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Professor Jürgen Grabe (Mitte), beim Unterzeichnen der Kooperationsvereinbarung in Delft, Niederlande.

TUHH forscht an Software zur Simulation großer Bodenverformungen

Die Technische Universität Hamburg (TUHH) beteiligt sich an einer europäischen Forschungsgemeinschaft, zur Verbesserung einer Software, die große Bodenverformungen und           -bewegungen simulieren kann. Initiiert wurde die Kooperation von dem unabhängigen niederländischen Forschungsinstitut Deltares, das Lösungen zum Schutz von Flussmündungen, Küsten und Fließgewässern entwickelt. Neben der TUHH sind die University of Cambridge, Großbritannien, und die Universidad de Barcelona, Spanien, mit sehr renommierten Wissenschaftlern an dem Vorhaben beteiligt. Professor Jürgen Grabe, Leiter des Instituts für Geotechnik und Baubetrieb, fuhr nach Delft, um mit den beteiligten Wissenschaftlern die zukünftige Zusammenarbeit zu unterzeichnen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, eine numerische Berechnungsmethode, die sogenannte „Material …

Die Initiatoren: Prof. Sönke Knutzen (TUHH), Dr. Christine Bauhofer (TuTech) und Dr. Henning Klaffke (TUHH).

„ContinuING@TUHH“ - Die TUHH punktet im bundesweiten Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“

Weiter kommen, Weiterbilden: Mit einem Konzept zur Weiterbildung von Berufstätigen überzeugte die Technische Universität Hamburg (TUHH) in dem von Bund und Ländern initiierten Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“. Fortan wird das Programm mit dem Namen „ContinuING@TUHH“ mit einer Summe von 1,3 Millionen Euro gefördert. Die finanziellen Mittel sichern die Bearbeitung und Weiterentwicklung des Projektkonzepts und personelle Unterstützung für mindestens 3,5 Jahre. ContinuING@TUHH verfolgt das Ziel, die Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu verbessern, neues Wissen schnell in die Praxis zu integrieren und das Fachkräfteangebot dauerhaft zu sichern. „Wir sind stolz, dass unser Konzept der forschungsbasierten Weiterbildung die Wettbewerbsjury überzeugen konnte“, sagt Dr. Christine Bauhofer, Wissenschaftliche Weiterbildung der TuTech Innovation GmbH.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Symposiums.

Weniger ist mehr: TUHH-Symposium zu frugalen Innovationen

Die Kunst des richtigen Abspeckens: Das Symposium „Frugal Innovation“ an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) brachte Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, um gemeinsam die Entwicklung der globalen Märkte und dem damit verbundenen Trend zu frugalen (schlichten) Produkten zu diskutieren. Rund 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten in der vergangenen Woche der gemeinsamen Einladung des „Center for Frugal Innovation“ (CFI) der TUHH, unter der Leitung von Professor Cornelius Herstatt, und der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V. „Think global, act local“ – Die Globalisierung und die immensen Wachstumspotenziale locken viele deutsche Unternehmen zu einem verstärkten Engagement in Schwellenländern. Häufig ist dabei der Verkauf der für Industrieländer entwickelten Produkte wenig erfolgreich.

TUHH Präsident Professor Dr.-Ing. Garabed Antranikian.

Podiumsdiskussion mit TUHH-Präsident Garabed Antranikian am 4. November 2014 - Wissenschaftsmetropole Hamburg: Ist die Zukunft des Universitäts- und Forschungsstandorts in Gefahr?

Wissenschaft, Universitäten und Forschungseinrichtungen sind der Motor für Innovationen und Entwicklungen in einer Gesellschaft. Bildung und Forschung sind die Eckpfeiler für Fortschritt und Innovationsfähigkeit sowie die Voraussetzungen für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Doch statt in die Zukunft der Wissenschaft zu investieren, wird die Anzahl der Lehrveranstaltungsstunden zurückgefahren und die Zahl der Studienanfänger gekürzt. Im bundesweiten Vergleich sind die Fördermittel für Hamburger Universitäten unterdurchschnittlich. Die Hochschulen erhalten nicht einmal einen Inflationsausgleich, bekommen aber gleichzeitig immer mehr Aufgaben zugeteilt.

Ehrendoktor Thomas J. C. Matzen mit TUHH-Präsident Garbed Antranikian (links) und NIT-Präsident Otto von Estorff (rechts)

Ehrendoktorwürde für Professor Thomas J. C. Matzen - Gewürdigt werden seine Pionierarbeit auf dem Gebiet des Management-Buy-Outs sowie seine Verdienste um den studentischen und wissenschaftlichen Nachwuchs

In einem offiziellen Festakt verlieh die Technische Universität Hamburg (TUHH) Professor Thomas J. C. Matzen die Würde eines "Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Ehren halber" (Dr. rer. pol. h.c.). Gewürdigt werden damit seine Pionierarbeit auf dem Gebiet des Management-Buy-Outs und seine großen Verdienste um Studierende und Nachwuchswissenschaftler an der TUHH sowie dem Northern Institute of Technology Management (NIT). Seit Jahren gibt der ausgewiesene Wirtschaftsfachmann sein Wissen als Professor an Studierende der TUHH sowie des angegliederten NIT weiter.

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