Norddeutscher Verbund für Hoch- und Höchstleistungsrechnen

Für sehr zeit- und speicherintensive Berechnungen steht den Angehörigen der TUHH im Rahmen des Norddeutschen Verbundes für Hoch- und Höchstleistungsrechnen auch der Hochleistungsrechner Nord (HLRN) zur Verfügung.

Rechnerkonfiguration

Im November 2002 fiel der Startschuss für die ersten Hochleistungsrechner am HLRN. An den Standorten ZIB Berlin und RRZN Hannover gingen je 16 IBM p690-Systeme in Betrieb. Seit Mitte 2008 wird das Nachfolgesystem HLRN-II schrittweise ausgebaut. Es handelt sich um Xeon-basierte Linux-Cluster-Systeme Altix XE und Altix ICE von SGI. Ende 2009 kommen große Shared-Memory-Systeme hinzu, die Nachfolgearchitektur der Altix 4700 am RZ der TU mit Intel Xeon anstellen von Itanium2 CPUs.

Softwareausstattung

Eine Liste der auf dem HLRN-System verfügbaren Softwareprodukte findet man auf den Softwareseiten des HLRN. Die Verwendung einiger Softwarepakete ist jedoch an bestimmte Lizenzbedingungen gebunden. Bei Bedarf können weitere Anwedungen installiert werden.

Zulassung für den HLRN-Rechner

Eine Benutzerkennung für den HLRN-Rechner kann jederzeit beantragt werden. Damit ist ein kleines Kontigent an Rechenzeit zum Testen verbunden (Schnupperkennung). Der Antrag muss vom RZ der TU bestätigt werden.

Für größere Vorhaben muss zusätzlich ein Projektantrag gestellt werden. Die Antragsfrist endet jeweils ca. 2 Monate vor Beginn eines Quartals (z.B. 28. Juli für einen Projektstart am 1. Oktober).

Auf den HLRN-Seiten finden Sie eine ausführliche Anleitung auf Englisch "How to become a User" und Deutsch "Wie werde ich Benutzer".

Lokaler Fachberater an der TU Hamburg-Harburg

Bitte wenden Sie sich an Markus Stammberger.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Hochleistungsrechner Nord und seiner Benutzung findet man auf der HLRN-Homepage .