Das Erneuerbare-Energien-Gesetz fördert seit dem Jahr 2000 die Stromproduktion aus regenerativen Energien. Es bildet die Grundlage für eine dynamische und innovative Branche, über 382.000 neue Arbeitsplätze und große Exporterfolge (Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien). Wind- und Sonnenenergie, Biomasse und Wasserkraft decken heute mehr als 20 Prozent des deutschen Strombedarfs. Bis 2020 will die Bundesregierung den Anteil auf mindestens 30 Prozent steigern. Die heute gewohnte Versorgungssicherheit im Strommarkt ist jedoch nur dann zu gewährleistet, wenn ein Ausgleich von Angebot und Nachfrage über Preissignale zu jedem Zeitpunkt ermöglicht wird. Zuweilen wird damit argumentiert, dass eine rückläufige Erzeugung konventioneller Kraftwerke, die aufgrund des steigenden Anteils erneuerbarer Energien ander Stromerzeugung sich abzeichnet, deren Wirtschaftlichkeit gefährdet.
Heute um 19 Uhr heißt es wieder: "TUHH goes music". Das Konzert im Audimax I der Technischen Universität Hamburg, Schwarzenbergstraße 95, beginnt um 19 Uhr mit der Fantasie für Klavier in C-Dur Op. 17 von Robert Schumann (1819-1856). Die Klavierkomposition - sie gehört zu den bedeutendsten Werken für das Instrument - wird gespielt von Irene Hierrezuelo Osorio. Auf Schumann folgen ausgewählte Stücke aus "Romeo und Juliet" Op. 75 von Sergei Prokofiev (1881-1953).
Im Anschluss an die Pause folgt Gitarrenmusik. "Trois Pièces", drei Stücke des polnisch-französischen Komponisten Alexandre Tansman (1897-1986) spielt Veronika Grütter. Anschließend trägt die Gitarristin die Suite C-Moll BWV 997 von Johann Sebastian Bach (1714-1788) vor.
Für ihre jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hat die Technische Universität Hamburg die Graduiertenakademie für Technologie und Innovation gegründet. Ziel der Akademie ist es, junge Frauen und Männer in ihrer Forschung und Karriereentwicklung gezielt und individuell mit interdisziplinären Qualifizierungsangeboten zu fördern. Damit setzt die TUHH konsequent ihre strategische Schwerpunktsetzung im Bereich der Forschung fort. „Für eine erfolgreiche Forschungsuniversität ist die Gewinnung exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchses und dessen gezielte Förderung essentiell, um im Wettbewerb um junge Talente ...
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