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Die Initiatoren: Prof. Sönke Knutzen (TUHH), Dr. Christine Bauhofer (TuTech) und Dr. Henning Klaffke (TUHH).

„ContinuING@TUHH“ - Die TUHH punktet im bundesweiten Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“

Weiter kommen, Weiterbilden: Mit einem Konzept zur Weiterbildung von Berufstätigen überzeugte die Technische Universität Hamburg (TUHH) in dem von Bund und Ländern initiierten Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“. Fortan wird das Programm mit dem Namen „ContinuING@TUHH“ mit einer Summe von 1,3 Millionen Euro gefördert. Die finanziellen Mittel sichern die Bearbeitung und Weiterentwicklung des Projektkonzepts und personelle Unterstützung für mindestens 3,5 Jahre. ContinuING@TUHH verfolgt das Ziel, die Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu verbessern, neues Wissen schnell in die Praxis zu integrieren und das Fachkräfteangebot dauerhaft zu sichern. „Wir sind stolz, dass unser Konzept der forschungsbasierten Weiterbildung die Wettbewerbsjury überzeugen konnte“, sagt Dr. Christine Bauhofer, Wissenschaftliche Weiterbildung der TuTech Innovation GmbH.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Symposiums.

Weniger ist mehr: TUHH-Symposium zu frugalen Innovationen

Die Kunst des richtigen Abspeckens: Das Symposium „Frugal Innovation“ an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) brachte Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, um gemeinsam die Entwicklung der globalen Märkte und dem damit verbundenen Trend zu frugalen (schlichten) Produkten zu diskutieren. Rund 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten in der vergangenen Woche der gemeinsamen Einladung des „Center for Frugal Innovation“ (CFI) der TUHH, unter der Leitung von Professor Cornelius Herstatt, und der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V. „Think global, act local“ – Die Globalisierung und die immensen Wachstumspotenziale locken viele deutsche Unternehmen zu einem verstärkten Engagement in Schwellenländern. Häufig ist dabei der Verkauf der für Industrieländer entwickelten Produkte wenig erfolgreich.

Dr. Mirjam Glessmer auf einer Forschungsexkursion.

„The Day after Tomorrow“ bleibt Hollywood-Fantasie - TUHH Mitarbeiterin gibt Entwarnung: Der Golfstrom wird nicht abreißen

Die Eisschmelze in der Arktis hat kaum Einfluss auf den Golfstrom. Zu diesem Fazit kommt Dr. Mirjam Glessmer, Mitarbeiterin der Technischen Universität Hamburg (TUHH), in ihrer Studie „Atlantic origin of observed and modelled Nordic Seas freshwater anomalies“, die in der Nature Geoscience veröffentlicht wurde. In ihrer vorherigen Position als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bergen, Norwegen, untersuchte die Ozeanographin mit einem Team von Forschern den Salzgehalt in den nordischen Meeren und konnte so die Meeresströmungen rekonstruieren. Der Salzgehalt in den nordischen Meeren nimmt seit 1950 ab – ein Zeitpunkt ab dem auch die Eisschmelze in der Arktis verstärkt bemerkt wurde. Diese scheinbare Kohärenz führte zu Besorgnis auf Seiten der Klimaforscher: Sie nahmen an, das Schmelzwasser der Arktis, sprich Süßwasser, ströme in die nordischen Meere und senke deren Salzgehalt.

Die Begrüßung und das Schlusswort der Festveranstaltung zum Deutschen Umweltpreis wird TUHH Präsident Prof. Dr. Garabed Antranikian halten.

Deutscher Umweltpreis: - TUHH-Präsident Antranikian eröffnet Symposium zur Energiewende

Der Rat der Umweltpreisträger lädt am 25. Oktober 2014 zum Symposium „Energiewende – viele ungelöste politische und technische Fragen“ in Kassel ein. Die Festveranstaltung findet am Vortag der Verleihung des Deutschen Umweltpreises in Kassel statt. Der ehemalige Umweltpreisträger Prof. Dr. Garabed Antranikian, Präsident der Technischen Universität Hamburg (TUHH), eröffnet das Symposium. Warum gestaltet sich die Umsetzung der Energiewende so schwer? Wo liegt der Schlüssel zur Lösung? Wie kann eine gerechte Lastenverteilung erreicht werden? Zu diesen Themen diskutieren hochrangige Experten wie Prof. Dr. Martin Faulstich, Geschäftsführer der Clausthaler Umwelttechnik-Institut GmbH, Prof. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung e.V., sowie die ehemaligen Umweltpreisträger Prof. Dr. Detlef Schulze und Ursula Sladek.

Dr. Tsu-Wei Chou, Medaillen-Gewinner 2009, Prof. Karl Schulte, Suresh G. Advani, CCM Associate Director (v.l.).

TUHH-Professor Karl Schulte erhält Exzellenz-Medaille der University of Delaware

Es ist eine besondere Ehre, die Karl Schulte, Professor der Technischen Universität Hamburg (TUHH) zuteil wurde. Die University of Delaware, USA, verlieh ihm die „Medal of Excellence in Composite Materials“. Die Medaille wird Wissenschaftlern verliehen, die eine außergewöhnliche und führende Rolle auf dem Gebiet der Verbundwerkstoffe eingenommen haben und entscheidenden Einfluss auf deren Entwicklung bis hin zur Anwendung nahmen. Sie zeichnet jene aus, so die Jury, die die Forschung vorangetrieben haben, Erfindungen machten und im wirtschaftlichen Interesse handelten. Die Medaille wird jährlich verliehen; seit ihrer Einführung im Jahr 1984 erhielten sie 30 Forscher. Prof. Schulte ist erst der zweite deutsche Wissenschaftler dem diese Auszeichnung während einer gemeinsamen Tagung der Amerikanischen und Japanischen wissenschaftlichen Gesellschaften für Verbundwerkstoffe in San Diego, USA, verliehen wurde.

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