Ausschreibungsbedingungen:

  • Bei dem vorgeschlagenen Thema muss es sich um einen Ansatz handeln, bei dem auf vorhandenem bzw. zu ergänzendem Know-how aufgebaut werden kann.
  • Es muss deutlich herausgearbeitet werden, warum der Ansatz Potential für eine Alleinstellung hat.
  • Die mittel- bis langfristige Vernetzung muss zwischen den Partnern UKE und TUHH  dargestellt werden.
  • Ebenso müssen die mittel- bis langfristigen Entwicklungsziele und Erfolgschancen, wie das vorgeschlagene Thema Alleinstellungsmerkmal erreichen kann, erläutert werden.
  • “Freies Malen“ ist ausdrücklich erwünscht; erwartet werden keine ausgeplanten Projektanträge!

Erbeten werden Projektskizzen, die einen Umfang von 5 bis max. 10 Seiten haben.

Enthalten sein sollten Angaben zu den beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die Projektbeschreibung mit Vision und kurz- bis mittelfristigen Entwicklungszielen, ggf. Vorarbeiten und erste Meilensteine sowie Mittelabschätzungen.

Die Einreichungsfrist endet am 30. September 2019.

Die Einreichenden erhalten die Chance, ihre Ansätze in einem Kurzvortrag vor dem Leitungsgremium des fmthh vorzustellen; die besten Projektideen werden dann zur Ausformulierung des Antrags aufgefordert.

Entscheidungskriterien sind

  • Wissenschaftliche Qualität der Skizze
  • Potential zur Entwicklung eines Alleinstellungmerkmals
  • Formulierung einer Vision für das fmthh
  • Vernetzung der Kooperationspartner.

Von den neu entwickelten Aktivitäten und Ansätzen wird erwartet, dass diese Ideen mittelfristig über ihr Alleinstellungspotential eine große Sichtbarkeit der Medizintechnik am Wissenschaftsstandort Hamburg bewirken.

Zu richten sind die Vorschläge an Dr. Johannes Harpenau, harpenau(at)tuhh.de, Tel.: 428 78 3574, der auch für weitere Informationen zur Verfügung steht.