Projects

IHATEC research project: "Release Order based on Blockchain"
In August 2018 LogU started working on the IHATEC research project ROboB (Release Order based on Blockchain) together with DAKOSY and associated partners. It is planned to investigate how the sea freight release order for imported goods can be managed using the Blockchain technology.
Trends and Strategies in Logistics and Supply Chain Management
More than twenty-five years ago, the Global Supply Chain Network (BVL) launched the study series “Trends and Strategies in Logistics and Supply Chain Management”. Since then, the project has produced information about future developments and possible courses of action, so that it functions as a leading source for logistics and supply chain management experts.
Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hamburg
 
Trends and Strategies in Logistics and Supply Chain Management – Digital Transformation Opportunities
 
NaRama
Reibungslos ablaufende Logistikprozesse sind eine zentrale Voraussetzung für den Unternehmenserfolg in der heutigen Wirtschaft. Im Zuge der voranschreitenden Globalisierung, zunehmenden Arbeitsteilung und der Verschlankung von Produktionsprozessen mit sehr niedrigen Beständen (Kuhn & Bandow, 2008, S.278) nimmt die Bedeutung der Logistik stetig zu (Klaus, Hartmann & Kille, 2010, S.19 ff.). Laderampen stellen eine zentrale logistische Schnittstelle, sowohl in der Distributions- als auch der Beschaffungslogistik dar. Sie dienen zur Be- und Entladung von LKWs oder auch Eisenbahnwaggons, welche die Materialien zwischen der Quelle und der Senke transportieren. Laderampen stellen einen potentiellen Engpass im Verladungsprozess dar, da ihre Kapazität begrenzt und nicht kurzfristig anpassbar ist. Kommt es zu Engpässen und Staus an den Laderampen, wird die Effizienz des gesamten Logistikprozesses in Mitleidenschaft gezogen. Die problematische Situation an den Laderampen ist durch die Fachpresse und einen Sonderbericht des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG) ausführlich dokumentiert worden (BAG, 2011). Neben den wirtschaftlichen Verlusten, rücken die sozialen und ökologischen Effekte dieser ineffizienten Situation an der Laderampe zunehmend in den Mittelpunkt der Betrachtungen. Hier stehen insbesondere die Auswirkungen der Situation auf die LKW-Fahrer und das Rampenpersonal der Verlader (Bergrath, 2011, S.6) sowie die Schadstoffemissionen durch verlängerte Wartezeiten und evtl. zusätzliche Transporte im Vordergrund (BAG, 2011, S. 9).
Complexity Cost Assessment for Logistic Systems (BeKoLog)
 
OI.log
Ziel des Projektes OI.log „Open Innovation in Logistics“ ist die Analyse, Auswahl und Anpassung in anderen Industrien erfolgreich umgesetzter Open Innovation Methoden für die Anwendung durch kleine und mittelständische Logistikdienstleister.
ÖkoStar - Development and implementation of an environmental standard for general-cargo-alliances
Considering the long term increase in energy costs and climate protection efforts, sustainability is gaining significantly more importance. To meet customers´ demand, companies increasingly consider economical as well as social and environmental objectives (triple bottom line). Concerning these objectives, the field of logistics offers significant potential for further improvements. Decisions made in this sector influence the whole value chain and therefore bear huge saving potentials.
BMVI-Projekt
Das Forschungs-Informations-System (FIS) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) stellt online Informationen rund um die Themen Mobilität und Verkehr zur Verfügung. Die Informationen sind in sog. Wissenslandkarten aufgearbeitet, um die Interdependenzen zwischen den Themengebieten aufzeigen zu können. Ziel des Systems ist der Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis. Insbesondere ist das System auf die Verwendung in der Politikberatung ausgerichtet. Es soll den politischen Entscheidungsprozess durch Fachinformationen unterstützen.
SiLuFra
Das Gesamtprojekt zielt auf die Erhöhung der Sicherheit im Luftverkehr bei gleichzeitiger Steigerung oder mindestens dem Erhalt der Effizienz der wertschöpfenden, operativen Geschäftstätigkeit in der Luftfracht ab. Das Hauptaugenmerk im Projekt liegt nicht auf der Erarbeitung und Implementierung zusätzlicher technischer Komponenten, sondern auf prozess- und organisationsgeleiteten Maßnahmen unter Berücksichtigung ökonomischer Gesichtspunkte. Zugrunde liegt ein prozessorientierter Projektansatz, der die gesamte Logistikprozesskette mit allen in der Transportkette involvierten Akteuren berücksichtigt.
WBCInno
The WBCInno project has an overarching aim to contribute to the modernization of WBC universities through the strengthening of their management structures/services for cooperation with the world of business in the areas of knowledge transfer, research and innovation. It has as its ultimate goal the creation of strong entrepreneurial universities and innovative regions.
Study on identification of weaknesses in service processes using the example of the wind energy sector (2009)
The aim of this study in the field of wind energy is to assess the maturity levels of the different service processes on the market from the customer perspective and to identify causes for the low satisfaction scores of wind turbine operators. Based on the analysis have been conducted by the Institute of Logistics and General Management under the scientific supervision of Prof. Dr. Wolfgang Kersten, the vulnerability of the service concepts should be detected and ways of improving the logistics processes for service and replacement parts of wind turbines should be identified.
Studie zu Risiken und Chancen in der Entwicklung der deutschen Luftfahrtzulieferindustrie
Das Institut für Logistik und Unternehmensführung hat unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Kersten gemeinsam mit dem Technik- und Branchenmagazin Aerotec sowie der Lischke Consulting GmbH eine Studie zur weiteren Entwicklung der deutschen Luftfahrtzulieferindustrie durchgeführt. Ziel dieser Studie war es, die aktuellen Entwicklungen zu untersuchen und Risiken, aber insbesondere die sich bietenden Chancen, herauszuarbeiten, um konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten, die zur nachhaltigen Aufrechterhaltung der Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit der gesamten Branche beitragen.
Research Co-Operation: Supply Chain Sustainability
The common understanding of sustainability often neglects the economical aspect and thus sustainability is often misunderstood to be just “doing the right thing”. In sharp contrast to this understanding, various research has shown that sustainability makes actually very straight forward business sense – In fact, behavior that only responds to ecological and social aspects, can be considered inefficient and thus will not be sustainable in the long run (Robert N. Stavins, Alexander F. Wagner, and Gernot Wagner (2003), “Interpreting sustainability in economic terms: dynamic efficiency plus intergenerational equity,” Economics Letters 79, no. 3 (June 2003)).
EU-Projekt "LogOn Baltic" - Vergleichende Analyse von Logistik- und IuK-Strukturen in den Ostseeregionen
Der Ostseeraum ist eine der dynamischsten Regionen in Europa. Die Zunahme des Bruttoinlandsprodukts im Ostseeraum betrug in den letzten beiden Jahren ingesamt etwa 3%. Die Geschwindigkeit der ökonomischen Entwicklung variiert jedoch stark in den einzelnen Ländern. Hierbei spielen unter anderem Unterschiede in der Entwicklung von Logistik und Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) eine wichtige Rolle, da diese einen großen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und damit auch auf die Region selbst haben.
EU-Projekt „CARING“
Unzureichende Ladungssicherung ist eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle mit LKW in Europa. Vor dem Hintergrund des hohen europäischen Güterverkehrsaufkommens muss daher dem Schutz der Verkehrsteilnehmer vor entsprechenden Gefahren höchste Priorität zukommen. Das Forschungsprojekt CARING (Cargo securing to prevent cargo damages on road, sea, rail and air) nimmt sich dieses Problems an.
LQMS
Qualität ist essentiell für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens. So wird in großen Unternehmen dieser Erfolg über Qualitätsmanagementsysteme sichergestellt, die eine Struktur zur kontinuierlichen Verbesserung von Qualität vorgeben. In kleinen mittelständischen Unternehmen (KMU) ist Qualität ebenso Faktor für zufriedene Kunden und somit Basis für den Erfolg. Dennoch wird in vielen KMU kein strukturiertes und standardisiertes Qualitätsmanagement betrieben. Der Grund hierfür ist häufig die Kombination aus Komplexität der bekannten Qualitätsmanagementsysteme und einen Mangel an Ressourcen (Personal, Wissen finanzielle Mittel).
WaNa
In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass diejenigen Unternehmen am besten mit dem Nachhaltigkeitstrend zurechtgekommen sind, die schnell und gezielt reagieren konnten. Damit ist es ihnen gelungen, die Chancen der Ökologisierung des Marktes (Neuverteilung von Marktanteilen, Erhöhung der Erlöse, Senkung der Kosten) besser nutzen zu können. Als Reaktion auf die Nachhaltigkeitstrends arbeiten die Unternehmen an einer Imageveränderung. Um langfristig glaubhaft zu agieren sind dafür neue Investitionen als auch neue Produktanforderungen und Logistikrahmenbedingungen notwendig. Dazu gehört, dass z.B. durch Emissionsmessungen Nachhaltigkeitsnachweise erbracht werden müssen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen die Unternehmen deshalb Anpassungsauslöser erkennen und nach dem Eintreten von Anpassungsauslösern (das sind z.B. gesetzliche Restriktionen, Kundenanforderungen) schnell reagieren und handeln. In der Betriebswirtschaftslehre charakterisiert man diese Fähigkeit als Wandlungsfähigkeit.
Studie zur Qualifizierung in der Logistik am Standort Hamburg
Hamburg ist noch immer die führende Logistikmetropole in Nordeuropa. Die aktuelle Wirtschaftskrise verlangt jedoch den Hamburger Unternehmen erhebliche Einsparungspotenziale ab. Durch die negative Entwicklung haben viele Logistikunternehmen in den letzten Monaten organisatorische Umgestaltungen vornehmen müssen. Die damit häufig verbundene Veränderung und Erweiterung des Aufgabenbereichs stellt Fach- und Führungskräfte vor neue Herausforderungen. Verstärkte Prozessorientierung, Kenntnisse zusätzlicher Betriebstechniken und EDV-Systeme, Reagieren auf volatile Märkte, Spezialisierung sowie Arbeitsteilung charakterisieren einige Anforderungen, die an das neue Tagesgeschäft eines Mitarbeiters gestellt werden. Auch in Zukunft werden der wachsende Wettbewerbsdrucks sowie die demographischen Entwicklungen Auswirkungen auf die Arbeitsaufgaben haben, so dass sich die Arbeits- und Qualifikationsanforderungen an Fach- und Führungskräfte weiter verändern. Mitarbeiter werden mit neuen Aufgabenstellungen konfrontiert, die über ihre bestehenden individuellen Fähigkeiten und Erfahrungen hinausgehen. In der Konsequenz ergeben sich Qualifikationsdefizite, denen effizient begegnet werden muss. Werden die Qualifikationsbedarfe hingegen nicht gedeckt, so besteht die Gefahr, dass sich der Mangel an qualifizierten Fach- und Führungskräften zu einer Wachstumsbremse für Unternehmen, Branchen und letztlich der Metropolregion Hamburg entwickelt.
Service-oriented Architecture and Radio Frequency Identification for steering a model Railway (SARFIR)
 
Development and Implementation of a Program Advancing Research Education and Exploitation for the Support of National Innovation Systems – PARENIS
 
EU-project (C.A.S.H.) on risk management in order to make heavy goods traffic safer in the Baltic Sea Region