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Land-Ocean Interactions in the Coastal Zone.

Ästuarworkshop 2014 vom 4. bis 5. September

Das Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) veranstaltet unter der Beteiligung der Technischen Universität Hamburg (TUHH), des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) und des Centrums für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit der Universität Hamburg (CEN)  vom 04. bis 05. September 2014 an der TUHH den „Ästuarworkshop 2014“. Tide-Ästuare sind Mischungszonen zwischen Flüssen und dem Küstenmeer, deren physikalische, chemische und biologische Dynamik stark von den Gezeiten beeinflusst werden. Gleichzeitig sind diese Ästuare wichtige Wirtschaftsfaktoren als Zugänge zu den großen Seehäfen der südlichen Nordsee. Der Workshop ist dem Erdsystem - Forschungsprojekt "Land-Ocean Interactions in the Coastal Zone" (LOICZ) zugeordnet, das sich weltweit mit Veränderungen an Küsten und den gesellschaftlichen Konsequenzen befasst. Er bringt Experten zusammen, deren zahlreiche Fachgebiete die Komplexität eines tide-beeinflussten Ästuars widerspiegeln.

Hohe Auszeichnung für Gastprofessor Sundaresan.

TUHH: Festkolloquium für Humboldt-Preisträger Professor Sundaresan

Die Technische Universität Hamburg (TUHH) richtet am 4. September 2014 ein Festkolloquium zur Verleihung des Titels “Permanent Guest Professor” an Prof. Dr. Sankaran Sundaresan aus. Der Titel seines Festvortrages heißt "Coarse-graining gas-particle flow simulations“. Sundaresan wurde mit dem renommierten Humboldt-Forschungspreis 2014 ausgezeichnet und lehrt als Gastprofessor an der TUHH. Der Humboldt-Forschungspreis wird an herausragende ausländische Wissenschaftler verliehen. Professor Sundaresan leitet die Multiphase Flow Group am Department of Chemical and Biological Engineering der Princeton University, USA. Der Forschungspreis ermöglicht ihm in den nächsten Jahren als Gastwissenschaftler am Institut für Feststoffverfahrenstechnik und Partikeltechnologie der TUHH zu arbeiten. Der in Indien geborene Gastprofessor ist einer der weltweit führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Simulation von Mehrphasenströmungen und Transportphänomenen.

Teilnehmer des Kongresses.

7. Internationaler Biokatalyse-Kongress an TUHH

Die Technische Universität Hamburg (TUHH) ist vom 31. August bis 4. September zum siebten Mal Gastgeberin des International Congress on Biocatalysis, kurz „biocat“. Mehr als 350 Vertreter und Vertreterinnen aus Wissenschaft und Industrie aus 46 Nationen werden erwartet, um aktuelle Entwicklungen in der Biokatalyse vorzustellen und zu diskutieren. Das Forschungsfeld der Biokatalyse gehört zu den wichtigsten Bausteinen der wissensbasierten Bioökonomie, einer modernen, nachhaltigen und bio-basierten Wirtschaft. Ihr Ziel ist es, die Welt ausreichend und gesund zu ernähren sowie mit hochwertigen Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen zu versorgen. „Ich freue mich, dass sich die TUHH in den letzten Jahren zum wichtigsten internationalen Treffpunkt der Biotechnologen entwickelt hat“, sagt Professor Garabed Antranikian, Präsident der TUHH, der als Leiter des Instituts für Technische Mikrobiologie der Vorsitzende des Kongresses ist.

Fünf neue Auszubildende fingen im August an der TUHH an.

TUHH begrüßt ihre neuen Auszubildenden

Anfang August 2014 begannen fünf neue Auszubildende ihre Berufsausbildung an der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Begrüßt wurden sie persönlich von TUHH-Präsident Garabed Antranikian: „Eine gute Ausbildung ist eine wertvolle Investition in die Zukunft. Ich freue mich besonders, dass sich die jungen und motivierten Leute für eine Lehre an der TUHH entschieden haben“. Im TUHH-Rechenzentrum werden Sylvia Zeneli zur Kauffrau für Büromanagement, Sebastian Graf zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und Jonas Höltig zum Fachinformatiker für Systemintegration ausgebildet. Katrin Engelke erhält ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement im Institut für Personalwirtschaft und Arbeitsorganisation. Elke Marie Geerdes wird Baustoffprüferin und lernt hierfür im Bereich Geotechnik und Baubetrieb.  

Technik für Menschen: Die Chronik der TUHH

Und jedem Anfang liegt ein Zauber inne: Vor über 35 Jahren begann der Aufbau der Technischen Universität Hamburg (TUHH) – eine Erfolgsgeschichte, die über die Grenzen Hamburgs wirkt. Die ehemaligen Präsidenten Professor Heinrich Mecking und Professor Christian Nedeß sind die Autoren der Chronik „Technik für die Menschen. Anfänge, Entwicklung und Chronik der Technischen Universität Hamburg-Harburg“ und zeigen facettenreich die Entwicklung der TUHH von den Anfängen bis zur Gegenwart. Die TUHH ist die einzige Technische Universität Hamburgs und hat über 6.700 Studierende. Mecking und Nedeß sind Urgesteine der TUHH und gaben der jungen Universität in ihren Anfangsjahren prägende Impulse für ihre Entwicklung. Ihr Anspruch ist nicht die historische Aneinanderreihung von Daten und Fakten, sondern sie zeigen die Entwicklung der TUHH aus Sicht von Zeitzeugen.

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