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Blick in die Kabine des neuen Airbus A350 XWB. Am Standort Hamburg ist das Airbus Kompetenzzentrum für Kabinen-Entwicklung und –design angesiedelt. Die Kooperation und der enge Austausch mit der TUHH hat in diesem Bereich lange Tradition. (

AIRBUS und TUHH stärken Kooperation: Stiftungsprofessur an TUHH wird fortgeführt

Airbus und die Technische Universität Hamburg (TUHH) führen die Stiftungsprofessur für Flugzeug-Kabinensysteme an der TUHH um fünf Jahre fort. Ziel der interdisziplinären Zusammenarbeit ist es, das Forschungs- und Entwicklungspotenzial am Standort Hamburg weiterhin erfolgreich zu ergänzen. Ferner sollen die Ausbildungskapazitäten im Bereich Flugzeug-Kabinensysteme erhöht werden. Die erste Airbus-Stiftungsprofessur in Flugzeug-Systemtechnik an der TUHH erfolgte 1992. Der weltweit führende Flugzeughersteller und die TUHH kooperieren seit 1990 in Forschung, Lehre, Ausbildung, Technologietransfer und Weiterbildung. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen im Bereich der Kabinensysteme: Geforscht und gelehrt wird rund um die Themen Kabinen-Innenausstattung, Kabinenelektrik und Beleuchtung, Kabinenelektronik, Kommunikations-, Informations- und …

Der Präsident der TUHH Professor Garabed Antranikian.

TU Hamburg auf neuen Wegen: Halbzeitbilanz des TUHH-Präsidenten Garabed Antranikian

Eine Bilanz mit Weitblick: Der Präsident der Technischen Universität Hamburg (TUHH) Garabed Antranikian ist seit April 2011 im Amt. Die erste Hälfte der Amtsperiode liegt hinter ihm, Grund genug zurückzublicken und die weiteren strategischen Zielsetzungen zu benennen. Festgehalten sind die Leitlinien, Umsetzungen und Ziele im jetzt veröffentlichten Struktur und Entwicklungsplan 2013 – 2018. Es ist viel passiert: Die vergangenen drei Jahre der Amtszeit von TUHH-Präsident Antranikian waren geprägt von strukturellen Änderungen, um dem Wettbewerb im Bildungsmarkt gerecht zu werden. „Wir haben gemeinsam viel gewagt und sind ungewöhnliche Wege gegangen“, so Antranikian. Der erfolgreiche Innovationsprozess begann mit der Einrichtung des Zentrums für Lehre und Lernen (ZLL), um innovative Lehr- und Lernmethoden zu entwickeln. Einzigartig in der Hochschullandschaft war der Schritt, die TUHH-Forschungsschwerpunkte in einem Zentrum für Forschung und Innovation (ZFI) interdisziplinär zusammenzuführen.

Dr. Wiebke Zimmer

TUHH-Ringvorlesung - Die Zukunft des Personen- und Güterverkehrs im nationalen und globalen Kontext

Dr. Wiebke Zimmer vom Berliner Öko-Institut spricht im Rahmen der Ringvorlesung "Nachhaltige Mobilitiät" am Freitag, 11. April, von 14.30 bis 16.00 Uhr über "Die Zukunft des Personen- und Güterverkehrs im nationalen und globalen Kontext - Stand, Treiber und Perspektiven". Die Vorlesung findet im TUHH-Hörsaal 0506, Gebäude K/Denickestraße 15, statt und wendet sich an alle Interessierte. Der Eintritt ist frei. Der Klimaschutz bedeutet für Deutschland eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80 bis 95 Prozent - bezogen auf das Jahr 1990. "Allein der Verkehrssektor trägt in Deutschland einen Anteil von knapp 20 Prozent an den Nationalen Treibhausgasemissionen und zählt damit zu den großen Treibern der Klimaerwärmung", sagt Dr. Wiebke Zimmer, stellvertretende Leiterin des Bereichs Infrastruktur & Unternehmen im Berliner Büro des Öko-Instituts.

Die Projektteilnehmer vor dem Hexapoden        

Neue Versuchsreihe im Hexapoden der TUHH geplant

Neue Materialien sind im Kommen: Sie sind leicht, stabil und ressourcenschonend. Doch wie verhalten sie sich bei Schäden? Am 14. und 15. April trafen sich die Teilnehmer des Projekts „Einfluss von Defekten auf das Werkstoff- und Strukturverhalten von faserverstärkten Kunststoffen für Leichtbaustrukturen“ an der Technischen Universität Hamburg (TUHH). Wissenschaftler der TUHH, der TU Braunschweig, der TU Dresden und der Universität Stuttgart forschen gemeinsam in dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt daran, wie sich Schäden in Leichtbaustrukturen verhalten und vermeiden lassen. In dem Projektmeeting plante das Team, wie es den Hexapoden der TUHH gezielt für die Versuchsreihe einsetzen kann. Die in dem Projekt untersuchten faserverstärkten Kunststoffe werden zunehmend in Windkraftanlagen oder Flugzeugen eingesetzt.

Friederike von Bernstorff ist die neue persönliche Referentin des Präsidenten der TUHH Professor Garabed Antranikian.

Neue Referentin für TUHH-Präsidenten

Friederike von Bernstorff ist seit dem 1. April 2014 die neue Persönliche Referentin des Präsidenten der Technischen Universität Hamburg (TUHH) Professor Garabed Antranikian. Von Bernstorff war zuvor Referentin für Universitätsentwicklung an der HafenCity Universität Hamburg. Hier zeichnete sie unter anderem für die konzeptionelle Erarbeitung des Struktur- und Entwicklungsplans der HCU verantwortlich und begleitete die internen Kommunikationsprozesse. Sie studierte Deutsch-Französische Studien in Saarbrücken, Metz und Heidelberg und absolvierte ihren Master Internationale Beziehungen in Dresden. Die gebürtige Karlsruherin freut sich auf ihr neues Wirkungsfeld und die vielfältigen Aufgaben an der TUHH: „Ich wurde herzlich willkommen geheißen. Sehr gerne möchte ich meinen Beitrag zu diesem offenen Präsidium leisten.“ Als Persönliche Referentin unterstützt sie koordinierend die Arbeit des Präsidenten und ist erste Ansprechpartnerin für alle Anliegen, die an den Präsidenten herangetragen werden.

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