing. Tanja Karp (Prof. Dr.-Ing. Fliege, Mannheim)

Thema: Modifizierte DFT-Filterbänke

Dipl.-Ing. Ingo Trockels (Prof. Dr. Gysler)

Thema: Einfluß des Belastungsverlaufs auf das Ermüdungsrißausbreitungsverhalten von Aluminiumlegierungen in inerter und korrosiver Umgebung

Bing Wang (Prof. Dr.-Ing. Schünemann)

Thema: Modeling, Properties and Design of Millimeter-Wave Gunn Devices and Oscillators

Dipl.-Ing. Ralf Stolte (Prof. Dr. R. Ulrich)

Thema: Integriert-optische Einseitenband-Modulation im GHz-Bereich

Frau Rugang Vogt (Prof. Dr. U. Killat)

Thema: Congestion Control for Interconnection of DQDB Metropolitan Area Networks via a Connectionless Overlay Network

Dipl.-Ing. Hans-Otto Günter (Prof. Dr.-Ing. Sekoulov)

Thema: Beitrag zum Einsatz von überstauten Festbettreaktoren zur Nitrifikation

Frau M. Sc. Kequing Lin (Prof. Dr.-Ing. A. Munack, Braunschweig)

Thema: Zur adaptiven und langzeitprädiktiven Regelung mit einem statistischen Optimierungskriterium

Dipl.-Ing. Matthias Wöhnke (Prof. Dr.-Ing. H. Rulfs)

Thema: Experimentelle Untersuchung der niederdruckseitigen Kavitation in Einspritzpumpen von Großdieselmotoren

Frau Dipl.-Phys. Silja Wunderlich (Prof. Dr.-Ing. J. Müller)

Thema: Untersuchungen zum CO2-Lasertempern von SiON-Dünnschichten für Anwendungen in der integrierten Optik

Alexander Harder (Prof. Dr.-Ing. Matz)

Thema: Hochgeschwindigkeits-Gaschromatograph-Massenspektrometer zur Vor-Ort-Analyse von organischen Schadstoffen