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Teilnehmer des Kongresses.

7. Internationaler Biokatalyse-Kongress an TUHH

Die Technische Universität Hamburg (TUHH) ist vom 31. August bis 4. September zum siebten Mal Gastgeberin des International Congress on Biocatalysis, kurz „biocat“. Mehr als 350 Vertreter und Vertreterinnen aus Wissenschaft und Industrie aus 46 Nationen werden erwartet, um aktuelle Entwicklungen in der Biokatalyse vorzustellen und zu diskutieren. Das Forschungsfeld der Biokatalyse gehört zu den wichtigsten Bausteinen der wissensbasierten Bioökonomie, einer modernen, nachhaltigen und bio-basierten Wirtschaft. Ihr Ziel ist es, die Welt ausreichend und gesund zu ernähren sowie mit hochwertigen Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen zu versorgen. „Ich freue mich, dass sich die TUHH in den letzten Jahren zum wichtigsten internationalen Treffpunkt der Biotechnologen entwickelt hat“, sagt Professor Garabed Antranikian, Präsident der TUHH, der als Leiter des Instituts für Technische Mikrobiologie der Vorsitzende des Kongresses ist.

Durch elektrische Veränderung der Oberflächenspannung wird poröses Gold zur Nanopumpe für eine elektrolytische Flüssigkeit. Grafik: Huber

TUHH-Beitrag „Switchable imbibition in nanoporous gold“ erscheint in Nature Communications

Schwämme saugen Flüssigkeiten auf – Gold auch. Wissenschaftler der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und des Helmholtz-Zentrum Geesthacht haben erstmals das Aufsaugverhalten von nanoporösem Gold für Flüssigkeiten untersucht. Dabei haben die Forscher um Professor Patrick Huber und Professor Jörg Weissmüller im Sonderforschungsbereich 986 „Maßgeschneiderte Multiskalige Materialsysteme“ ein völlig neuartiges Phänomen entdeckt: Wenn sie an den Metallschwamm ein Kabel anklemmen und eine elektrische Spannung anlegen, können sie das Aufsaugen von Flüssigkeiten kontrolliert an- und wieder abschalten. Die Entdeckung könnte wegweisend sein für zukünftige Anwendungen miniaturisierter Pumpen in Bausteinen der Mikro- und Nanofluidik, beispielsweise in implantierten Insulinpumpen oder in Blutanalysen mit nur einem Blutstropfen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Summer School.

International Summer School „Network Performace Evaluation and Optimization“

In dieser Woche besuchen 32 Nachwuchswissenschaftlerinnnen und –wissenschaftler aus sechs Ländern die „International Summer School on Network Performance Evaluation and Optimization“ an der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Die Veranstaltungsreihe vertieft mathematische Methoden und Verfahren, die für jeden Promovenden und Forscher im Bereich der Kommunikationsnetze eine wichtige Basis sind. Schwerpunkte sind Optimierung für die Netzplanung und analytische Methoden zur Leistungsbewertung. Als Dozenten sind eingeladen Prof. James Gross, KTH Stockholm, Dr. Slawomir Stancak, TU Berlin, Prof. Kurt Tutschku, BTH Karlskrona, sowie Prof. Ulrich Killat, TUHH. Kommunikationsnetze haben in den letzten Jahren das tägliche Leben entscheidend verändert: Das Internet und mobile Kommunikation sind für die meisten sowohl privat als auch beruflich nicht mehr wegzudenken.

Hut ab: Herzlichen Glückwunsch zum Master, NIT Class 14! - Graduation im Audimax II der Technischen Universität Hamburg-Harburg

Hamburg, 22.8.2014 – 30 junge Ingenieurinnen und Ingenieure aus aller Welt erhielten am Donnerstag am Northern Institute of Technology Management (NIT) in Hamburg ihre MBA- und Master-Zertifikate. In zwei Jahren absolvierten sie neben einem ingenieurwissen­schaftlichen Masterstudium an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) das ambitionierte Programm am NIT, um mit breitem Wissen in Management und Technik den Weg für spannende berufliche Karrieren zu ebnen. Die feierliche Graduation Ceremony 2014 fand im Audimax II der TUHH statt. Gastgeberin des Abends war Verena Fritzsche, Geschäftsführerin des NIT. Lutz Bandusch, Geschäftsführer der ArcelorMittal Hamburg GmbH, hielt als Commencement Speaker die offizielle Festrede.

Technik für Menschen: Die Chronik der TUHH

Und jedem Anfang liegt ein Zauber inne: Vor über 35 Jahren begann der Aufbau der Technischen Universität Hamburg (TUHH) – eine Erfolgsgeschichte, die über die Grenzen Hamburgs wirkt. Die ehemaligen Präsidenten Professor Heinrich Mecking und Professor Christian Nedeß sind die Autoren der Chronik „Technik für die Menschen. Anfänge, Entwicklung und Chronik der Technischen Universität Hamburg-Harburg“ und zeigen facettenreich die Entwicklung der TUHH von den Anfängen bis zur Gegenwart. Die TUHH ist die einzige Technische Universität Hamburgs und hat über 6.700 Studierende. Mecking und Nedeß sind Urgesteine der TUHH und gaben der jungen Universität in ihren Anfangsjahren prägende Impulse für ihre Entwicklung. Ihr Anspruch ist nicht die historische Aneinanderreihung von Daten und Fakten, sondern sie zeigen die Entwicklung der TUHH aus Sicht von Zeitzeugen.

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